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WLan- Netzwerk

Krauti

Fleischesser
5+ Jahre im GSV
Hallo Grillgemeinde,
ich brauch eure Hilfe beim Einrichten unseres Wlan-Netzwerk.
Wir haben jetzt einen neuen KabelBw-Vertrag, und bekommen eine Fritzbox 6360 gestellt.
Die Problematik ist, dass wir in einem dreistöckigen Haus wohnen.
Im EG steht die FritzBox. Durch die Erfahrung in den letzten Jahren wissen wir, dass das Wlan nicht bis in den obersten Stock reicht.
Deshalb müssen wir mehrere Router benutzen. In den letzen Jahren kamen unsere Router nicht mit der Anzahl der angemeldeten Geräte(ca.30 zu Spitzenzeiten) klar. Deshalb brauch ich von euch eine Routerempfehlung und eine Anleitung, wie ich jeden Router konfigurieren muss, dass wir nur ein Wlan-Netz haben, ohne dass sich die Router gegenseitig killen.

Grüße Krauti
 
Hallo Krauti,
schau doch mal bitte hier: WLan- Netzwerk. Da wirst Du fündig!
 
Hi Krauti,

Du hast einen Router, die anderen richtest du als Repeater ein, wie das funzt steht in der Anleitung der Fritzbox!
Falls nicht, hier ist ne Anleitung!
 
Kleiner und wichtiger Hinweis,

aus technischen Gründen halbiert sich mit jedem repeater die Bandbreite der an dem Repeater angeschlossenen Geräten. Kaskadiert man mehrere Repeater bleibt am Ende nicht mehr viel übrig. Generell empfehle ich (auch wenn es finanziell etwas aufwendiger ist) das Netzwerk via powerline (Steckdose) ins Dachgeschoss zu bringen. Hierbei gibt es einige Dinge zu beachten (selbe Phasen etc) die man im Internet gut nachlesen kann. Im Zweifel kann ein Phasenkoppler nötig sein. Sollte in der obersten Etage WLAN nötig sein kann man hier mit einem einfachen access point Abhilfe schaffen der sein Signal per Ethernet-Kabel (Standart Cat5/RJ45) erhält.

Die Module von avm (Fritz) für powerline kann ich dir wärmstens empfehlen wenngleich diese auch nicht günstig sind.

Liebe Grüße
Ben
 
Danke schonmal für die unterschiedliche Ideen. Was ich noch vergessen hab zu sagen, es liegt ein Kabel, das unten im EG, an der Stelle, wo die FritzBox ist, beginnt und im obersten Stock endet, wo der neue Router hin soll, endet. Deshalb dachte ich, dass ich den neuen Router via LAN verbinde und dann beide über das Kabel miteinander kommunizieren und dann es nur ein WLan-Netz gibt. Dadurch sollte dann auch Möglichst die Geschwindigkeit nicht halbiert oder so gar geviertelt werden.
Gruß Krauti
 
Morgen

wenn du ein Kabel von der Fritzbox in die obere Etage hast brauchst du nur einen Wireless Access Point.

Dann verwaltest du immer noch alle Geräte über die Fritzbox und der WAP stellt ein Wlan-Netz zur Verfügung.

Das ganze ist sehr schnell und einfach eingerichtet.


Gruß
Aetschi
 
Noch mal Danke,
den WAP im obersten Stock kann ich dann doch auch durch einen Router ersetzen, dass man auch noch mehrere Kabel verlegen kann? Was muss ich bei der Einrichtung des zweiten Routers beachten ?
Hab ich das richtig verstanden, dass ein normaler Router den WPA eingebaut hat?
Gruß
Krauti
 
Hab ich das richtig verstanden, dass ein normaler Router den WPA eingebaut hat?
Gruß
Krauti


Ja im Prinzip ja.

Den zweiten du "legst" ein Kabel zwischen Router 1 + 2

In Router 2 musst du dann einstellen das du kein DSL nutzt sonden Lan Port 1 als Anschluss für ein Kabelmodem nutzt.

Dann holt der Router 2 sich eine IP beim Router 1 ( oder du vergibst diese manuell ) und kannst du mit Router 2 genau das selbe machen wie mit 1.

Also Wlan einrichten , Geräte per Kabel verbinden usw.

Ich würde bei beiden Wlan´s den selben namen und auch Passwort vergeben.

So hast du auch keine Probleme, wenn du zum Beispiel mit dem Notebook von Erdgeschoss ins Obergschoss gehst.

Gruß
Aetschi
 
Ich würde bei beiden Wlan´s den selben namen und auch Passwort vergeben.

So hast du auch keine Probleme, wenn du zum Beispiel mit dem Notebook von Erdgeschoss ins Obergschoss gehst.

Gibt es da kein Problem wenn sich die beiden WLan-Netze überschneiden?

Gruß Krauti
 
Hi,

nein wenn beiden den selben Namen und Pass haben, fängt sich das Gerät einfach das beste Signal und gut ist.

Ist ja bei einem Repeater nicht anders !

Gruß
Aetschi

Äääääääähhhh, nein....!!!

Du wirst bei deiner Lösung immer einen Abbruch haben, weil sich dein Endgerät ja eine neue IP beim Wechsel des Wlan Netzes (Routers) ziehen muss.... Eine Box muss als Router konfiguriert sein, die andere Box als Accesspoint. Dann fungiert der Router für beide als DHCP.
 
Also muss ich nur bei dem einen Router den DHCP ausschalten?
 
Das würde mit den zwei Fritzboxen so nicht gehen.

Habe ich zwar noch nicht getestet, aber ich glaub nicht das Router 2 die Ip Abfrage an die 1 weiterleiten würde.

Aber bevor du dich verrückt machst, teste doch einfach mal , du hast doch alles da.

Und überleg mal wie oft du zwischen den Etagen hin und her rennst und dabei noch am surfen bist ;)

Gruß
Aetschi
 
Wenn dir das Kabel nach oben legen als Alternative erscheint würde ich die Fritz! Box verkaufen und mir für 20 euro nen repeater von cm3 holen. Der kann auch als access point problemlos fungieren. Hast dann allerdings zwei Netze (finde ich persönlich eh besser als die Nutzung der miserablen Handshakes von mobilen Geräten).
In der regel suchen sich mobile Geräte namlich nicht das beste Netz sondern wechseln es erst bei Verbindungsabbruch.

Ausnahmen bestätigen hier natürlich die Regel.

Liebe Grüße
Ben
 
Wir haben ja nur eine FritzBox die gleichzeitig als KabelBw-Modem dient, und für den oberen Stock brauchen wir noch einen neuen Router.

Gruß Krauti
 
Kleiner und wichtiger Hinweis,

aus technischen Gründen halbiert sich mit jedem repeater die Bandbreite der an dem Repeater angeschlossenen Geräten. Kaskadiert man mehrere Repeater bleibt am Ende nicht mehr viel übrig.
Liebe Grüße
Ben

Also ich habe meine Router mit einem Kabel verbunden,von einem Haus zum anderen, Leistungseinbussen sind mir da noch keine aufgefallen!
Allerdings wirds überwiegend nur zum normalen surfen genutzt, beim downloaden siehts da vielleicht anderst aus!
 
Welchen WAP könnt ihr mir den Empfehlen?

Gruß Krauti
 
Das gilt nur für WLAN Repeater, da die volle Banbreite für die Kommunikation zu den Clients und zum Access Point aufgeteilt wird.

Im Grunde ist alles gesagt

Gleicher WLAN-Name (SSID) in allen Acces Points
Gleiche Verschlüsselung (aus Sicherheitsgründen ausschließlich WPA2) in allen Access Points
Gleiches WLAN-Kennwort (PSK; möglichst komplex) in allen Access Points
Unterschiedliche Kanäle (Differenz >= 3 Kanäle) in allen Access Points

Würde jedoch allen Geräten, die für die Infrastrukur sind eine feste IP zuweisen.
 
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