Hallo zusammen und frohes neues Jahr.
Zur Einweihung der Grillsaison 2017 sollte es dieses Jahr mal eine Ente geben.
Diese hatte ein Kampfgewicht von 3,6 Kg und wurde am Samstag mit Äpfeln, Backpflaumen, Aprikosen, Zwiebel und verschiedenen Beeren gefüllt und außen mit Salz und Pfeffer gewürzt. Dann ging's für 24 in der großen Schwedenschale in den Kühlschrank.
Sonntag morgen 8:00: -10,5°C und nen Kater wie sau. Nützt nix, die Kugel muss angefeuert werden. 1 AZK Grillies auf zwei Kohlekörbe verteilt. Unten in den Körben hatte ich noch was Restkohle, die blieb dann auch mal mit drin.
Um 9:00 Uhr wurde die Ente mit der Brust nach unten in der großen Schwedenschale aufs Rost gepackt. In die Schale hatte ich noch Apfelstücke, Zwiebeln, Backpflaumen und Aprikosen zusammen mit nem Schuss Madeirawein gegeben.
Nach einer Stunde wurde der Vogel gewendet und mit einer Glasur aus Honig, Apfelessig, Salz und Geflügelgewürz gemoppt.
Dies habe ich dann alle 20 Minuten gemacht bis der Vogel nach knapp 2,5 Stunden eine KT von 80°C hatte.
Dann die Füllung raus und zum Warmhalten in den BO. Die Füllung und die Flüssigkeit aus der Schale durch ein Sieb passiert, entfettet und fertig war eine richtig leckere Soße.
Lediglich das Tranchieren des Vogels gestaltete sich als Kraftakt da der Vogel doch einiges mehr aushält als z.B. ein Hähnchen. Da muss ich mir beim nächsten mal noch was einfallen lassen bzw. mich vorher mal richtig schlau machen, wie es denn richtig geht.
Dazu gäbe es Klöße und Rotkohl bzw. für die WuKis Nudeln und Apfelmus.
Die Ente hat Saulecker geschmeckt und wird auf jeden Fall wiederholt.
Grüße aus der Eifel
Olli
Zur Einweihung der Grillsaison 2017 sollte es dieses Jahr mal eine Ente geben.
Diese hatte ein Kampfgewicht von 3,6 Kg und wurde am Samstag mit Äpfeln, Backpflaumen, Aprikosen, Zwiebel und verschiedenen Beeren gefüllt und außen mit Salz und Pfeffer gewürzt. Dann ging's für 24 in der großen Schwedenschale in den Kühlschrank.
Sonntag morgen 8:00: -10,5°C und nen Kater wie sau. Nützt nix, die Kugel muss angefeuert werden. 1 AZK Grillies auf zwei Kohlekörbe verteilt. Unten in den Körben hatte ich noch was Restkohle, die blieb dann auch mal mit drin.
Um 9:00 Uhr wurde die Ente mit der Brust nach unten in der großen Schwedenschale aufs Rost gepackt. In die Schale hatte ich noch Apfelstücke, Zwiebeln, Backpflaumen und Aprikosen zusammen mit nem Schuss Madeirawein gegeben.
Nach einer Stunde wurde der Vogel gewendet und mit einer Glasur aus Honig, Apfelessig, Salz und Geflügelgewürz gemoppt.
Dies habe ich dann alle 20 Minuten gemacht bis der Vogel nach knapp 2,5 Stunden eine KT von 80°C hatte.
Dann die Füllung raus und zum Warmhalten in den BO. Die Füllung und die Flüssigkeit aus der Schale durch ein Sieb passiert, entfettet und fertig war eine richtig leckere Soße.
Lediglich das Tranchieren des Vogels gestaltete sich als Kraftakt da der Vogel doch einiges mehr aushält als z.B. ein Hähnchen. Da muss ich mir beim nächsten mal noch was einfallen lassen bzw. mich vorher mal richtig schlau machen, wie es denn richtig geht.
Dazu gäbe es Klöße und Rotkohl bzw. für die WuKis Nudeln und Apfelmus.
Die Ente hat Saulecker geschmeckt und wird auf jeden Fall wiederholt.
Grüße aus der Eifel
Olli
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