Hallo Zusammen,
eigentlich wollte ich nicht so recht, aber da ich drum gebeten wurde mit dem Hinweis, dass es diesbezüglich eigentlich gar nichts lange zu überlegen gibt, habe ich doch ein paar Fotos von der Vorbereitung des vorbezeichneten Gerichts gemacht. War vielleicht auch ganz gut so... Sollte nämlich jemand mit besseren Kenntnissen der Anatomie des Rindes als ich zufällig hier reinschauen, so darf er mir gerne plausibel erklären, welchen Teil der Rinderbrust ich da erhalten habe.
Eigentlich bin ich bei BB immer recht zuversichtlich gewesen, und es hat bisher auch immer gut geklappt. Allerdings will ich nicht verschweigen, dass noch nie einen solchen Zuschnitt, inkl. Knochen und Knorpel habe in ein BB verwandeln müssen. Meine Zuversicht diesmal ist bescheiden...
Aber nun denn, bekanntermaßen sagen Bilder ja mehr als meine Erklärungen, daher sei das Stück präsentiert:
Etwas näher:
Gut, ich wusste, dass es nur rd. 1/8 einer Brust sein würde. Das Stück wiegt starke 2 Kilogramm und besteht meiner Erachtens fast ausschließlich aus dem Brustkern.. Ich muss gestehen, dass ich etwas verunsichert bin, ob diese Stück so viel Zeit benötigt, wie ich das üblicherweise gewohnt bin, allerdings möchte ich auch nicht eine Samstag-Früh-Aktion mit Krück machen, damit es zum frühen Nachmittag fertig ist. Ich werde es also wohl wie gewohnt in den Abendstunden ins BGE geben und der Dinge harren, die dann kommen werden. Und ich werde mich aufs Schlimmste einstellen. Beziehungsweise, das habe ich schon und so taut zur Zeit noch ein kleines Roastbeef und ein Rinderfilet parallel im Kühlschrank auf. Es könnte sein, dass ich einen Plan B brauche.
Nun denn, wie das erste Foto schon erahnen lässt, habe ich das Stück mit BBQ Injektion gespritzt und mit dem Texas Midwest Rub ordentlich gepudert; der Duft ist großartig, schauen wir mal, wie es am Samstag wird.
Wenn jemand eine Meinungen zu Dauer und Art des Stückes hat, oder zur Zubereitung: Sie sei mir herzlich willkommen.
Viele Grüße
Gerhard
eigentlich wollte ich nicht so recht, aber da ich drum gebeten wurde mit dem Hinweis, dass es diesbezüglich eigentlich gar nichts lange zu überlegen gibt, habe ich doch ein paar Fotos von der Vorbereitung des vorbezeichneten Gerichts gemacht. War vielleicht auch ganz gut so... Sollte nämlich jemand mit besseren Kenntnissen der Anatomie des Rindes als ich zufällig hier reinschauen, so darf er mir gerne plausibel erklären, welchen Teil der Rinderbrust ich da erhalten habe.
Eigentlich bin ich bei BB immer recht zuversichtlich gewesen, und es hat bisher auch immer gut geklappt. Allerdings will ich nicht verschweigen, dass noch nie einen solchen Zuschnitt, inkl. Knochen und Knorpel habe in ein BB verwandeln müssen. Meine Zuversicht diesmal ist bescheiden...

Aber nun denn, bekanntermaßen sagen Bilder ja mehr als meine Erklärungen, daher sei das Stück präsentiert:
Etwas näher:
Gut, ich wusste, dass es nur rd. 1/8 einer Brust sein würde. Das Stück wiegt starke 2 Kilogramm und besteht meiner Erachtens fast ausschließlich aus dem Brustkern.. Ich muss gestehen, dass ich etwas verunsichert bin, ob diese Stück so viel Zeit benötigt, wie ich das üblicherweise gewohnt bin, allerdings möchte ich auch nicht eine Samstag-Früh-Aktion mit Krück machen, damit es zum frühen Nachmittag fertig ist. Ich werde es also wohl wie gewohnt in den Abendstunden ins BGE geben und der Dinge harren, die dann kommen werden. Und ich werde mich aufs Schlimmste einstellen. Beziehungsweise, das habe ich schon und so taut zur Zeit noch ein kleines Roastbeef und ein Rinderfilet parallel im Kühlschrank auf. Es könnte sein, dass ich einen Plan B brauche.

Nun denn, wie das erste Foto schon erahnen lässt, habe ich das Stück mit BBQ Injektion gespritzt und mit dem Texas Midwest Rub ordentlich gepudert; der Duft ist großartig, schauen wir mal, wie es am Samstag wird.
Wenn jemand eine Meinungen zu Dauer und Art des Stückes hat, oder zur Zubereitung: Sie sei mir herzlich willkommen.

Viele Grüße
Gerhard




Das es eindeutig mit Rinderbrust bezeichnet war, hoffe ich das mal nicht....

Öffentlich möchte ich zum Wohl der Gesundheit aller und um ausufernde Diskussionen zu vermeiden, keine ERklärung abgeben.