Zu einem Geburtstag wurde eine Portion vegetarische Lasagne bestellt.
Da es, wenn man sie komplett selbst macht ein ziemlicher Aufwand ist, lohnt es sich dort immer gleich etwas mehr zu machen.
Deshalb durfte auch der große Gusseisentopf rann.
Ähhem! Ich sagte der große Gusseisentopf!
Schon besser.
Das Rezept für die Bolognese Grundsoße basiert Größtenteils auf dem von Sebastian Chopin und wurde hier im Forum schon ein paar mal gezeigt. Ich ersetze nur meistens das Mandelmuß durch Butter da wir es nicht Vegan brauchen und so nochmal etwas mehr "fettiger" Geschmack an die Soße kommt.
1,2kg geräucherten Black Forrest Tofu mit der Gabel möglichst fein zerkrümelt und knusprig angebraten.
Zwiebel fein gewürfelt
und in der Pfanne mit etwas Zucker karamellisiert.
Mit einer Flasche Rotwein abgelöscht.
Ja da steht Rotschild 1995 drauf aber mehr wie 15€ wird die Flasche nicht mehr wert gewesen sein. Dafür also perfekt geeignet.
2kg San Marzano Tomaten frisch gewürfelt und nochmal die gleiche Menge Piu Bono aus der Dose dazu.
Frischer Rosmarin vom Balkon.
Salz, Pfeffer, geräuchertes Paprikapulver.
Lorbeerblätter und getrocknete gemahlene Steinpilze.
800gr Karotten fein geraspelt.
600gr Sellerie
Dann für 3-4 Stunden köcheln lassen.
Deckel drauf und über Nacht kalt stellen.
So sah es am nächsten Morgen aus.
Eine klassische Béchamel Sauce
wird mit etwa 200gr geriebenem 36 Monate altem Pecorino Romano vermischt.
Anschließend wurden die Teigplatten hergestellt. 300gr Vittoria Pizzamehl, 300gr Hartweizengrieß und 6 Eier.
Jetzt geht es an den Zusammenbau
Die Nudelplatten werden für etwa 60 Sekunden gekocht und dann in Eiswasser abgeschreckt.
Abschließend wird alles in die Form geschichtet.
Wenn nichts mehr reinpasst wird die Lasagne für 20 Minuten bei 210 grad angebacken
Das ganze wandert nach dem Abkühlen wieder über Nacht in den Kühlschrank.
Am nächsten Tag kommt ordentlich Mozzarella und noch mehr Pecorino auf die Lasagne und es geht nochmal für 20 Minuten bei 210 grad Heißluft in den Ofen.
Anschließend noch ein paar Minuten unter den Grill bis die Farbe passt.
Bilder vom Anschnitt habe ich natürlich vergessen aber die werde ich morgen nachreichen, da wir ja noch ein paar Reste davon haben.
Da es, wenn man sie komplett selbst macht ein ziemlicher Aufwand ist, lohnt es sich dort immer gleich etwas mehr zu machen.
Deshalb durfte auch der große Gusseisentopf rann.
Ähhem! Ich sagte der große Gusseisentopf!
Schon besser.

Das Rezept für die Bolognese Grundsoße basiert Größtenteils auf dem von Sebastian Chopin und wurde hier im Forum schon ein paar mal gezeigt. Ich ersetze nur meistens das Mandelmuß durch Butter da wir es nicht Vegan brauchen und so nochmal etwas mehr "fettiger" Geschmack an die Soße kommt.
1,2kg geräucherten Black Forrest Tofu mit der Gabel möglichst fein zerkrümelt und knusprig angebraten.
Zwiebel fein gewürfelt
und in der Pfanne mit etwas Zucker karamellisiert.
Mit einer Flasche Rotwein abgelöscht.
Ja da steht Rotschild 1995 drauf aber mehr wie 15€ wird die Flasche nicht mehr wert gewesen sein. Dafür also perfekt geeignet.
2kg San Marzano Tomaten frisch gewürfelt und nochmal die gleiche Menge Piu Bono aus der Dose dazu.
Frischer Rosmarin vom Balkon.
Salz, Pfeffer, geräuchertes Paprikapulver.
Lorbeerblätter und getrocknete gemahlene Steinpilze.
800gr Karotten fein geraspelt.
600gr Sellerie
Dann für 3-4 Stunden köcheln lassen.
Deckel drauf und über Nacht kalt stellen.
So sah es am nächsten Morgen aus.
Eine klassische Béchamel Sauce
wird mit etwa 200gr geriebenem 36 Monate altem Pecorino Romano vermischt.
Anschließend wurden die Teigplatten hergestellt. 300gr Vittoria Pizzamehl, 300gr Hartweizengrieß und 6 Eier.
Jetzt geht es an den Zusammenbau
Die Nudelplatten werden für etwa 60 Sekunden gekocht und dann in Eiswasser abgeschreckt.
Abschließend wird alles in die Form geschichtet.
Wenn nichts mehr reinpasst wird die Lasagne für 20 Minuten bei 210 grad angebacken
Das ganze wandert nach dem Abkühlen wieder über Nacht in den Kühlschrank.
Am nächsten Tag kommt ordentlich Mozzarella und noch mehr Pecorino auf die Lasagne und es geht nochmal für 20 Minuten bei 210 grad Heißluft in den Ofen.
Anschließend noch ein paar Minuten unter den Grill bis die Farbe passt.
Bilder vom Anschnitt habe ich natürlich vergessen aber die werde ich morgen nachreichen, da wir ja noch ein paar Reste davon haben.

