Herr Vatska
Lord Helmchen der Retrogrills & Bauschuttveredler
10+ Jahre im GSV
Foto des Monats
★ GSV-Award ★
Messehostess
Hallo zusammen.
Es ist schon viel zu lange her, dass der blaue Kachelmann zuletzt in Betrieb war. Deshalb hab ich ihn heute mal wieder abgestaubt und angeheizt. Für eine BBQ-Haxe….
Auf die Idee kam ich, weil ich gestern keine Lust mehr hatte, die Haut der Haxe anzupieksen und zu salzen. Also hab ich die Haut der Haxe abgezogen und die Haxe mit einem Hähnchengewürz vorsichtig eingepudert. Vorsichtig deshalb, weil das Gewürz im Wesentlichen aus Salz besteht.
Etwas Holz von der Wildkirsche sorgte für dezenten Rauchgeschmack…
Nach nicht ganz 2,5 Stunden sah das Häxchen so aus:
Nach etwas mehr als drei Stunden hab ich es zusammen mit etwas süßem Schwarzbier in Butcherpaper eingepackt, damit das heute noch etwas werden konnte….
Die Haut der Haxe hatte ich eingesalzen und nach 4 Stunden Grillzeit auch mal auf den Rost gepackt…mal sehen…
Nach 6 Stunden habe ich noch ein Schweinefilet für meine Mädels aufgelegt. Sie stehen nicht so auf Haxe…
…die Haut von der Haxe hatte sich zu dem Zeitpunkt schon deutlich zusammengezogen und war auch schon trocken und klang schon knusprig, wenn man mit der Grillzange drauf geklopft hat…
Nochmal eine halbe Stunde später habe ich das Haxen-Paket vom Grill genommen und geöffnet…
…schön…
…erstmal mit dem Biersud aus dem Päckchen eingepinselt und dann zurück auf den Grillrost damit und mit BBQ-Sauce bestrichen…
Während die Haxe und das Schweinefilet sich auf der Zielgeraden befanden, habe ich etwas Spitzkohl mit Speck, Kümmel, Salz, braunem Zucker und etwas Pfeffer in etwas Butter auf der Krollplatte angebrutzelt…
Göga kümmerte sich derweil drinnen um das Kartoffelpüree.
Die Wunsch-KTs waren erreicht…
Nun noch ein Versuch die Konsistenz der Haut zu optimieren …
…und fertig…
Die Knochen lösten sich fast von alleine aus dem Fleisch…
Zum Schluss noch ein Tellerbild:
Eine Soße hätte das Ganze noch etwas nach vorne gebracht, aber ich war auch so zufrieden. Die Haut war schön knusprig, die Haxe zart, der Kohl und das Kartoffelpüree wie immer lecker…das kann man also durchaus mal so machen…
Grüße
Christian
Es ist schon viel zu lange her, dass der blaue Kachelmann zuletzt in Betrieb war. Deshalb hab ich ihn heute mal wieder abgestaubt und angeheizt. Für eine BBQ-Haxe….
Auf die Idee kam ich, weil ich gestern keine Lust mehr hatte, die Haut der Haxe anzupieksen und zu salzen. Also hab ich die Haut der Haxe abgezogen und die Haxe mit einem Hähnchengewürz vorsichtig eingepudert. Vorsichtig deshalb, weil das Gewürz im Wesentlichen aus Salz besteht.
Etwas Holz von der Wildkirsche sorgte für dezenten Rauchgeschmack…
Nach nicht ganz 2,5 Stunden sah das Häxchen so aus:
Nach etwas mehr als drei Stunden hab ich es zusammen mit etwas süßem Schwarzbier in Butcherpaper eingepackt, damit das heute noch etwas werden konnte….
Die Haut der Haxe hatte ich eingesalzen und nach 4 Stunden Grillzeit auch mal auf den Rost gepackt…mal sehen…
Nach 6 Stunden habe ich noch ein Schweinefilet für meine Mädels aufgelegt. Sie stehen nicht so auf Haxe…
Nochmal eine halbe Stunde später habe ich das Haxen-Paket vom Grill genommen und geöffnet…
…schön…
…erstmal mit dem Biersud aus dem Päckchen eingepinselt und dann zurück auf den Grillrost damit und mit BBQ-Sauce bestrichen…Während die Haxe und das Schweinefilet sich auf der Zielgeraden befanden, habe ich etwas Spitzkohl mit Speck, Kümmel, Salz, braunem Zucker und etwas Pfeffer in etwas Butter auf der Krollplatte angebrutzelt…
Göga kümmerte sich derweil drinnen um das Kartoffelpüree.
Die Wunsch-KTs waren erreicht…
Nun noch ein Versuch die Konsistenz der Haut zu optimieren …
…und fertig…
Die Knochen lösten sich fast von alleine aus dem Fleisch…
Zum Schluss noch ein Tellerbild:
Eine Soße hätte das Ganze noch etwas nach vorne gebracht, aber ich war auch so zufrieden. Die Haut war schön knusprig, die Haxe zart, der Kohl und das Kartoffelpüree wie immer lecker…das kann man also durchaus mal so machen…
Grüße
Christian



