flooozz
Bundesgrillminister
Heute gab es ein leckeres Reh Bourguignon. Rezept identisch zum Boeuf, nur halt mit Rehfleisch vom lokalen Jäger aus dem Dorf.
Entstanden ist es als ich zum Bday einen Wildgulasch machen sollte, es aber Gäste mit Histamin Unverträglichkeit gab. Daher keine Paprika und Tomate erlaubt.
Um für Gäste keine zu großen experimente zu starten, habe ich einfach mein Boeuf Bourguignon Rezept genommen und mit Reh ersetzt.
Dem findigen Leser wird jetzt auffallen, dass ich hier Tomatenmark benutzt habe. Das gibt halt Geschmack, kann man aber auch weg lassen.
Dieses Rezept ist auf einen 9L DO ausgelegt.
Zutaten:
3KG Rehgulasch (Schulter/Keule)
1,5KG Karotten.
500g Schalotten
5 Knoblauchzehen
250g Speck
Champignons 2 400g Packungen.
1.5l Rotwein halbtrocken oder trocken
1L Wildfond
4El Mehl
Gewürze:
2x Lorbeer
Rosmarin
Thymian (hatte ich nicht da, aber passt auch gut)
Pfefferkörner ganz
Salz
Die Gewürze hänge ich in ein Tee Ei.
Tomatenmark (optional)
so genug gelabert, hier die Bilder
Das Rohmaterial:
Speck auslassen:
Im Speck Fett das Reh Portionsweise anbraten, GGf mit etwas Ölnachhelfen bei den folgenden Chargen.
Man kann das Fleisch mehlieren. Muss aber nicht.
Fleisch raus und Gemüse rein. Das Ganze anbraten und das Tomatenmark bräunen.
Nach etwas Zeit das Mehl dazu und bräunen. hier darf man dem ganzen ruhig etwas Zeit geben für die Röstaromen.
Ich musste Opa abholen, daher war mein Mehl nicht besonders dunkel, damit die Schmorzeit rechtzeitig beginnt.
Langsam mit Rotwein aufgießen.
Dabei immer rühren und das Mehl gleichmäßig zu binden. Schüttet man die ganze Flasche rein und rührt erst dann, gibts Klumpen.
Istr die erste Flasche drin, kann man schnell gießen.
Es kommt die zweite Flasche und der Wildfond + die Gewürze dazu. Den Knoblauch hätte man auch kurz mit anschwitzen können, aber vergessen
Nach 1Std kommen die Champignons dazu.
Eine weitere Stunde schmoren lassen.
Dann Deckel auf und solange einkochen lassen bis die soße die gewünschte Schlonzigkeit hat. Wer wie ich hungrige Gäste da sitzen hat, kann auch mit etwas Stärke nachhelfen oder nimmt von Anfang an mehr Mehl. Eine längere Schmorzeit ist immer möglich und macht das Gericht nur zarter. Halt darauf achten, dass dann immer genug Flüssigkeit drin ist.
Salzen erst im enigekochten Zustand
Serviert mit Eiernudeln:
ein äußerst leckeres Sonntagsessen.
Wer kein Wild mag, nimmt Rind. Auch Wildschwein müsset funktionieren.
LG Flooozz
Entstanden ist es als ich zum Bday einen Wildgulasch machen sollte, es aber Gäste mit Histamin Unverträglichkeit gab. Daher keine Paprika und Tomate erlaubt.
Um für Gäste keine zu großen experimente zu starten, habe ich einfach mein Boeuf Bourguignon Rezept genommen und mit Reh ersetzt.
Dem findigen Leser wird jetzt auffallen, dass ich hier Tomatenmark benutzt habe. Das gibt halt Geschmack, kann man aber auch weg lassen.
Dieses Rezept ist auf einen 9L DO ausgelegt.
Zutaten:
3KG Rehgulasch (Schulter/Keule)
1,5KG Karotten.
500g Schalotten
5 Knoblauchzehen
250g Speck
Champignons 2 400g Packungen.
1.5l Rotwein halbtrocken oder trocken
1L Wildfond
4El Mehl
Gewürze:
2x Lorbeer
Rosmarin
Thymian (hatte ich nicht da, aber passt auch gut)
Pfefferkörner ganz
Salz
Die Gewürze hänge ich in ein Tee Ei.
Tomatenmark (optional)
so genug gelabert, hier die Bilder
Das Rohmaterial:
Speck auslassen:
Im Speck Fett das Reh Portionsweise anbraten, GGf mit etwas Ölnachhelfen bei den folgenden Chargen.
Man kann das Fleisch mehlieren. Muss aber nicht.
Fleisch raus und Gemüse rein. Das Ganze anbraten und das Tomatenmark bräunen.
Nach etwas Zeit das Mehl dazu und bräunen. hier darf man dem ganzen ruhig etwas Zeit geben für die Röstaromen.
Ich musste Opa abholen, daher war mein Mehl nicht besonders dunkel, damit die Schmorzeit rechtzeitig beginnt.
Langsam mit Rotwein aufgießen.
Dabei immer rühren und das Mehl gleichmäßig zu binden. Schüttet man die ganze Flasche rein und rührt erst dann, gibts Klumpen.
Istr die erste Flasche drin, kann man schnell gießen.
Es kommt die zweite Flasche und der Wildfond + die Gewürze dazu. Den Knoblauch hätte man auch kurz mit anschwitzen können, aber vergessen
Nach 1Std kommen die Champignons dazu.
Eine weitere Stunde schmoren lassen.
Dann Deckel auf und solange einkochen lassen bis die soße die gewünschte Schlonzigkeit hat. Wer wie ich hungrige Gäste da sitzen hat, kann auch mit etwas Stärke nachhelfen oder nimmt von Anfang an mehr Mehl. Eine längere Schmorzeit ist immer möglich und macht das Gericht nur zarter. Halt darauf achten, dass dann immer genug Flüssigkeit drin ist.
Salzen erst im enigekochten Zustand
Serviert mit Eiernudeln:
ein äußerst leckeres Sonntagsessen.
Wer kein Wild mag, nimmt Rind. Auch Wildschwein müsset funktionieren.
LG Flooozz




