Hallo Grillsportler,
diese Geschichte wird etwas länger.
Wer aufmerksam mitliest und nicht „nur“ die nachfolgenden Bilder in diesem Beitrag betrachtet, wird sich evtl. selbst danach wiedererkennen.
Dazu vorab:
Seit ziemlich genau einem Jahr, bin ich hier im Forum unterwegs.
In dieser Zeit, habe ich hier sehr viel mitgelesen, - Erfahrungen gesammelt, und natürlich nachgebaut.
Besten Dank, - Respekt und Anerkennung, für alle sinn- und wertvollen Themen.
Zurück zum Wesentlichen:
… zum Fleisch :happa:
Vier Rippchenstränge vom Magaliza (ungarisches Wollschwein), fehlende Gewürze und Zero-Cola organisiert.
Den fettigen Leiterchen die Haut abgezogen und mit einer Mischung aus Thymian, Zwiebelpulver, Chilli, Senfpulver, Salz und ein wenig Olivenoel einmassiert.
Zum Schluss, einzeln in Folie gewickelt und ab für 24 Std. in den Kühli.
Danach folgte die Zubereitung der Sauce nach master-sir-buana,
… um am nächsten Tag die Reste, im Backofen darin zu schmurgeln.
Von einem Bauernmarkt, in Bielefeld-Senne, noch neue Kartoffeln, für das Gratin als Beilage herangeschleppt.
Hier die Rohlinge der Rippchen und Vorbereitungsphase:
Am nächsten Tag geht´s los.
Die 40,-€ - Kugel steht.
http://www.grillsportverein.de/forum/threads/ahnungslose-so-verkaufen-mit-bildern.153882/
Der rostige AZK glüht.
Rein damit.
… den Schieber unten, nur einen winzigen Spalt geöffnet.
Das Schwedenthermometer reicht nur für KT-Messung.
Besser geht es hiermit:
Schon beachtlich, welche Temp.-Unterschiede rund um die Kugel,
10 Minuten nach einfüllen der Kohlen messbar sind.
- am Deckel links, direkt über den 15 Brekkies 240 Grad
- am Deckel rechts 190 Grad
- im Bereich der unteren Kugel 140 Grad
Geplant waren zwei Stunden mit 110 Grad, direkt über dem Rost gemessen.
Temp. in der Anfangsphase, lag bei ca. 150 Grad.
- Fehler meinerseits, - zuviel Brennmaterial.
Deckel (Lüfteröffnung zur Seite) drehen, um eine konstantere Temp. zu erreichen brachte nicht sehr viel.
Den Deckel auf einer Seite (rechts ca. 5cm) etwas anzulupfen erzielte nach geraumer Zeit, wesentliche Besserung, d.h. Temp.-Absenkung.
Nach zwei Stunden:
... Regen, Sonnenschirm aufstellen
Normalerweise sollten die Knochen jetzt einige Millimeter, aus dem Fleisch herausragen, da das „Ausgangsmaterial“ schrumpft und das Schweinchen ja eh, einen sehr hohen Fettanteil hat. …. normalerweise…
Woran das liegt, -? Vermutlich am Schwein.
Im Vergleich zum deutschen Hausschwein, darf das Magalitza, sechs bis neun Monate länger leben und langsamer wachsen, bis es das Schlachtgewicht erreicht hat.
Die 3. Stunde über die Ikea-Schale, gefüllt mit Apfelsaft und Jehova bedeckt.
Das unspektakuläre Foto erspare ich euch.
Danach –direkt- ca. 15 Minuten auf jeder Seite, ohne Deckel.
Tellerbild
Leider kein Bild vom zerpflückten Rippchen gemacht.
Fazit:
Das Fleisch war dunkelrosa, grobfaserig und zart.
Tropfendes Fett, - Fehlanzeige. Die Auffangschale in der indirekten Phase hätte ich mir fast ersparen können.
Am Montag hat Göga noch drei halbe Stränge in der berühmten Master-Sir-Buana-Sauce im Backofen aufgewärmt, …. der Wahnsinn!!!
2 Std. indirekt, 1 Std. dämpfen, 0,5 Std. direkt = GUT
nochmals 1 Std. in MSB-Sauce im BO schmurgeln lassen = PERFEKT
(Wer aus OWL kommt und die Einkaufsquelle für´s Fleisch benötigt, einfach ne PN an mich. Der MdV hat demnächst auch Bentheimer)
Gruß
buersty
diese Geschichte wird etwas länger.
Wer aufmerksam mitliest und nicht „nur“ die nachfolgenden Bilder in diesem Beitrag betrachtet, wird sich evtl. selbst danach wiedererkennen.
Dazu vorab:
Seit ziemlich genau einem Jahr, bin ich hier im Forum unterwegs.
In dieser Zeit, habe ich hier sehr viel mitgelesen, - Erfahrungen gesammelt, und natürlich nachgebaut.
Besten Dank, - Respekt und Anerkennung, für alle sinn- und wertvollen Themen.
Zurück zum Wesentlichen:
… zum Fleisch :happa:
Vier Rippchenstränge vom Magaliza (ungarisches Wollschwein), fehlende Gewürze und Zero-Cola organisiert.
Den fettigen Leiterchen die Haut abgezogen und mit einer Mischung aus Thymian, Zwiebelpulver, Chilli, Senfpulver, Salz und ein wenig Olivenoel einmassiert.
Zum Schluss, einzeln in Folie gewickelt und ab für 24 Std. in den Kühli.
Danach folgte die Zubereitung der Sauce nach master-sir-buana,
… um am nächsten Tag die Reste, im Backofen darin zu schmurgeln.
Von einem Bauernmarkt, in Bielefeld-Senne, noch neue Kartoffeln, für das Gratin als Beilage herangeschleppt.
Hier die Rohlinge der Rippchen und Vorbereitungsphase:
Am nächsten Tag geht´s los.
Die 40,-€ - Kugel steht.
http://www.grillsportverein.de/forum/threads/ahnungslose-so-verkaufen-mit-bildern.153882/
Der rostige AZK glüht.
Rein damit.
… den Schieber unten, nur einen winzigen Spalt geöffnet.
Das Schwedenthermometer reicht nur für KT-Messung.
Besser geht es hiermit:
Schon beachtlich, welche Temp.-Unterschiede rund um die Kugel,
10 Minuten nach einfüllen der Kohlen messbar sind.
- am Deckel links, direkt über den 15 Brekkies 240 Grad
- am Deckel rechts 190 Grad
- im Bereich der unteren Kugel 140 Grad
Geplant waren zwei Stunden mit 110 Grad, direkt über dem Rost gemessen.
Temp. in der Anfangsphase, lag bei ca. 150 Grad.
- Fehler meinerseits, - zuviel Brennmaterial.
Deckel (Lüfteröffnung zur Seite) drehen, um eine konstantere Temp. zu erreichen brachte nicht sehr viel.
Den Deckel auf einer Seite (rechts ca. 5cm) etwas anzulupfen erzielte nach geraumer Zeit, wesentliche Besserung, d.h. Temp.-Absenkung.
Nach zwei Stunden:
... Regen, Sonnenschirm aufstellen
Normalerweise sollten die Knochen jetzt einige Millimeter, aus dem Fleisch herausragen, da das „Ausgangsmaterial“ schrumpft und das Schweinchen ja eh, einen sehr hohen Fettanteil hat. …. normalerweise…
Woran das liegt, -? Vermutlich am Schwein.
Im Vergleich zum deutschen Hausschwein, darf das Magalitza, sechs bis neun Monate länger leben und langsamer wachsen, bis es das Schlachtgewicht erreicht hat.
Die 3. Stunde über die Ikea-Schale, gefüllt mit Apfelsaft und Jehova bedeckt.
Das unspektakuläre Foto erspare ich euch.
Danach –direkt- ca. 15 Minuten auf jeder Seite, ohne Deckel.
Tellerbild
Leider kein Bild vom zerpflückten Rippchen gemacht.
Fazit:
Das Fleisch war dunkelrosa, grobfaserig und zart.
Tropfendes Fett, - Fehlanzeige. Die Auffangschale in der indirekten Phase hätte ich mir fast ersparen können.
Am Montag hat Göga noch drei halbe Stränge in der berühmten Master-Sir-Buana-Sauce im Backofen aufgewärmt, …. der Wahnsinn!!!
2 Std. indirekt, 1 Std. dämpfen, 0,5 Std. direkt = GUT
nochmals 1 Std. in MSB-Sauce im BO schmurgeln lassen = PERFEKT
(Wer aus OWL kommt und die Einkaufsquelle für´s Fleisch benötigt, einfach ne PN an mich. Der MdV hat demnächst auch Bentheimer)
Gruß
buersty
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und da klappt einem schon wieder die Kinnlade runter. 
, spieln sich ja unglaubliche Sachen ab. 
, du hast auch anscheinend nen klasse Metzger ums Eck. 

