Onkel Marko
Militanter Veganer
...oder "sweat with Marko".
Nach anfänglichen Temperaturproblemen im WSM, dank "Löschkohle" eines namhaften Herstellers, wagte ich nun heute den zweiten Versuch.
Ich hatte mich dann doch für Hähnchen entschieden, das Rezept vom Herrn Phillips sah einfach gut aus.
Ich habe die Tipps aus meinem hilfesuchenden Thread hier beherzigt und einiges dazu gelernt.
Zunächst die Profagus Briketts - ein Unterschied wie Tag und Nacht!


Dann schön 30 min "ausgasen" lassen...
In der Zwischenzeit war das Viech natürlich schon vorbereitet - Brine und Würze
Der WSM kam in Fahrt und pegelte sich laaaaaangsam ein.... .
Ich hatte diesmal 4 Liter kochendes Wasser eingefüllt.
Hier wurde mir der Hintergrund von "Schätzeisen" und auch "Geduld" sehr bewusst.
Der "optimal" Wert soll hier nur den Alarm auslösen...
Die Zitterpartie begann. Ich glaube ich habe viel zu oft aufs Thermometer geschaut.
Jedenfalls war dann der Hahn fällig, eine Stunde auf der Brust, dann gedreht, Thermometer rein.
Nach 2 Stunden habe ich Kirschchips zugegeben, nur 2 Hände voll, das kann nächstes Mal mehr werden.
Ständige Temperaturkontrolle - die Kiste blieb konstant bei 115° , allerdings bei voll geöffneten Ventilen.
Das Schätzeisen pendelte hingegen und hätte mich fast wuschig gemacht.
Kurz vor erreichen der KT dann ein leichter Temperaturabfall - hat sich auch nicht wieder erholt...
war ich mit 2,5 kg Briketts zu geizig ?
Hinterher sah es so aus in der Kohlegrube:
Wie auch immer, mit "einheizen" lief der WSM 5 1/2 Stunden konstant durch, und ich konnte JETZT entspannt "ernten"
Oberlecker war es dann auch noch - mit der Einschränkung, dass der Rub doch etwas zornig geraten war und so für noch mehr Bierdurst sorgte.
Aber das sind Kleinigkeiten... .
Mal sehen, was als nächstes auf dem Speiseplan steht!
Grüße aus Thüringen
Nach anfänglichen Temperaturproblemen im WSM, dank "Löschkohle" eines namhaften Herstellers, wagte ich nun heute den zweiten Versuch.
Ich hatte mich dann doch für Hähnchen entschieden, das Rezept vom Herrn Phillips sah einfach gut aus.
Ich habe die Tipps aus meinem hilfesuchenden Thread hier beherzigt und einiges dazu gelernt.
Zunächst die Profagus Briketts - ein Unterschied wie Tag und Nacht!


Dann schön 30 min "ausgasen" lassen...
In der Zwischenzeit war das Viech natürlich schon vorbereitet - Brine und Würze
Der WSM kam in Fahrt und pegelte sich laaaaaangsam ein.... .
Ich hatte diesmal 4 Liter kochendes Wasser eingefüllt.
Hier wurde mir der Hintergrund von "Schätzeisen" und auch "Geduld" sehr bewusst.
Der "optimal" Wert soll hier nur den Alarm auslösen...
Die Zitterpartie begann. Ich glaube ich habe viel zu oft aufs Thermometer geschaut.
Jedenfalls war dann der Hahn fällig, eine Stunde auf der Brust, dann gedreht, Thermometer rein.
Nach 2 Stunden habe ich Kirschchips zugegeben, nur 2 Hände voll, das kann nächstes Mal mehr werden.
Ständige Temperaturkontrolle - die Kiste blieb konstant bei 115° , allerdings bei voll geöffneten Ventilen.
Das Schätzeisen pendelte hingegen und hätte mich fast wuschig gemacht.
Kurz vor erreichen der KT dann ein leichter Temperaturabfall - hat sich auch nicht wieder erholt...
war ich mit 2,5 kg Briketts zu geizig ?
Hinterher sah es so aus in der Kohlegrube:
Wie auch immer, mit "einheizen" lief der WSM 5 1/2 Stunden konstant durch, und ich konnte JETZT entspannt "ernten"
Oberlecker war es dann auch noch - mit der Einschränkung, dass der Rub doch etwas zornig geraten war und so für noch mehr Bierdurst sorgte.
Aber das sind Kleinigkeiten... .
Mal sehen, was als nächstes auf dem Speiseplan steht!
Grüße aus Thüringen
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