Bratengriller
Grillkönig
Letzten Freitag bekamen wir Familienzuwachs. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich doch für den Weber Smokey Mountain Cooker 37cm entschieden. Beim Obi gab's den für 279 Euro minus 15% mit dem Bonus-Sammelheft. (An dieser Stelle viele Grüße an den Grillverkäufer vom Obi Daglfing, falls er hier mitliest.
)
Da ist das Ding:
Gleich auspacken. Interessanterweise ist das Exemplar laut Seriennummer von 2014. Naja, macht ja nichts, so weit ich weiß wurde am WSM 37 in den letzten zwei Jahren nichts verändert.
Aufbauen...
...und gleich mal einheizen, um etwaige Produktionsrückstände auszubrennen.
Dann wollte ich eigentlich auch gleich ein paar Fische drauf legen, aber es kam etwas dazwischen und ich musste den ersten Probelauf auf Sonntag vertagen.
Von einem Rindfleisch-Mischpaket vom Direktvermarkter habe ich ein Stück "Braten" rausgesucht. Wenn mich nicht alles täuscht ist das wohl Schulter:
Das Fleisch habe ich mit einer Marinade aus Senf und Kräutern eingerieben, ein paar Stunden ziehen lassen und dann in den WSM gelegt. Gleich mal mit meinem ebenfalls neuen Maverick verkabelt... Hab ich schon erwähnt, dass der Verkäufer beim Obi sehr geschäftstüchtig ist?
Beheizt habe ich mit Greek Fire, dazu noch zwei Stücke Eichenholz für ein feines Raucharoma.
Mit der Temperatur hatte ich erst etwas zu kämpfen. Erst war es zu heiß, da ich viel zu viel Kohle verwendet habe. Dann habe ich so stark runter geregelt dass die Glut fast ganz ausging und die GT auf 80 Grad gefallen ist. Schließlich hatte ich den Dreh (im wahrsten Sinne des Wortes) raus und die GT blieb konstant bei etwa 105 Grad. Ich muss meinen neuen Mitbewohner eben auch erst kennenlernen. Aber grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass man damit sehr gut eine konstante Grilltemperatur halten kann.
Nach etwa 2 1/2 Stunden war der Braten auch schon fertig:
Interessante zartrosa Färbung, die eher an Kalbfleisch erinnert. Ich muss mich nochmal genau erkundigen wie alt das Rind eigentlich war. Das Fleisch war innen noch schön saftig.
Dazu Mandelbällchen (zu meiner Schande: nicht selbst gemacht) und eine (schon selbst gemachte) Rotweinsauce.
Das Fleisch hatte eine feste Konsistenz, war aber dennoch zart. Das Bindegewebe in der Mitte war vollständig zu Gelatine umgewandelt. Im Geschmack war das Fleisch mild mit einer dezenten Rauchnote. Alles in allem ein sehr gelungener Einstand für meinen neuen WSM! Ich freue mich schon auf den ersten Longjob.
)Da ist das Ding:
Gleich auspacken. Interessanterweise ist das Exemplar laut Seriennummer von 2014. Naja, macht ja nichts, so weit ich weiß wurde am WSM 37 in den letzten zwei Jahren nichts verändert.
Aufbauen...
...und gleich mal einheizen, um etwaige Produktionsrückstände auszubrennen.
Dann wollte ich eigentlich auch gleich ein paar Fische drauf legen, aber es kam etwas dazwischen und ich musste den ersten Probelauf auf Sonntag vertagen.
Von einem Rindfleisch-Mischpaket vom Direktvermarkter habe ich ein Stück "Braten" rausgesucht. Wenn mich nicht alles täuscht ist das wohl Schulter:
Das Fleisch habe ich mit einer Marinade aus Senf und Kräutern eingerieben, ein paar Stunden ziehen lassen und dann in den WSM gelegt. Gleich mal mit meinem ebenfalls neuen Maverick verkabelt... Hab ich schon erwähnt, dass der Verkäufer beim Obi sehr geschäftstüchtig ist?
Beheizt habe ich mit Greek Fire, dazu noch zwei Stücke Eichenholz für ein feines Raucharoma.
Mit der Temperatur hatte ich erst etwas zu kämpfen. Erst war es zu heiß, da ich viel zu viel Kohle verwendet habe. Dann habe ich so stark runter geregelt dass die Glut fast ganz ausging und die GT auf 80 Grad gefallen ist. Schließlich hatte ich den Dreh (im wahrsten Sinne des Wortes) raus und die GT blieb konstant bei etwa 105 Grad. Ich muss meinen neuen Mitbewohner eben auch erst kennenlernen. Aber grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass man damit sehr gut eine konstante Grilltemperatur halten kann.
Nach etwa 2 1/2 Stunden war der Braten auch schon fertig:
Interessante zartrosa Färbung, die eher an Kalbfleisch erinnert. Ich muss mich nochmal genau erkundigen wie alt das Rind eigentlich war. Das Fleisch war innen noch schön saftig.
Dazu Mandelbällchen (zu meiner Schande: nicht selbst gemacht) und eine (schon selbst gemachte) Rotweinsauce.
Das Fleisch hatte eine feste Konsistenz, war aber dennoch zart. Das Bindegewebe in der Mitte war vollständig zu Gelatine umgewandelt. Im Geschmack war das Fleisch mild mit einer dezenten Rauchnote. Alles in allem ein sehr gelungener Einstand für meinen neuen WSM! Ich freue mich schon auf den ersten Longjob.
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von Allem was du vergrillst 