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Aus Zwinger wird Außenküche

Brandschutz wäre gegeben, aber m. E. ist zu bedenken dass das Schneiden, vor allem die schmalen Einzelplatten die man bräuchte, bei Fermacell nicht ganz so einfach ist. Spezieller Plattenreißer und Anschlagschiene erforderlich. Zum Schneiden mit d. Kreissäge spezielles Diamantblatt mit entsprechend wenig Zähnen notwendig.
Einfach nur zum Nachdenken...
 
Verziehre die mit eine Fermacellplatte, dann musst Du Dir keine Sorgen mehr machen.
das könnte ich dann ja auch im jetzigen Rohrverlauf machen. Nur Fermacell (hätte ich sogar noch vom Haussanieren) säh aber bescheiden aus...müsste also noch eine Verkleidung hin:hmmmm:
 
Brandschutz wäre gegeben, aber m. E. ist zu bedenken dass das Schneiden, vor allem die schmalen Einzelplatten die man bräuchte, bei Fermacell nicht ganz so einfach ist. Spezieller Plattenreißer und Anschlagschiene erforderlich. Zum Schneiden mit d. Kreissäge spezielles Diamantblatt mit entsprechend wenig Zähnen notwendig.
Einfach nur zum Nachdenken...

Wenn ich mich richtig erinnere, dann habe ich damals einfach eine Stichsäge genommen....
 
Dann wäre der Abstand zum Balken und zu den Dachlatten aber immer noch recht klein?
Ich denke jetzt einfach mal laut: -Im Bereich der Dachdurchführung doppelwandig mit etwas Mineralwolle ausgestopft reduziert den Abstand zu brennbarem Material ( erst recht mit Fermacellstreifen) auf Null.
-Wer so mauern kann, der kann auch eine Dachdurchführung montieren...
- Für Kochstellen im Garten brauchst Du keinen Schornsteinfeger fragen. Wenn Du es doch tust bist Du echt selber schuld.
- Wenn die Dachdurchführung zu aufwändig erscheint geh einfach nach hinten raus ins "Holzlager". Da kannst du fett verkleiden ohne das jemand was sieht.
Gruß Matthias
 
Für Kochstellen im Garten brauchst Du keinen Schornsteinfeger fragen. Wenn Du es doch tust bist Du echt selber schuld.
- Wenn die Dachdurchführung zu aufwändig erscheint geh einfach nach hinten raus ins "Holzlager". Da kannst du fett verkleiden ohne das jemand was sieht.
Gruß Matthias
Zu dieser Alternative stimm ich Matthias
100pro zu 😜
Hatte nur das sichere Gefühl dass das so eben nicht sein sollte, deshalb meine Gedanken zu einer echten technischen Lösung 😇
 
Innenausbau = einfache Fermacellplatten mit Zellulosefasern
Brandschutz = Fermacell Firepanel A1 mit Steiwollfasern
Das macht den Unterschied beim Verarbeiten. Brandschutz = mit den einfachen Ausbauplatten nicht erfüllt.
Da weißt du mehr als Fermacell selbst.

Die schreiben in der Verarbeitungsanleitung:

Wahlweise können die
FERMACELL Firepanel A1 Gips-
faser-Platten auch mit einer
elektrischen Stichsäge geschnit-
ten werden.
 
Wahlweise können die
FERMACELL Firepanel A1 Gips-
faser-Platten auch mit einer
elektrischen Stichsäge geschnit-
ten wewerden.
OK, kenn's nur von einem Bekannten der regelmäßig damit arbeitet. Hab ihn jetzt echt schnell angerufen.
Bestätigt die Stichsäge, erklärt aber dass man unzählige Sägeblätter braucht weil die angeblich extrem schnell stumpf werden. Aber für ein kleines Projekt...
 
Ah, ok, verstehe, dann belehrst du mich, weil Du einen Bekannten hast der die Dinger verarbeitet.

Stimmt schon, so ein normales Stichsägeblatt hält nur ein paar Meter, ich hatte mir damals Diamantstichsägeblätter geholt, die halten ein vielfaches davon und für mich war der Vorteil, dass es zu keiner Staubentwicklung kommt.
 
Ich möchte hier definitiv nicht falsch verstanden werden.
Jemanden belehren zu wollen wäre anmaßend, das ist ganz sicher nicht mein Ansinnen oder meine Art.
Und helfen kann man ja nicht nur wenn man selbst Erfahrung mit irgendwas hat, geht ja auch wenn man jemanden kennt der irgendwas professionell macht, denke ich.
Also vorsichtshalber mal sorry, sollte da was falsch rüber gekommen sein.
 
So, hab es durch die Mauer rechts geführt.
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Auch die Arbeitsplatte macht Fortschritte
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Verschalung bauen ist ja nicht so mein Favorit... Löcher für Strom müssen noch rein, dann wird Teil 2 betoniert.
 
Die aktuell bestehende Arbeitsfläche hat nun Fliesen. Wir haben einige auf dem stalldachboden gefunden und mit eingebunden. Die blauen und die mit den Rosen. Rosen haben wir einige im Hof und wir verwenden gerne alte Funde, auch wenn diese recht kitschig sind.
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Ein bisschen geschmiedet hab ich gestern noch für ein paar Haken
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Und wir haben ein Gewürzregal geschenkt bekommen. Vermutlich sind hier Zippbeutel zur Gewürzlagerung sinnvoll?
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Baumaterial ist teuer, da machen sich Bodenfunde Kostenreduzierend. Entscheidend ist der zweck,nicht das aussehen. Ihr wollt auf der Arbeitsplatte ja werkeln, nicht schlafen...
Zur gewürzlagerung Zipbeutel, wo möglich, Gewürze erst kurz vor verwendung mahlen, das spart Gewürze. Eine manuelle Kaffemühle könnte da gute Dienste leisten, eventuel auch mehrere.
Das Ofenrohr schaut aus, als müste man es noch etwas zusammenschieben, damit es Dicht ist.
 
Baumaterial ist teuer, da machen sich Bodenfunde Kostenreduzierend. Entscheidend ist der zweck,nicht das aussehen.
Ansichtssache, sowas baut man einmal, und es muss einen auch nach Jahren noch freuen rein zu gehen.
Aber das ist eben meine Meinung dazu.
Perfekt ist wenn sich der "Bodenfund" optimal in das Projekt integrieren lässt, und das ist hier 100% gelungen, passt absolut zur generellen Gestaltung.
Ich steh auf rustikal und shabby chic,
von mir 100 Punkte f. d. Fliesen und d. Gewürzregal 👍👍👍
 
Baumaterial ist teuer, da machen sich Bodenfunde Kostenreduzierend. Entscheidend ist der zweck,nicht das aussehen. Ihr wollt auf der Arbeitsplatte ja werkeln, nicht schlafen...
Kostentechnisch haben die paar Fliesen jetzt kaum Bedeutung...aber vom Prinzip ist das aktuell so.

Zur gewürzlagerung Zipbeutel, wo möglich, Gewürze erst kurz vor verwendung mahlen, das spart Gewürze.

An Zippbeutel dachte ich auch, und evtl. einen kleinen Mörser. In der Indoor-Küche haben wir da einen massiven, rauen. Sowas in klein werde ich mal suchen.

Das Ofenrohr ist zumindest auf Sicht und Geruch dicht bisher.
 
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