Ich wollte schon seit ewigen Zeiten mal ne Querrippe in der Art von Spareribs verarbeiten, aber bei uns sind solche Teile nur schwer zu bekommen.
Also hab ich in unserem Urlaub im bayerischen Wald direkt zugeschlagen als in unserem Hotel auch Fleisch zum Kauf angeboten wurde. Der
Eigentümer hat selbst Rinder und Schweine und schlachtet auch noch selbst. In unser Mitnehmpaket wanderten ca. 2 Kilo Entrecote und gut
2 Kilo Zwerchrippe, was wohl ziemlich das gleiche ist wie Querrippe, zumindest behauptet Google das.
Knochen hab ich in unserem Stück praktisch keine gefunden, macht aber nix.
Gestern wurde dann ein 620g Stück mit MD eingerieben und durfte über Nacht im Kühlschrank Platz nehmen.
Heute Mittag wurde dann ein Minionring in der Kugel gelegt, 13 Brekkies vorgeglüht und der Ring angeglüht.
Das Stück tote Kuh nahm dann bei einer Garraumtemperatur von ca. 120° auf dem Rost Platz.
Erst mal ein Bild vom Stück bevor es in die Gluthölle geschickt wurde.
Na ja, Gluthölle ist schon übertrieben, waren ja nur knapp 120°C.
Nach ca. 2 Stunden war schon schön Farbe im Spiel.
Insgesamt waren es dann doch nur 5 1/2 Stunden bis es fertig war.
GöGa hatte noch schnell einen Kartoffelsalat gebastelt. Der Smokerring ist gut zu erkennen.
Geschmeckt hat das Ganze recht lecker, zart war es sowieso. Beim nächsten mal gibt es aber auf jeden Fall eine Sauce dazu, heute hatten wir nebenher
noch mit der Gewinnung von Holundersaft zu tun, so dass die Saucenproduktion ausfiel.
Fazit: Rippe vom Rind ist durchaus ein Alternative zum Oink und wird es öfter mal geben.
Also hab ich in unserem Urlaub im bayerischen Wald direkt zugeschlagen als in unserem Hotel auch Fleisch zum Kauf angeboten wurde. Der
Eigentümer hat selbst Rinder und Schweine und schlachtet auch noch selbst. In unser Mitnehmpaket wanderten ca. 2 Kilo Entrecote und gut
2 Kilo Zwerchrippe, was wohl ziemlich das gleiche ist wie Querrippe, zumindest behauptet Google das.
Knochen hab ich in unserem Stück praktisch keine gefunden, macht aber nix.
Gestern wurde dann ein 620g Stück mit MD eingerieben und durfte über Nacht im Kühlschrank Platz nehmen.
Heute Mittag wurde dann ein Minionring in der Kugel gelegt, 13 Brekkies vorgeglüht und der Ring angeglüht.
Das Stück tote Kuh nahm dann bei einer Garraumtemperatur von ca. 120° auf dem Rost Platz.
Erst mal ein Bild vom Stück bevor es in die Gluthölle geschickt wurde.
Na ja, Gluthölle ist schon übertrieben, waren ja nur knapp 120°C.
Nach ca. 2 Stunden war schon schön Farbe im Spiel.
Insgesamt waren es dann doch nur 5 1/2 Stunden bis es fertig war.
GöGa hatte noch schnell einen Kartoffelsalat gebastelt. Der Smokerring ist gut zu erkennen.
Geschmeckt hat das Ganze recht lecker, zart war es sowieso. Beim nächsten mal gibt es aber auf jeden Fall eine Sauce dazu, heute hatten wir nebenher
noch mit der Gewinnung von Holundersaft zu tun, so dass die Saucenproduktion ausfiel.
Fazit: Rippe vom Rind ist durchaus ein Alternative zum Oink und wird es öfter mal geben.

