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Wirklich besser?

:hmmmm:... Peter diese Schnelllebigkeit beim Teig mit viel Hefe und so erinnert mich doch ein wenig an die Hektik der heutigen Zeit ... die wollen halt schnell fertig werden ;)

Hi Micha und was machst du?


Du verwendest doch auch nur einen Fliesenklebeber der Zack Zak zieht, um weiter zu machen und das machen die prov. Bäcker auch.


Also bist du auch wiederum in der Hektik der Zeit
 
na ja Wolfgang ich arbeite in der Regel mit Sauerteigen, Vorteigen und Übernachtgare ... somit entfliehe ich dann doch etwas der Hektik der Zeit ... :D
 
oder kommt die Euphorie vom Selber machen?

Armin

Auch wenn der Te sich nicht weiter zum Thema beteiligt, so bin ich der Meinung, das es die Euphorie ist.

Es gibt ja auch Holzbacköfen wo das Brot keinen Kontakt mit dem Rauch bekommt.

Den Gesundheitsaspekt lasse ich nicht gelten, dann müsste man auch die Tomaten aufs Brot, die Butter und auf dem lande ohne Industrie wohnen.

Was nützt einem Brot ohne "Chemie", wenn die Wurst aus dem Discounter mit Zusatzstoffen drauf kommt.

Gesund ist wichtig, aber realistisch in unserer Welt nicht durchführbar.

Deshalb hinterfrage ich viele Dinge nicht, sondern genieße nur den Spaß daran.
 
Geschmack ist nun mal subjektiv.
Dem einen schmeckt nun mal Miraculi besser als selbst gekocht, ist beim Brot nicht anders.
Rausfinden was "besser" ist kannst du nur fuer dich alleine.
Als einfachste Moeglichkeit: nimm 2 Brote vom selben Teig, backe eines im HBO das andere im E-Backofen.
Fakt ist, ein gutes Brot braucht nun einmal Zeit. Nicht ohne Grund braucht ein gutes Baguette 1,5 Tage, wo ein Pappebrot in Deutschland nach 1,5 Stunden fertig ist.Entweder du hast einen guten Baecker der noch sein Handwerk mit Leib und Seele ausübt, du nimmst ein qualitativ hochwertiges Industriebrot (das meine ich im Ernst), oder du hast selber die Macht in der Hand dein Brot so zu gestalten wie du es am liebsten magst, eeben mit einigem Zeitaufwand.
Gruss von einem Baecker.
 
as nützt einem Brot ohne "Chemie", wenn die Wurst aus dem Discounter mit Zusatzstoffen drauf kommt.
Da hast du schon Recht damit, doch warum muss ich vom Stoff XYZ das in der Wurst von sagen wir 5mg vorkommt auch noch in einem Brot haben, wenn es auch ohne geht. In der gekauften Wurst 5mg und im Brot 5 mg macht schon einmal 10mg. ;)

Und wenn ich in der Rubrik Räuchern und Wursten reinschaue, machen auch viele ihre Wurst selber, - somit sind einige bei 0 mg von XYZ:-)

Natürlich will oder kann nicht jeder sein Brot selber machen, doch wenn jemand die Möglichkeit hat, - Warum nicht?

Doch es geht nicht nur um den Stoff XYZ, es geht um viel mehr. Bei dir in der Gegend ist sicher jemand, der einen HBO sein eigen nennt. Wenn er ein Brot backt wie Micha (@), Reinhard (@ Focaccia), Rudolf (rasta griller) und noch viele andere, dann bitte doch, ob du einmal vorbei kommen und ein Stück probieren darfst.

Du wirst dann sehen, das wir hier über dieses Thema nicht mehr weitersprechen müssen.:D
 
Du wirst dann sehen, das wir hier über dieses Thema nicht mehr weitersprechen müssen.:D

Moin moin,

doch,... weil ich das genau weiß, sollten wir weiter schreiben.

Im Mai habe ich in meinem privaten Umfeld mit meinem Discounterofen einge Bekannte angesteckt.

Meine Mutter hat Sauerteig angesetzt und im E-Ofen Brot gebacken, mein Schwiegersohn Fertigpackungen im E- Herd.
Ich habe mit Holz, E-Herd und meinem Gasi vieles ausprobiert.

Das Ergebnis, alles schmeckt. Die Situation, das warme Brot und die Euphorie versprühten ein gutes Gefühl und Spaß.

Doch die Geschmäcker waren alle auf ihre Art gut. Nur der Aufwand spreizte sich gewaltig.
Dann hinterfragt man natürlich, muss das so aufwendig sein?

Ich habe Brote verschenkt, angeboten welche zu backen und stellte fest, daß dieses Hobby in dieser Art keinen wirklichen Spaß macht.
Für mich persl. lohnt es sich nicht wegen 2 Brote diesen Aufwand zu betreiben.

Wir werden ab und an zwei Brote backen, um diese dann direkt zu verzehren. Aber in meinem Leben ist kein Platz/Zeit dies jede Woche zu machen, weil dann das Hobby zum muß werden könnte.
Zumal es bei uns Bäcker gibt, die auch vor deinen Augen im HBO backen und verkaufen.

@ Ofen:

Ich wollte mir einen Ital. Ofen für innen kaufen. Im Flur neben der Küche ist ein Schornstein frei. Nutzung das ganze Jahr und noch die Bude warm. Dann fragte ich mich warum? Man macht Feuer, das Feuer erwärmt außen herum den Backraum.
Mehr nicht. Das kann ich auch mit E und G.

Zur Zeit plane ich meinen HBO zu verkaufen, weil ich mit meinem GBO bestens zufrieden bin.
Damit decke ich z.B. den vollen Pizzabedarf ab. Was nützt mir ein Backhaus, wenn ich a: 4 Std. anheizen muß,.. b: dann doch zwischendurch beim Lieferservice anrufe? Dann nehme ich die Stoffe wieder mehr auf, die ich an meinen Pizzen spare.

Ich fröne nur noch Hobbys die wirklich Spaß machen und die Euphorie deshalb lange bleibt.

Theme Modelleisenbahn. 25 Jahre gebaut und nichts fertig. Jahrelang keine Lust, jahrelang sich teilweise zwingen weiter zu machen, um dann auf dem Dachboden zu verstauben.

Aber nichts für ungut, jeder sollte das für sich austesten. Ich habe nur meine Erfahrung, Sichtweise und den aktuellen Stand gepostet. Das was der Te gefragt hat. :o
 
Auch wenn der Te sich nicht weiter zum Thema beteiligt, so bin ich der Meinung, das es die Euphorie ist.

Es gibt ja auch Holzbacköfen wo das Brot keinen Kontakt mit dem Rauch bekommt.

Den Gesundheitsaspekt lasse ich nicht gelten, dann müsste man auch die Tomaten aufs Brot, die Butter und auf dem lande ohne Industrie wohnen.

Was nützt einem Brot ohne "Chemie", wenn die Wurst aus dem Discounter mit Zusatzstoffen drauf kommt.

Gesund ist wichtig, aber realistisch in unserer Welt nicht durchführbar.

Deshalb hinterfrage ich viele Dinge nicht, sondern genieße nur den Spaß daran.


Hi,

wenn man seinen diesbezüglichen Horiozont auf das Brotbacken reduziert und ansonsten blind durch die Gegend zieht magst Du vielleicht recht haben.

Wenn man jedoch keinen "Sportplatz" hat sondern einen Backofen, wenn man nicht "ramstert" sondern backt, wenn man es also nicht des Gerätes wegen betreibt sondern des Backgutes wegen, dann schaut man auch abseits des Brotes darauf was man zu sich nimmt.
Man beschäftigt sich also insgesamt damit.

Dazu braucht man kein extremer Biofreak, kein Ernährungswissenschaftler, Gesundheitsfanatiker oder sonstwas sein.
Wenn man sich etwas damit beschäftigt anstatt nur blind das billigste vom Discounter zu kaufen, kann man im ganz normalen Alltag ohne besondere Anstrengungen sehr viel ungewolltes vermeiden.
Wenn man auch nicht 100% ungewollte Zusatzstoffe in den Lebensmitteln vermeiden kann, aber selbst 75% vemieden ist schon deutlich besser als "hauptsache schmeckt und macht satt".

Zumindest in unserer ländlichen Gegend ist das Angenehme daran, dass dies alltagstauglich einhergeht mit regionalem Einkauf, man also nicht nur für sich selber etwas tut sondern auch noch den Transport- und Wegwerfwahn meidet.

Alltagstauglich durchaus für Familien mit zwei berufstätigen Erwachsenen.

Ich weiß nicht, ob wir hier im Forum extreme Ausnahmen sind, aber wir z.B. backen nicht weil wir den Ofen haben, sondern wir haben den Ofen, weil wir backen.

Wir haben unser Brot schon ein paar Jahre vorher selber gebacken, den Sauerteig selber gezogen, uns mit den ursprünglichen Herstellungsweisen beschäftigt usw. usw.

Wir haben unseren Ofen nur als nächsten Schritt gebaut ... in erster Linie weil der E-Herd zu klein wurde.
Ein Holzbackofen wurde es, weil er für deutlich weniger Geld zu realisieren war und wir für den E-Brotbackofen keinen sinnvollen Platz fanden.

Für uns ist eben wichtig: Vermeidung unnötiger Chemie und regionler Einkauf soweit realistisch und alltagstauglich möglich.

Viele Grüße
Onkelchen
 
Für mich persl. lohnt es sich nicht wegen 2 Brote diesen Aufwand zu betreiben.

Jou,

das war der Grund, warum wir mittels Holzbackofens vergrößert haben.
Der Vorbereitungsaufwand ist für 2 oder für 8 Brote gleich.
Anstatt wie im E-Haushaltsofen ständig 2 Brote oder 6 Brezeln zu backen, machen wir jetzt einen Backtag, der 8 oder 16 Brote herausbringt, 24 Brezeln, 20 Brötchen, 8 Weißbrote usw.
Alles aufgezählte an einem Backtag, mit einmal Vorbereitung und einmal Ofen anheizen.
Seither haben wir kein einziges Brot mehr beim Bäcker gekauft (Ausnahme: wenn wir auf dem Weg zum Bodensee beim Lorettohof vorbeifahren), versorgen noch unsere Kinder mit und als unsere angehende Schwiegertochter auf der Suche nach Unverträglichkeitsursachen eine Zeit lang Weizenmehl vermied war vieles schnell und einfach auf Dinkelmehl umgestellt.
Durch die deutlich größeren Mengen, die wir bei gleichem Aufwand schaffen, hält sich das Ganze entspannt und macht immer noch Spaß.
Aber wie ich schon schrieb: bei uns ist das Produkt im Vordergrund, nicht das Gerät.

Viele Grüße
Onkelchen
 
aber wir z.B. backen nicht weil wir den Ofen haben, sondern wir haben den Ofen, weil wir backen.
Auf den Punkt gebracht:thumb1:

Ich habe in meinem Hobbyraum eine E-Backofen wo ich locker 4-5 Brote schießen könnte + 3x Standard E-Herd, backe aber in keinen davon meine Brote, weil ich einfach auch Spaß an der Sache haben will – und das habe ich beim HBO. Ob es einen geschmacklichen Unterschied geben würde, wenn ich das Brot im EBO backen würde, kann ich nicht wirklich beantworten, aber ich denke schon.
 
Ob es einen geschmacklichen Unterschied geben würde, wenn ich das Brot im EBO backen würde, kann ich nicht wirklich beantworten, aber ich denke schon.


Teilweise merkt man den Unterschied schon.
Wir machen unsere Probemengen für neue Rezepte, Varianten usw. ja nachwievor im Elektrobackofen, allerdings im normalen Haushaltsofen mit eingelegter 35mm Schamottplatte.
Der Ofen heizt halt bis max. 250°C auf.
Und ob man Lorettowecken oder ähnliches bei 250 Grad oder bei 360 Grad einschießt ergibt schon ein deutlich anderes Ergebnis.
Wie die Ergebnisse in einem richtigen E-Brotbackofen würden, der andere Temperaturen, andere Ruhe und eine richtigen Schwadmöglichkeit bietet, kann ich jedoch nicht beurteilen.

Viele Grüße
Onkelchen
 
Wenn ich blind durch die Gegend laufen würde, hätte ich nicht meinen Bericht geschrieben.

Denn nicht überall ist Bio drin, wo Bio drauf steht. Und solange das nicht zu 100 % beweisbar ist, lass ich es, weil das aus meiner Sicht ein Kampf gegen Windmühlen ist und meine lebensqualität verringert.

Das Thema gesunde Ernährung hatte ich neulich mit einem Kettenraucher.

Ich habe nur die Frage des Te beantwortet, aus meiner Sicht.

Und das Ergebnis ist, dass ich keinen Unterschied erkennen/schmecken kann und auch keine Studien gelesen habe, dass man durch selbst Brotbacken länger lebt.

@
Ich habe mir auch den Ofen angeschafft, um Pizza und Brot zu backen. Eher aus dem Grund was besonderes, was leckeres zu backen.
Wenn mir dann aber Bekannte E-Ofen Brote um die Ohren hauen die auch lecker sind, dann ist ein HBO aus der Sicht und Frage des Te"s überflüssig.

Und diese Blechkisten die ich auch habe, ist eher ungesund wenn der Spagart zwischen Qualm/Rus und Feuer/Hitze nicht vorhanden ist.
Es wird teilweise mit Ölen/Fette gearbeitet die deutlich über 170 C erhitzt werden.
Das kennen wir aus der Friteuse. (Skandal vor einigen Jahren)

Pizzasteine sind völlig mit Rus und "Röstaromen" überzogen.

Der klassische HBO wird erhitzt, Feuer und Rauch raus und mit der Hitze backen.

Theoretisch könnte man den Ofen auch Elek, o. mit Gas aufheizen.


HBO sind weder Gesundheitsfördernd, noch Energie bewußt einsetzbar, noch halten die das was die Werbung verspricht.
Das sind einfach billige Kompromisse die das Feeling "ich mache was anderes" vermitteln, gepaart mit ein wenig Selbstbetrug.

Was nützt mir der Regionale Bauer, wenn ich einen halben Meter Brennholz für 6 Brote in die Natur jage?

Um für mich zum Ende zu kommen, jedem sei seine Auffassung gegönnt, jeder sollte sich sein Hobby gönnen, aber nicht denken das alle anderen falsch liegen.
 
Servus,

sei mir bitte nicht böse und deine Meinung in allen Ehren - aber ich glaube du siehtst das sehr verbissen. Mir z.B. macht kochen im allgemeinen sehr viel Spaß, ans Brotbacken habe ich nie gedacht. Die Idee kam mit dem Ofen und jetzt macht es mir und auch meiner Frau richtig Spaß. Dass man nur mit Mehl, Wasser, Salz und Sauerteig so was leckeres zaubern kann - viel hätte nicht mehr gefehlt und unsere Gesellschaft hätte das verlernt. Immer mehr Leute stehen der industriellen Lebensmittelindustrie kritisch gegenüber und beschäftigen sich nun mit Themen wie z.B. Brotbacken. Dabei möchte ich ja noch nicht mal behaupten, dass ein Discounter Brot schlecht schmeckt. Für mich macht es aber schon einen Unterschied, ob das mit herkömmlichen Mitteln oder mit viel Chemie / Genforschung ect. zustande kommt.

Wenn dir das nicht wichtig ist - dann sei es so. Aber wenn man mit der Devise lebt "der Weg ist das Ziel" dann wird ein selbstgemachtes Holzofenbrot immer besser schmecken. Das sehe ich nicht aus Selbstbetrug sondern im Erlebnis im Gesamtzusammenhang. Zweifelsohne schmeckt aber so ein Brot aus dem Holzofen einfach wunderbar und mein EBO schafft das samt Schamotteplatte nicht.

Wird dir das zur Last, dann musst du es einfach sein lassen. Aber ich glaube, dass die vielen aktiven User hier viel Freude am Brotbacken haben und das letztlich auch wegen der guten (sehr guten) Ergebnisse auch gerne betreiben.

Für mich handhabe ich das so, dass ich generell Lebensmittel bevorzuge, deren Herkunft ich kenne ob nun Bio oder auch nicht. Und einen Unterschied gibt es da schon. Die Karotten vom Bauernmarkt schmecken halt nach Karotte. Die vom Discounter für 99 Cent für einen Sack voll nach Wasser.

Und ja, uns schmeckt das selber gemachte Brot aus dem Holzbackofen einfach wunderbar, noch besser als aus dem EBO, das habe ich nämlich zu testzwecken auch schon versucht. Einen halben Meter Holz - ich glaube dass ich bislang für sämtliche Backevents nicht recht viel mehr verbraucht habe...
 
Wenn man jedoch keinen "Sportplatz" hat sondern einen Backofen, wenn man nicht "ramstert" sondern backt, wenn man es also nicht des Gerätes wegen betreibt sondern des Backgutes wegen, dann schaut man auch abseits des Brotes darauf was man zu sich nimmt.


Bedeutet im Umkehrschluß, na was? Dass der, der "ramstert", nicht darauf achtet, was er sonst so zu sich nimmt.

Na, Onkelchen, hast Dich ja lange genug zurückgehalten. Neue Kraft getankt?

Es gibt genug Bäcker, die "ramstern" und die sich Ihre Euphorie nicht nehmen lassen.
 
Nicht jeder sieht gleich gut. Nicht jeder riecht gleich gut und genauso gibt es auch beim Geschmackssinn die Unterschiede.
Ein Freund von mir kennt z.B. keinen Unterschied beim Ketchup. Für ihn ist das alles der gleiche Geschmack, egal von welcher Firma es ist. Ein anderer Freund wiederum schmeckt bei meinen Kuchen die einzelnen Zutaten raus. So z.B. bei einen Biskuitteig, wenn ich 30g Mandel beimenge, was nicht einmal ich herausschmecken würde.
Das gleiche gibt es auch bei den Augen. Für einen ist ein Bildschirm scharf, der andere bekommt davon Kopfweh und könnte nicht glücklich werden damit.
Jeder empfindet etwas anders, aber wichtig ist, dass es für jeden selbst passt.
 
Bedeutet im Umkehrschluß, na was? Dass der, der "ramstert", nicht darauf achtet, was er sonst so zu sich nimmt.
Ich glaube er meint das anders. Ramstern ist schon ok, aber er meint , dass es Leute gibt die einen Ramster kaufen damit sie einen haben. Und damit er auch genützt wird, wird halt auch ab und zu Brot gebacken. Und dann gibt es welche, die backen Brot und suchen nach einen geeigneten Ofen und kaufen sich deshalb einen Ramster. Und die lieben dann auch ihre Brote die aus dem Ramster kommen. Das war sicher nicht negativ dir gegenüber gemeint. das war nur ein Beispiel. So glaube ich es halt.
Ramster-Ofen sind sicher top, denn sonst hätten nicht so viele einen!;)
 
"ramstern" ist hier im Forum ein geflügeltes Wort.

Wenn "HBOn" gebräuchlich wäre, hätte ich das so geschrieben. Ist es aber nun mal nicht.
 
Vllt. sollte man mal ein Thema eröffnen, was ist ein Holzbackofen?

Verdient ein Blechkasten in der leeren Ausführung die Bezeichnung Backofen?

Meinen Discounter hätte ich wenn ich das nicht vorher gewusst hätte, nach dem ersten Back - Versuch gewandelt.

Das was in der Werbung steht, kann der gar nicht.

Da der Markt aber nichts gescheites hergibt, war mir das beim kauf bewusst und auch egal.

Trotzdem dürften diese Teile in dieser Bauart ohne serienmäßige Dämmung nicht Backofen genannt werden.

Schon gar nicht für Brote die eine Backzeit um die 60 Minuten brauchen.
 
ich weiß gar nicht was ihr habt...
Ich werde auch wenn andere GSVler anderer Meinung sind, weiter mit viel Spaß an der Freude meinen HBO nutzen.
Ich finde, durch die unterschiedlichen Temperaturen und / bzw. Temperaturverläufen schon ein Unterschied zw. einem HBO und einem handelsüblichen E-/ Gas-Herd.
Der Unterschied bei einem Steinofen ist schon wieder ein anderer, da ich mit dem Temperaturen anders Steuern kann.

Zur Energie: ich verfeuere ca. 12kg Holz... ok, nicht gerade wenig.. aber...
als erstes gibt es Gulasch, dann 10Brote und am nächsten Morgen eine Braten, der dann nach der Arbeit gegessen wird.
In meinen Augen ist das nicht verschwenderisch...

Bei einem nicht isoliertem Ramster geht das natürlich nicht, der braucht aber auch nur ein Bruchteil von dem Holz ;-)


ich würde mir wieder die HBO´s kaufen!
 
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