Es waren drei Gebutstage aufgelaufen, die am letzten Wochnende gefeiert werden wollten.
Ich hatte mal wieder für einen Tapas-Abend votiert. Die Mädels wollten aber,
nach dem die erste BBQ-Partey ein voller Erfolg war, eine Wiederholung.
Allerdings sollte der einzige Fehler der Erstauflage vermieden werden, sich so gnadenlos zu überfressen.
Das war zwar sehr typisch amerikanisch, so viel gleichzeitig aufzutischen, dass man das niemals aufessen kann,
ließ aber ein wenig die Gemütlichkeit vermissen. Da dieses Mal sowiso ein Long-Runer am Start war,
hatten wir den ganzn Tag eingeplant. Die Grill-Crew traf sich dann auch bereits kurz nach 8:00.
Nachdem der WSM angefeuert war musste erstmal ein gesundes Frühstück her.
Dann hieß es, das Fleisch für das Pulled-Beef auflegen, ein schönes Stück Hochrippe vom Charolais.
Das hatten wir am Vorabend bereits etwas mit Löwensenf eingerieben und mit einem Rub aus
grobem Meersalz, frisch gemahlenem schwarzen und langem Pfeffer sowie geschroteten Aji Tapachula
belegt.
Nochmal etwas nachpudern.
Los kann es gehen. Geräuchert wurde mit einem großen Brocken Mesquite.
Später wanderte dann noch ein Gyros-Schichtbraten, den wir bereits am Donnerstag geschichtet hatten, in die Kugel.
Den hatte sich wieder eine junge Dame gewünscht und das war auch gut so. Hatten wir lange nicht mehr und der war so genial.
Bei Sekt-Cocktails, Wein und Bier braucht man zwischendrin immer mal eine kleine Stärkung. Daher hatte ich meine Geheimwaffe
aufgefahren, eine selbsgemixte Sangrita Pikante. Pur genossen weckt sie die Lebensgeister. Mit Korn ist sie quasi ein "Mexikaner deluxe".
Ich mage sie aber am liebsten mit einem Schuss Tequila.
Ich hatte 3 l angesetzt. Die waren dann erstaunlich schnell getrunken.
Das PB hatte dann auch genug Mesquite-Rauch abbekommen...
... und wanderte ins Zauberpapier.
Zeit für die Vorspeise, Schertfischspieße mit Chorizo.
Sehr lecker und genau mein Ding. Das Votum Seeteufel oder Schwertfisch fiel dann aber doch 3,5 : 1,5 für den Seeteufel aus.
Der erste Hauptgang war fertig, herrlich knusprig und irre würzig.
Die Idee war, den aufgeschnittenen Braten mit Kraut, Zwiebeln, Tomaten, Pepperoni und Tzaziki in der Pita-Tasche zu genießen.
So habe ich das auch gemacht. Die Damen haben einen "gemischten Teller" bevorzugt.
Danach wurde es "sportlich". Bier-Pong stand uf dem Programm. Nach ein par Runden musten wir auch den ersten "Ausfall" verzeichnen.
Nichts, was nicht durch ein Nickerchen behoben werden konnte. Dann war dem WSM die Kohle augegangen. Also nochml nachlegen und
Gas geben. Zwei Sunden später konnte das PB dann gerupft werden.
Klasse Konsistenz und hammermäßige Kruste. Die war allerding recht pikant ausgefallen. Ich hatte nicht auf dem Schirm, wie potent
die Aji Tapachula sind. Kein Problem, in der Mischung war das genau richtig. Diesmal gab es nur roten Krautsalat und eine orientalische
Jughurtsoße mit Knoblauch und Minze. Für mich wieder in der Pita-Tasche anonsten auf dem Teller.
Der Rotkrautsalat ist spitze. Den werde ich demnächst mal mit PP ausprobieren.
Ich hatte mal wieder für einen Tapas-Abend votiert. Die Mädels wollten aber,
nach dem die erste BBQ-Partey ein voller Erfolg war, eine Wiederholung.
Allerdings sollte der einzige Fehler der Erstauflage vermieden werden, sich so gnadenlos zu überfressen.
Das war zwar sehr typisch amerikanisch, so viel gleichzeitig aufzutischen, dass man das niemals aufessen kann,
ließ aber ein wenig die Gemütlichkeit vermissen. Da dieses Mal sowiso ein Long-Runer am Start war,
hatten wir den ganzn Tag eingeplant. Die Grill-Crew traf sich dann auch bereits kurz nach 8:00.
Nachdem der WSM angefeuert war musste erstmal ein gesundes Frühstück her.
Dann hieß es, das Fleisch für das Pulled-Beef auflegen, ein schönes Stück Hochrippe vom Charolais.
Das hatten wir am Vorabend bereits etwas mit Löwensenf eingerieben und mit einem Rub aus
grobem Meersalz, frisch gemahlenem schwarzen und langem Pfeffer sowie geschroteten Aji Tapachula
belegt.
Nochmal etwas nachpudern.
Los kann es gehen. Geräuchert wurde mit einem großen Brocken Mesquite.
Später wanderte dann noch ein Gyros-Schichtbraten, den wir bereits am Donnerstag geschichtet hatten, in die Kugel.
Den hatte sich wieder eine junge Dame gewünscht und das war auch gut so. Hatten wir lange nicht mehr und der war so genial.
Bei Sekt-Cocktails, Wein und Bier braucht man zwischendrin immer mal eine kleine Stärkung. Daher hatte ich meine Geheimwaffe
aufgefahren, eine selbsgemixte Sangrita Pikante. Pur genossen weckt sie die Lebensgeister. Mit Korn ist sie quasi ein "Mexikaner deluxe".
Ich mage sie aber am liebsten mit einem Schuss Tequila.
Ich hatte 3 l angesetzt. Die waren dann erstaunlich schnell getrunken.
Das PB hatte dann auch genug Mesquite-Rauch abbekommen...
... und wanderte ins Zauberpapier.
Zeit für die Vorspeise, Schertfischspieße mit Chorizo.
Sehr lecker und genau mein Ding. Das Votum Seeteufel oder Schwertfisch fiel dann aber doch 3,5 : 1,5 für den Seeteufel aus.
Der erste Hauptgang war fertig, herrlich knusprig und irre würzig.
Die Idee war, den aufgeschnittenen Braten mit Kraut, Zwiebeln, Tomaten, Pepperoni und Tzaziki in der Pita-Tasche zu genießen.
So habe ich das auch gemacht. Die Damen haben einen "gemischten Teller" bevorzugt.
Danach wurde es "sportlich". Bier-Pong stand uf dem Programm. Nach ein par Runden musten wir auch den ersten "Ausfall" verzeichnen.
Nichts, was nicht durch ein Nickerchen behoben werden konnte. Dann war dem WSM die Kohle augegangen. Also nochml nachlegen und
Gas geben. Zwei Sunden später konnte das PB dann gerupft werden.
Klasse Konsistenz und hammermäßige Kruste. Die war allerding recht pikant ausgefallen. Ich hatte nicht auf dem Schirm, wie potent
die Aji Tapachula sind. Kein Problem, in der Mischung war das genau richtig. Diesmal gab es nur roten Krautsalat und eine orientalische
Jughurtsoße mit Knoblauch und Minze. Für mich wieder in der Pita-Tasche anonsten auf dem Teller.
Der Rotkrautsalat ist spitze. Den werde ich demnächst mal mit PP ausprobieren.



