Am Wochenende ahbe ich leider keine Zeit, irgendwas zu machen. Daher habe ich heute vorgearbeitet und Hirschgulasch gekocht. Dazu gab's Rotkohl und Haselnuss-Spätzle.
Zunächst portionsweise das Fleisch anbraten, danach einen Teil des Gemüses (Zwiebeln, Wurzeln, Sellerie, Knoblauch) etwas anbräunen, dann Tomatenmark dazu geben und ebenfalls etwas Farbe annhemen lassen; wenn's schwarz wird, war's zu lange.
Dann ablöschen mit Rinderfond und Portwein. Rotwein geht natürlich auch, aber bei Wild bevorzuge ich Port. Dazu kommen das Fleisch, der "Rest" vom Gemüse, das ich nicht angebraten habe, sowie Rosmarin, Thymian, Pfefferkörner, Nelken, Piment und Lorbeerblätter.
Zwischenzeitlich habe ich mich die Beilagen gekümmert: Haselnuss-Spätzle und Rotkohl
Wenn ich Spätzle mache, dann gebe ich fast immer noch irgendeine geschmacksgebende Komponente mit an den Teig; z.B. Muskak oder Kürbispüree z.B.
Heute habe ich aber mal etwas anderes ausprobiert und gemahlene Haselnüsse dazu gegeben. Weitere Bestandteile waren Weizenmehl, Eier und Salz.
Nach ca. 3,5 Stunden war das Gulasch fertig:
Das war verdammt lecker. Das Gulasch gehört mit zu den besten, die ich bisher gekocht habe. Das Spätzle-Experiment ist geglückt. Die Spätzle hatten eine leicht-nussige Note, was super zum Wild gepasst hat. Das werde ich mal wieder so machen und kann ich auch durchaus weiter empfehlen.
Zunächst portionsweise das Fleisch anbraten, danach einen Teil des Gemüses (Zwiebeln, Wurzeln, Sellerie, Knoblauch) etwas anbräunen, dann Tomatenmark dazu geben und ebenfalls etwas Farbe annhemen lassen; wenn's schwarz wird, war's zu lange.
Dann ablöschen mit Rinderfond und Portwein. Rotwein geht natürlich auch, aber bei Wild bevorzuge ich Port. Dazu kommen das Fleisch, der "Rest" vom Gemüse, das ich nicht angebraten habe, sowie Rosmarin, Thymian, Pfefferkörner, Nelken, Piment und Lorbeerblätter.
Zwischenzeitlich habe ich mich die Beilagen gekümmert: Haselnuss-Spätzle und Rotkohl
Wenn ich Spätzle mache, dann gebe ich fast immer noch irgendeine geschmacksgebende Komponente mit an den Teig; z.B. Muskak oder Kürbispüree z.B.
Heute habe ich aber mal etwas anderes ausprobiert und gemahlene Haselnüsse dazu gegeben. Weitere Bestandteile waren Weizenmehl, Eier und Salz.
Nach ca. 3,5 Stunden war das Gulasch fertig:
Das war verdammt lecker. Das Gulasch gehört mit zu den besten, die ich bisher gekocht habe. Das Spätzle-Experiment ist geglückt. Die Spätzle hatten eine leicht-nussige Note, was super zum Wild gepasst hat. Das werde ich mal wieder so machen und kann ich auch durchaus weiter empfehlen.
Danke für die Erinnerung, vielleicht bekomme ich es auch wieder mal hin am Themenwochenende teilzunehmen!





