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Barbeque vs. Outdoorcooking

Da sieht man wieder die Deutsche Gründlichkeit und den Zwang für alles eine Regel zu haben... :D

So wie im Video könnte ich mir auch 3 Wochen Urlaub vorstellen...
 
Da sieht man wieder die Deutsche Gründlichkeit und den Zwang für alles eine Regel zu haben... :D

So wie im Video könnte ich mir auch 3 Wochen Urlaub vorstellen...


.....muhahahaha , genau so sehe ich das auch :D

Mir ist das völlig egal ob ich jetzt BBQ, Grilling oder Outdoorcooking betreibe, ich hab' keinen Strom im Garten und das Ergebnis zählt !

Es gibt jedenfalls keine Einschränkungen wenn man weis wie es geht .....
 
Würde mich auch reizen die Sache.
Aber der Weg ist warscheinlich zu weit.
Aber vielleicht findet sich ja eine Gruppe in Österreich
 
Ein Freund von mir ist Amerikaner lebt in in Oklahoma. Ich war schon mehrmals dort - Fantastisch!!! Oklahoma = Wilder Westen PUR!!

Wenn wirklich ernsthaftes Interesse besteht, könnte ich genau sowas organisieren. Aber das wird rustikal - Sehr rustikal!! :DO-ani:
Und gar nicht soo teuer, wie man es sich vielleicht vorstellt.

LG Rolf

Ähem, Edith sagt: Mit organisieren meine ich, so etwas in Oklahoma.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dodgeman;758645Mir ist das völlig egal ob ich jetzt BBQ schrieb:
:thumb2:

Auf der anderen Seite müsste man aber eigentlich doch noch das Outdoorcooking definieren. Zählt das brutzeln der Schmorzwiebeln in der Pfanne auch zum kochen oder eher zum braten? Woken ist doch auch kein kochen...

Ist doch viiiiel zu stressig darüber nachzudenken wie das heissen könnte was man da grade macht. Macht beim sex doch auch keiner und Outdoor-Essenszubereitung ist doch fast genauso schön....

Btw.: Kennt noch jemand das Wort für "nicht mehr durstig", analog zum "satt sein"? Da gab es echt mal Leute die sich darum gekümmert haben... :rotfl:
 
Sorry Belzi, wenn dein Thread etwas missbraucht wird...

nein Lattenstramm war es nicht, aber passt trotzdem auch ganz gut.
 
Jap. Und ich such's immer noch vergeblich im Duden... :rotfl:
 
.....muhahahaha , genau so sehe ich das auch :D

Mir ist das völlig egal ob ich jetzt BBQ, Grilling oder Outdoorcooking betreibe, ich hab' keinen Strom im Garten und das Ergebnis zählt !

Es gibt jedenfalls keine Einschränkungen wenn man weis wie es geht .....

Das bringt es doch auch den Punkt !

Gruß
 
Belzi
Wenn ich im DO ein Gulasch mache , bin ich wohl im Bereich Outdoorcooking.
Bei einem Texas Chilli , obwohl es die gleiche Zubereitungsart ist , sehe ich das anders.

Die Grenzen sind hier mit Sicherheit fließend , sofern man überhaupt von Grenzen sprechen kann.

Eindeutig sehe ich es bei Ribs , Steaks , PP oder Bacon Bomb.
Das solche Sachen nur in eine Kategorie gehören , dürfte klar sein.

Der Ursprung des "Kochens" liegt am Lagerfeuer. Ob bei den Urzeitmenschen oder Siedlern, Hirten oder sonstwas!
Dann hat die Menschheit sich auf das "im Haus Kochen" weiterentwickelt.
Wir gehen nun wieder raus! Man kann fast alles im Haus machen....

Gulasch ist glaub ich entstanden auf dem Balkan! Morgens gingen die Hirten mit
dem Vieh vom Feuer weg. Den ganzen Tag simmerte ihr Essen im Topf auf/an dem Feuer, bis sie abends zurück kamen....

Und eben dieses Lagerfeuergefühl ist es, das mich zum "Nachdraußengehen" animiert.
Ich grille und es kommen Nachbarn, Freunde, Familie etc. dazu und wir reden, trinken und essen zusammen...
Ansonsten hätte ich wohl kaum Kontakt zu den meisten an diesem Tag....
Für mich ist es ein Stück Lebensqualität.....
Für mich bin ich ein Stück "back to the Roots"...
 
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