Nachdem mein erstes PP 23 Stunden gedauert hat und ich mir jetzt ein Video über die Texas Krücke angeschaut habe, würde ich das gerne auch mal mit Krücke versuchen.
Geht mir weniger um die Zeit, als vielmehr um den herrlichen Saft, den man da in der Folie hat.
Mein erstes PP war nämlich super lecker, aber doch etwas auf der trockenen Seite.
Der Plan wäre also das Schweinderl zuerst mal 3 Stunden bei ca. 120 Grad im El zu smoken und es nachher in Jehova oder Backpapier zu wickeln und danach noch bis ca. 95 Grad ziehen.
Ich weiß, es ist blasphemisch, aber es wäre doch am einfachsten die Texasphase im Backofen zu erledigen. Da kann ich die Temperatur exakter und einfacher steuern als im Smoker und dem eingewickelten Fleisch dürfte es egal sein, ob die Hitze durch Strom oder Gas erzeugt wird.
Nun meine Fragen:
1. Ist es richtig, dass das Einwickeln mehr Saftigkeit bringt?
2. Wird das Fleisch dabei gleich zart wie beim Longjob?
3. Welche Temperatur empfiehlt sich für die eingewickelte Phase?
4. Spricht, außer sportlichen Gründen, noch etwas gegen das Fertigziehen im Backofen?
Im Backofen könnte ich mir das vollständige Einwickeln auch ersparen, indem ich es in die Schwedenschale lege und diese einfach mit Jehova abdecke, so wie ich es bei den Ribs in Phase 2 mache.
Vorteil wäre, dass der Saft dann gleich dort ist, wo er hin gehört, nämlich im Behältnis wo dann gepullt wird.
Ist das eine vernünftige Idee?
Essen wollen wir morgen ca. um 14 Uhr. Deshalb wäre auch noch zu überlegen, wann es losgehen soll.
Da gleich auch noch eine Zusatzfrage. Kann man das vielleicht auf Etappen machen? Also eventuell heute schon 3 Stunden im Smoker und erst morgen dann im Ofen fertig ziehen?
Bei Ribs habe ich das schon gemacht, dass ich nach Phase 2 die Ribs über Nacht im Kühlschrank hatte. Waren genauso gut, wie wenn man es am Stück erledigt.
PP auf Raten wäre also auch mal eine Variante, die überlegenswert wäre. Hat das vielleicht schon jemand gemacht?
Geht mir weniger um die Zeit, als vielmehr um den herrlichen Saft, den man da in der Folie hat.
Mein erstes PP war nämlich super lecker, aber doch etwas auf der trockenen Seite.
Der Plan wäre also das Schweinderl zuerst mal 3 Stunden bei ca. 120 Grad im El zu smoken und es nachher in Jehova oder Backpapier zu wickeln und danach noch bis ca. 95 Grad ziehen.
Ich weiß, es ist blasphemisch, aber es wäre doch am einfachsten die Texasphase im Backofen zu erledigen. Da kann ich die Temperatur exakter und einfacher steuern als im Smoker und dem eingewickelten Fleisch dürfte es egal sein, ob die Hitze durch Strom oder Gas erzeugt wird.
Nun meine Fragen:
1. Ist es richtig, dass das Einwickeln mehr Saftigkeit bringt?
2. Wird das Fleisch dabei gleich zart wie beim Longjob?
3. Welche Temperatur empfiehlt sich für die eingewickelte Phase?
4. Spricht, außer sportlichen Gründen, noch etwas gegen das Fertigziehen im Backofen?
Im Backofen könnte ich mir das vollständige Einwickeln auch ersparen, indem ich es in die Schwedenschale lege und diese einfach mit Jehova abdecke, so wie ich es bei den Ribs in Phase 2 mache.
Vorteil wäre, dass der Saft dann gleich dort ist, wo er hin gehört, nämlich im Behältnis wo dann gepullt wird.
Ist das eine vernünftige Idee?
Essen wollen wir morgen ca. um 14 Uhr. Deshalb wäre auch noch zu überlegen, wann es losgehen soll.
Da gleich auch noch eine Zusatzfrage. Kann man das vielleicht auf Etappen machen? Also eventuell heute schon 3 Stunden im Smoker und erst morgen dann im Ofen fertig ziehen?
Bei Ribs habe ich das schon gemacht, dass ich nach Phase 2 die Ribs über Nacht im Kühlschrank hatte. Waren genauso gut, wie wenn man es am Stück erledigt.
PP auf Raten wäre also auch mal eine Variante, die überlegenswert wäre. Hat das vielleicht schon jemand gemacht?