Servus!
lange nix mehr gehört von mir, ich weiss. Aber Arbeit, Fasnacht, Skifahren, etc. nehmen halt auch Zeit in Anspruch.
Egal, meine Frau hatte Anfang des Monats gross ihren 30. Geburtstag gefeiert und hatte sich dazu eine Wildsau am Spiess gewünscht. Jäger gibt´s genug im Freundkreis, den passenden Grill vom Blechner des Vertrauens geliehen und los ging die Party:
Plan war, die abgezogene Sau (~ 35kg) auf den Spiess zu drahten, mit Salz einzureiben und selbstgebautem Würzöl kontinuierlich einzupinseln. Das Würzöl bestand aus
Thymian, Orgeno, Rosmarin, Knoblauchpulver, Wacholder, Pfeffer, Zitronenabrieb, Salz und etwas Nelke. Das alles kleinmixen und mit Olivenöl (2 Liter) vermischen, Fertig!
Samstag nachmittag gegen 14:30 Uhr gings dann los mit Grillaufbau und Anfeuern:
In der Zwischenzeit haben wir die Sau aufgespiesst:
Dann in die Haltevorrichtung eingelegt und mit Salz eingrieben:
nun geht der gemütliche Teil los...
das erste mal Einpinseln:
Weil´s Kalt und Feucht war, kam noch die Abdeckung auf den Grill und der Spiess noch etwas weg vom Feuer...
Dann lasse ich mal die Bilder sprechen:
Gegen 19:30 Uhr war sie dann fertig, nach immerhin guten 4,5 h Drehwurm auf dem Spiess:
Danach gings dann relativ schnell: Portionsweise aufschneiden und mit diversen Salaten und selbtsgebackenem Bauernbrot geniessen!
Die Zerteilerei war das stressigste, der Rest easy! Den Gästen (und mir) hat´s geschmeckt wie´d Sau.
lange nix mehr gehört von mir, ich weiss. Aber Arbeit, Fasnacht, Skifahren, etc. nehmen halt auch Zeit in Anspruch.
Egal, meine Frau hatte Anfang des Monats gross ihren 30. Geburtstag gefeiert und hatte sich dazu eine Wildsau am Spiess gewünscht. Jäger gibt´s genug im Freundkreis, den passenden Grill vom Blechner des Vertrauens geliehen und los ging die Party:
Plan war, die abgezogene Sau (~ 35kg) auf den Spiess zu drahten, mit Salz einzureiben und selbstgebautem Würzöl kontinuierlich einzupinseln. Das Würzöl bestand aus
Thymian, Orgeno, Rosmarin, Knoblauchpulver, Wacholder, Pfeffer, Zitronenabrieb, Salz und etwas Nelke. Das alles kleinmixen und mit Olivenöl (2 Liter) vermischen, Fertig!
Samstag nachmittag gegen 14:30 Uhr gings dann los mit Grillaufbau und Anfeuern:
In der Zwischenzeit haben wir die Sau aufgespiesst:
Dann in die Haltevorrichtung eingelegt und mit Salz eingrieben:
nun geht der gemütliche Teil los...
das erste mal Einpinseln:
Weil´s Kalt und Feucht war, kam noch die Abdeckung auf den Grill und der Spiess noch etwas weg vom Feuer...
Dann lasse ich mal die Bilder sprechen:
Gegen 19:30 Uhr war sie dann fertig, nach immerhin guten 4,5 h Drehwurm auf dem Spiess:
Danach gings dann relativ schnell: Portionsweise aufschneiden und mit diversen Salaten und selbtsgebackenem Bauernbrot geniessen!
Die Zerteilerei war das stressigste, der Rest easy! Den Gästen (und mir) hat´s geschmeckt wie´d Sau.
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Schöne Aktion und auch eine durchdachte Grillkonstruktion