Werte Grillfreunde,
nach einem entspannten Jahreswechsel in einer genialen dänschen Ferienbehausung an der Ostsee bei Kolding melde ich mich zurück. Eigentlich wollte ich mir noch ein wenig Zubehör bei Davidsen besorgen, aber mein Dänisch ist schlecht und so landete ich nur in einem Showroom von Davidsen-Shop.dk. Das üben wir nochmal.
Aber zurück zum heutigen Geschehen. Nachdem ich einiges für das kommende Wochenende vorbereitet habe, wenn eine Mitbewohnerin ein rundes Jubiläum feiern wird, haben wir uns heute mit dem oben beschriebenen Boeuf Stroganoff mit gegrillten Pilzen von Seite 64 beschäftigt.
Wir haben uns dabei genau an das Rezept gehalten. Das Foto fand ich schon beim ersten Durchblättern des Buches absolut verführerisch. So musste das bei uns heute unbedingt auch werden.
Hier also die Zutaten:
Das Roastbeef war 400g schwer, und zwar genau 400g. Ihr kennt das aus der Werbung. Allerdings waren nach dem Parieren allenthalben noch 320g übrig. Aber das passt schon. Ich habe nach Weihnachten und dem Silvesterurlaub diverese unerklärliche Einlagerungen, an denen es jetzt zu arbeiten gilt.
Ich fange an dieser Stelle mal mit den oligatorischen Feuer-Fotos an. Mit denen hole ich aber wohl niemanden mehr hinterm Ofen vor. Da gibt es hier schon wesentlich Bessere. Aber obacht, wir haben fototechnisch nachgelegt. Wartet nur das Wochenende ab.
An dieser Stelle möchte ich noch eine Premiere erwähnen. Ich habe wohl zum ersten Mal im Themengebiet Wintergrillen auch wirklich mal bei winterlichen Bedingungen gegrillt. Schnee haben wir zwar nicht, aber immerhin 5 Grad unter Null.
Zunächst also mal Fleisch und Pilze in der Gusseisernen angebraten.
Dann beides wieder raus und die Zwiebeln in Butter angebraten.
Nach wenigen Minuten kamen Tomatenmark, Thymian und Rinderfond, sowie Salz und Pfeffer dazu. Das durfte dann einige Minuten köcheln.
Gegen Ende kamen Pilze und Fleisch wieder dazu. Und dann ging es auch schon nach drinnen.
Wie im Rezept gab es buttrige Bandnudeln dazu.
Ich kann euch sagen, meine Vorfreude ob der Abbildung im Buch wurde nicht enttäuscht. Das war genial lecker. Man kann ja sagen, mit Rinderfond schmeckt alles besser. Aber der war eine klasse Grundlage für die Sauce. Ich habe während des Köcheln immer wieder den angebrannten Rand abgekrazt und in der Sauce verteilt.
Das letzte Foto ist zwar nicht so schön, aber es zeigt deutlich, wie sämig die Sauce eingekocht ist. Sie legte sich wunderbar auf die Nudeln. So liebe ich das.
Leute, baut das mal nach.
Grüßle
Martin
nach einem entspannten Jahreswechsel in einer genialen dänschen Ferienbehausung an der Ostsee bei Kolding melde ich mich zurück. Eigentlich wollte ich mir noch ein wenig Zubehör bei Davidsen besorgen, aber mein Dänisch ist schlecht und so landete ich nur in einem Showroom von Davidsen-Shop.dk. Das üben wir nochmal.
Aber zurück zum heutigen Geschehen. Nachdem ich einiges für das kommende Wochenende vorbereitet habe, wenn eine Mitbewohnerin ein rundes Jubiläum feiern wird, haben wir uns heute mit dem oben beschriebenen Boeuf Stroganoff mit gegrillten Pilzen von Seite 64 beschäftigt.
Wir haben uns dabei genau an das Rezept gehalten. Das Foto fand ich schon beim ersten Durchblättern des Buches absolut verführerisch. So musste das bei uns heute unbedingt auch werden.
Hier also die Zutaten:
Das Roastbeef war 400g schwer, und zwar genau 400g. Ihr kennt das aus der Werbung. Allerdings waren nach dem Parieren allenthalben noch 320g übrig. Aber das passt schon. Ich habe nach Weihnachten und dem Silvesterurlaub diverese unerklärliche Einlagerungen, an denen es jetzt zu arbeiten gilt.
Ich fange an dieser Stelle mal mit den oligatorischen Feuer-Fotos an. Mit denen hole ich aber wohl niemanden mehr hinterm Ofen vor. Da gibt es hier schon wesentlich Bessere. Aber obacht, wir haben fototechnisch nachgelegt. Wartet nur das Wochenende ab.
An dieser Stelle möchte ich noch eine Premiere erwähnen. Ich habe wohl zum ersten Mal im Themengebiet Wintergrillen auch wirklich mal bei winterlichen Bedingungen gegrillt. Schnee haben wir zwar nicht, aber immerhin 5 Grad unter Null.
Zunächst also mal Fleisch und Pilze in der Gusseisernen angebraten.
Dann beides wieder raus und die Zwiebeln in Butter angebraten.
Nach wenigen Minuten kamen Tomatenmark, Thymian und Rinderfond, sowie Salz und Pfeffer dazu. Das durfte dann einige Minuten köcheln.
Gegen Ende kamen Pilze und Fleisch wieder dazu. Und dann ging es auch schon nach drinnen.
Wie im Rezept gab es buttrige Bandnudeln dazu.
Ich kann euch sagen, meine Vorfreude ob der Abbildung im Buch wurde nicht enttäuscht. Das war genial lecker. Man kann ja sagen, mit Rinderfond schmeckt alles besser. Aber der war eine klasse Grundlage für die Sauce. Ich habe während des Köcheln immer wieder den angebrannten Rand abgekrazt und in der Sauce verteilt.
Das letzte Foto ist zwar nicht so schön, aber es zeigt deutlich, wie sämig die Sauce eingekocht ist. Sie legte sich wunderbar auf die Nudeln. So liebe ich das.
Leute, baut das mal nach.
Grüßle
Martin
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