Hallo zusammen,
habe beim Fischhändler einen leckeren Barsch entdeckt, der auf den Grill wollte. Kopf und Flossen habe ich gleich vor Ort entfernen lassen aus Rücksicht auf Zartbesaitete.
Danach blieb noch ca. 1,2 kg Wolfsbärschchen übrig, aber seht selbst:
Zunächst soll er indirekt gegart werden, und erst am Ende nochmals direkte Hitze erfahren. Deshalb habe ich ihm ein Bett aus Kartoffelscheiben und Zwiebeln bereitet. Die Kartoffelscheiben sollen ausserdem dafür sorgen, dass die unten liegende Haut nicht zu weich wird im eigenen Saft, sondern dass er eine etwas "erhobene" Position hat. So kann ihn auch der Rauch (später mehr dazu) besser umspielen.
Barsch passt gerade so in die Form, ein Glück. Habe noch ein bisschen Knoblauch dazugefügt, gesalzen, Olivenöl dazu und ein paar zerstoßene Piquin Chilis.
Anordnung auf dem Grill. Links liegt das Päckchen mit Hickory Holz. Die beiden Brenner links auf volle Pulle; die beiden Brenner rechts ausgeschaltet.
Und jetzt heisst es warten und Bier trinken - und in der Zwischenzeit ein bisschen Olivenöl, Salz, Knoblauch und frische Chili verrühren; das kann man dann beim essen schön über den Fisch verteilen.
... nach 40 Minuten sieht es dann so aus. Eigentlich könnte man jetzt auch direkt servieren, da die Haut oben schön knusprig ist, aber ich will unbedingt noch ein paar Grillstreifen drauf haben und die andere Hautseite soll ja auch nicht zu kurz kommen.
Deshalb den Barsch also noch mal kurz auf die direkte Hitze.
Und fertig.
Echt lecker. Vor allem die knusprige Haut war eine echte Konkurrenz zu Gans und Hähnchen und ich mag das feste, saftige Fleisch vom Wolfsbarsch mit dem Knoblauch-Olivenöl total gern. Das nächste Mal könnte ich ihn auch mal ausschließlich auf direkter Hitze probieren, dann gehts vielleicht schneller - wird ja jetzt immer so früh dunkel hier.
Gruß,
Thomas
habe beim Fischhändler einen leckeren Barsch entdeckt, der auf den Grill wollte. Kopf und Flossen habe ich gleich vor Ort entfernen lassen aus Rücksicht auf Zartbesaitete.
Danach blieb noch ca. 1,2 kg Wolfsbärschchen übrig, aber seht selbst:
Zunächst soll er indirekt gegart werden, und erst am Ende nochmals direkte Hitze erfahren. Deshalb habe ich ihm ein Bett aus Kartoffelscheiben und Zwiebeln bereitet. Die Kartoffelscheiben sollen ausserdem dafür sorgen, dass die unten liegende Haut nicht zu weich wird im eigenen Saft, sondern dass er eine etwas "erhobene" Position hat. So kann ihn auch der Rauch (später mehr dazu) besser umspielen.
Barsch passt gerade so in die Form, ein Glück. Habe noch ein bisschen Knoblauch dazugefügt, gesalzen, Olivenöl dazu und ein paar zerstoßene Piquin Chilis.
Anordnung auf dem Grill. Links liegt das Päckchen mit Hickory Holz. Die beiden Brenner links auf volle Pulle; die beiden Brenner rechts ausgeschaltet.
Und jetzt heisst es warten und Bier trinken - und in der Zwischenzeit ein bisschen Olivenöl, Salz, Knoblauch und frische Chili verrühren; das kann man dann beim essen schön über den Fisch verteilen.
... nach 40 Minuten sieht es dann so aus. Eigentlich könnte man jetzt auch direkt servieren, da die Haut oben schön knusprig ist, aber ich will unbedingt noch ein paar Grillstreifen drauf haben und die andere Hautseite soll ja auch nicht zu kurz kommen.
Deshalb den Barsch also noch mal kurz auf die direkte Hitze.
Und fertig.
Echt lecker. Vor allem die knusprige Haut war eine echte Konkurrenz zu Gans und Hähnchen und ich mag das feste, saftige Fleisch vom Wolfsbarsch mit dem Knoblauch-Olivenöl total gern. Das nächste Mal könnte ich ihn auch mal ausschließlich auf direkter Hitze probieren, dann gehts vielleicht schneller - wird ja jetzt immer so früh dunkel hier.
Gruß,
Thomas
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bei Fischen muss ich aufpassen und schneller sein als 


... und hier in Bonn ist ja auch nicht gerade DIE Fisch-Hochburg...