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zwei Bilder vom Pastrami

Amillio

Putenfleischesser
10+ Jahre im GSV
Hier nichts Neues, aber für mich Premiere: Pastrami vom Rindertafelspitz.
Der Pökel-Rub bestand aus:
35 g NPS, 30 g Zucker, je ein EL Koriander und schwarzer Pfeffer, 1 TL granulierter Knoblauch, 1/2 TL Musikatblüte
10 Tage im Vakuum gepökelt, dann vier Stunden gewässert, abgetupft, und mit je 1 EL Pfeffer, Koriander und Senfkörnern (geschrotet) sowie 1 TL Ingwerpulver eingerieben. Am nächsten Tag bei 90 Grad bis zur Kerntemperatur von 63 Grad heißgeräuchert, anschließend noch zwei Tage im Vakuum im Kühlschrank gelassen. Heute war Anschnitt:

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Fazit:
Geschmack und Konsistenz gut, beim nächsten Mal eventuell noch ein paar Grad weniger Kerntemperatur.

Christian
 

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Haste Recht. Mir fiel einfach nicht mehr ein, in welcher Richtung beim Tafelspitz die Faser verläuft...

Dummerweise genau so wie man anschneiden möchte ;)

Dewegen teile ich den Tfelspitz immer bevor ich in schneide, dann passt der auch auf die Aufschnittmaschine :prost:

Man hat dann twar an einer Seite der Pastramischeibe keinen Gewürzrand, das kann ich aber gut verschmerzen!
Dabei fällt mir grad ein - man könnte das auch vor dem Räuchern erledigen, dann ist überall nen feiner Rand....
 
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