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Wohl denn,
auch wenn bereits ein paar Tage verstrichen sind:
- 10 Eier im AZK angefackelt
- ähhh, in der Zwischenzeit so ziemlich genau 45 Brekkis aufgebaut
(den Kohlerost mit zwei Reihen senkrecht gestellter Brekkis belegt,
den Rest der Kohlen aufgeschüttet)
- trockene Holzstücke, ca, drei Handwerkerfäuste voll, oben drauf verteilt
- Glühende Kohlen in die runden Löcher
- Wasser in die "Schale"
- Öffnungen: oben auf Kabeldicke zugemacht, unten 1/4 auf.
Damit ging es immerhin etliche Std sehr gut. Irgendwann ist die Temp dann halt doch in den Keller gegangen. Schnüff.
Ich denke, man könnte es wie folgt besser machen- werd' ich mal testen:
1.
45 - 60 Kohlen auf dem Kohlerost verteilen- mit Abstand (!) zu einem vollen AZK in der Mitte und mal so eine halbe Stunde ordentlich blubbern lassen. Wenn die Kohle dann tatsächlich angefangen haben sollte zu glühen: Dicht schließender Ascheeimer (Zinkeimer, gibt es gerade bei Toom ganz günstig)
2.
Wer hat: ein paar Katzenköpfe mit aufheizen (wenn nicht vorhanden: die nächste 1.Mai Demo besuchen- da soll sowas gelegentlich abfallen )
3.
Warme Kohlen aufschichten, Holz darauf verteilen und max. 5 glühende Brekkies darauf.
Bin selbst mal gespannt.
Gruß
KaRa
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BTW, Jungs und Mädels: Niemals nie nicht (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) frische und kalte Kohlen für einen long job einsetzen.
Für Stoffinformationen goggelt doch mal nach Benz(a)Pyrene, B(a)P, oder CAS: 50-32-8.
Z.I: Das ist der bekannteste, aber halt nur einer von vielen CMR-Stoffen, die in frischer und kalter Kohle enthalten sind. Das Zeug hat dummerweise auch einen hohen Siedepunk von 500 °C, läßt sich also durch simples Anschauen nicht austreiiben.
Darum mein dringender Rat an Euch: Long-Job-Kohle ordentlich erhitzen, und zwar so, dass die flüchtigen Bestandteile auch entweichen können- genau das geht beim meilern aber nicht, ihr wollt ja keine Asche kaufen...