Hallo Mitgriller,
nicht wundern, der Sinn des Titels erschliesst sich am Ende des Posts.
Ich habe Samstag wieder mal ein 3kg -Nacken versmokt, schön low & slow.
Bei ziemlich konstanten 110°C (es schwankte zwichen 100 und 120) garte das Teil 10 Stunden bis es eine KT von 77°C erreichte.
Zehn Stundden, das hält man ohne Zwischensnack nicht aus
ach ja, GöFreu ist der Meinung, dass "Würmer
" nicht schmecken. Mehr für mich 
irgendwann war dann der Braten dran...
Der Geschmack war, wie gewohnt, gut.
ABER...die Konsistenz war, wie soll ich das beschreiben, nicht wirklich trocken, aber fest.
Ich habe letztes Wochenende auch ein solches Stück versmokt. Allerdings war ich da in Zeitdruck. Es kam einiges dazwischen und Abends ging es auf ein Konzert, jedenfalls hatte ich nur ca 5 Stunden Zeit den Klumpen gar zu bekommen. Ich habe dann mit höherer Temperatur (ca. 180°C) gegart. Dei Konsistenz war die gleiche wie vorgestern, nur habe ich letzte Woche das auch so erwartet.
Nun war das vorgestern der sechste Nacken, den ich im Chari zubereitet habe, und jedes mal nach Schema F
1. Rubben und über Nacht eingewickelt in den Kühlschrank
2. die ersten zwei Stunden Hitze aus Breckis und Holz
3. nach zwei Stunden wird halbstündlich gemoppt
4. warten bis ca. 77°C KT erreicht sind
5. ca. 30 Min in Jehova
6. Anschnitt
Jetzt mache ich mir so meine Gedanken, da die ersten vier male das Fleich butterweich und saftig war und die letzten Beiden glichen dem "normalen" Schweinebraten den ich von Muttern kenne (ausm BO)
Das was die beiden letzten Stücke gemeinsam hatten, war:
1. an Beiden war noch der Knochen dran
2. Beide waren vorher eingefroren
Kann sich jemand von Euch erklären, woran das Problem auszumachen ist?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Ich hoffe, ihr könnt mir helfen, ich mach das dann auch gut

Gruß Atze
nicht wundern, der Sinn des Titels erschliesst sich am Ende des Posts.
Ich habe Samstag wieder mal ein 3kg -Nacken versmokt, schön low & slow.
Bei ziemlich konstanten 110°C (es schwankte zwichen 100 und 120) garte das Teil 10 Stunden bis es eine KT von 77°C erreichte.
Zehn Stundden, das hält man ohne Zwischensnack nicht aus
ach ja, GöFreu ist der Meinung, dass "Würmer
" nicht schmecken. Mehr für mich 
irgendwann war dann der Braten dran...
Der Geschmack war, wie gewohnt, gut.
ABER...die Konsistenz war, wie soll ich das beschreiben, nicht wirklich trocken, aber fest.
Ich habe letztes Wochenende auch ein solches Stück versmokt. Allerdings war ich da in Zeitdruck. Es kam einiges dazwischen und Abends ging es auf ein Konzert, jedenfalls hatte ich nur ca 5 Stunden Zeit den Klumpen gar zu bekommen. Ich habe dann mit höherer Temperatur (ca. 180°C) gegart. Dei Konsistenz war die gleiche wie vorgestern, nur habe ich letzte Woche das auch so erwartet.
Nun war das vorgestern der sechste Nacken, den ich im Chari zubereitet habe, und jedes mal nach Schema F
1. Rubben und über Nacht eingewickelt in den Kühlschrank
2. die ersten zwei Stunden Hitze aus Breckis und Holz
3. nach zwei Stunden wird halbstündlich gemoppt
4. warten bis ca. 77°C KT erreicht sind
5. ca. 30 Min in Jehova
6. Anschnitt
Jetzt mache ich mir so meine Gedanken, da die ersten vier male das Fleich butterweich und saftig war und die letzten Beiden glichen dem "normalen" Schweinebraten den ich von Muttern kenne (ausm BO)
Das was die beiden letzten Stücke gemeinsam hatten, war:
1. an Beiden war noch der Knochen dran
2. Beide waren vorher eingefroren
Kann sich jemand von Euch erklären, woran das Problem auszumachen ist?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Ich hoffe, ihr könnt mir helfen, ich mach das dann auch gut

Gruß Atze