Hallo Ihr Lieben,
heute sollte endlich mal wieder gewokt werden: Rind mit Zwiebeln und Paprika
Damit @Delicatus nicht erneut eine nächtliche Hungerattacke bekommt
, haben wir extra schon früh gegessen, so dass ich bereits zu einer noch angemessenen Zeit mein Ergebnis zeigen kann.
Die Zutaten:
Ich kann bereits vorab verraten, dass im Gegensatz zu unserem 2. Wok-Versuch das Fleisch richtig zart war
.
Wiederhole ich mich, wenn ich sage, dass ich diese Schüsseln liebe @5E8A5T14N ?
Dann wurden die Zwiebeln
in Streifen, (gibt es eigentlich noch so einen verrückten Perfektionisten, der immer aus den Zwiebeln den inneren Strunk entfernt
?), Paprika in ebenfalls schmale Streifen geschnitten, Knoblauch und Ingwer klein gehackt, Sauße angerührt und alles draußen vorbereitet und bereitgestellt.
Jetzt konnte das Fleisch angebraten werden. Diesmal haben wir auch einen guten Schluck Öl genommen (danke an @oppfa für deinen Tipp!) und das Fleisch in 2 Etappen in den Wok getan.
Das Anbraten klappte super!
, und wir hatten aus Versehen eine kleine …
… eine mittlere …
… und, weil‘s so schön war, sogar eine etwas größere Flamme. Ist schon ein sehenswerter Effekt!
Danach wurde der Wok mit heißem Wasser gereinigt (auch hier „man lernt ja immer dazu“, danke @HansAmGrill ), also einfach Wasser zum Kochen gebracht, dieses aus dem Wok geschüttet und den Wok dann mit einem Zewa ausgeputzt. Da wegen ausreichender Ölmenge keine „Schwarzwälder“ Röstaromen entstanden waren, war die Reinigung sehr leicht
.
Jetzt konnten die Zwiebeln, ein paar Minuten später die Paprika und nach weiteren Minuten der Knoblauch gedünstet werden.
Alles wurde zwischengelagert…
… damit die Sauße erhitzt und angedickt werden konnte, bevor alle Zutaten zusammen im Wok eine Symbiose eingehen konnten.
Tja, und jetzt mussten wir etwas improvisieren, da wegen der Austernsauße (und der dunklen Sojasauce?) das Ganze etwas zu salzig geworden war
.
Nach dem Anbraten des Fleisches hatten wir das übrige Öl in einer Schüssel aufgefangen. Dazu hatten wir das heiße Wasser von der Wok-Reinigung gekippt (äh, war wirklich nur einfach Wasser, das nach dem Braten des Fleisches im Wok zum Kochen gebracht worden war … kein Spülwasser
).
Diese Flüssigkeit gaben wir zum „Entsalzen“ wieder in den Wok und ließen die nun überschüssige Flüssigkeit verdampfen. Das ging wiederum so schnell, dass Zwiebeln und Paprika nicht matschig wurden.
Also werde ich auf die Flasche Austernsauße „Vorsicht! Sehr sparsam verwenden“ schreiben
.
So sah es dann fertig aus:
(Ups, doch noch etwas viel Flüssigkeit. Da hätten wir ja fast Kartoffeln oder Knödel statt Reis als Beilage machen können, mhm
, besser nicht. )
Und so auf dem Teller, verziert mit dünnen Ringen einer Frühlingszwiebel (zur Abwechslung gab es als Beilage Jasminreis statt Basmatireis
):
Und zu guter Letzt noch ein Gabelbild
:
Ich hoffe, es hat euch gefallen, und wünsche allen noch einen süß-sauren Halloween-Abend.
heute sollte endlich mal wieder gewokt werden: Rind mit Zwiebeln und Paprika
Damit @Delicatus nicht erneut eine nächtliche Hungerattacke bekommt
, haben wir extra schon früh gegessen, so dass ich bereits zu einer noch angemessenen Zeit mein Ergebnis zeigen kann.Die Zutaten:
- knapp 500 g Roastbeef, in dünne Scheiben geschnitten
- 6 Zwiebeln, in Streifen geschnitten
- 1 1/2 große rote Paprika, in dünne Streifen geschnitten
- 3 Knoblauchzehen, in dünne Scheiben geschnitten
- Reis als Beilage
- 1 Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten
Für die Marinade:
- 2 EL Sojasauce, hell
- 1 TL Reisessig
- 1 TL Reiswein
- 1/2 TL Speisestärke
- 1/2 Tütchen Natron
Für die Sauce:
- 3 EL Austernsauße (definitiv das nächste Mal nur 1 EL!)
- 2 EL Sojasauce, dunkel
- 1 El Sojasauce, hell
- (beim nächsten Mal tausche ich das Verhältnis der Soja-Saußen zueinander!)
- 1 1/2 EL Reisessig
- 1 EL Zucker
- 2 EL Sesamöl
- 300 ml Rinderfond
- 1 daumengroßes Stück Ingwer, sehr fein gehackt
Ich kann bereits vorab verraten, dass im Gegensatz zu unserem 2. Wok-Versuch das Fleisch richtig zart war
Wiederhole ich mich, wenn ich sage, dass ich diese Schüsseln liebe @5E8A5T14N ?
Dann wurden die Zwiebeln
in Streifen, (gibt es eigentlich noch so einen verrückten Perfektionisten, der immer aus den Zwiebeln den inneren Strunk entfernt
Jetzt konnte das Fleisch angebraten werden. Diesmal haben wir auch einen guten Schluck Öl genommen (danke an @oppfa für deinen Tipp!) und das Fleisch in 2 Etappen in den Wok getan.
Das Anbraten klappte super!
, und wir hatten aus Versehen eine kleine …… eine mittlere …
… und, weil‘s so schön war, sogar eine etwas größere Flamme. Ist schon ein sehenswerter Effekt!
Danach wurde der Wok mit heißem Wasser gereinigt (auch hier „man lernt ja immer dazu“, danke @HansAmGrill ), also einfach Wasser zum Kochen gebracht, dieses aus dem Wok geschüttet und den Wok dann mit einem Zewa ausgeputzt. Da wegen ausreichender Ölmenge keine „Schwarzwälder“ Röstaromen entstanden waren, war die Reinigung sehr leicht
.Jetzt konnten die Zwiebeln, ein paar Minuten später die Paprika und nach weiteren Minuten der Knoblauch gedünstet werden.
Alles wurde zwischengelagert…
… damit die Sauße erhitzt und angedickt werden konnte, bevor alle Zutaten zusammen im Wok eine Symbiose eingehen konnten.
Tja, und jetzt mussten wir etwas improvisieren, da wegen der Austernsauße (und der dunklen Sojasauce?) das Ganze etwas zu salzig geworden war
Nach dem Anbraten des Fleisches hatten wir das übrige Öl in einer Schüssel aufgefangen. Dazu hatten wir das heiße Wasser von der Wok-Reinigung gekippt (äh, war wirklich nur einfach Wasser, das nach dem Braten des Fleisches im Wok zum Kochen gebracht worden war … kein Spülwasser
Diese Flüssigkeit gaben wir zum „Entsalzen“ wieder in den Wok und ließen die nun überschüssige Flüssigkeit verdampfen. Das ging wiederum so schnell, dass Zwiebeln und Paprika nicht matschig wurden.
Also werde ich auf die Flasche Austernsauße „Vorsicht! Sehr sparsam verwenden“ schreiben
So sah es dann fertig aus:
(Ups, doch noch etwas viel Flüssigkeit. Da hätten wir ja fast Kartoffeln oder Knödel statt Reis als Beilage machen können, mhm
, besser nicht. )Und so auf dem Teller, verziert mit dünnen Ringen einer Frühlingszwiebel (zur Abwechslung gab es als Beilage Jasminreis statt Basmatireis
):Und zu guter Letzt noch ein Gabelbild
:Ich hoffe, es hat euch gefallen, und wünsche allen noch einen süß-sauren Halloween-Abend.




