Wie angekündigt, kam gegen 10:00 Uhr die Hundedame, die uns am gestrigen Samstag Gesellschaft geleistet hat:
Als Beilage zum Fleisch waren Fächerkartoffeln und Cowboy-Beans vorgesehen. Kartoffeln, manche wissen das, sind ja auf dem besten Weg dazu, sich zu meinem persönlichen Waterloo zu entwickeln, nur noch getoppt durch jegliche Art von BBQ....
Und gerade Fächerkartoffeln sind tatsächlich so etwas wie ein rotes Tuch geworden.
Aber: Herausforderungen soll man sich ja bekanntlich stellen, also werde die einmal mehr probiert. Dazu wurden Kartoffeln am Abend des vergangenen Tages etwas vorgekocht, und werden harren nun iherer Fertigstellung; viele erklärende Worte bedarf es hierzu, denke ich, eher nicht:
Das Roastbeef, rund 2,5h vor Ende der Brisket-Garzeit ins Ei geben:
Cowboy-Beans vorbereiten:
Schärfe durch:
Tisch eindecken und feststellen, dass das Brisket seit Stunden wie angenagelt auf 81 °C steht. Meinen Plan, das bis nahe 90 °KT zu ziehen, hatte ich da schon lange aufgegeben.
So bestimmte dann nicht das Brisket den Beginn des Mahls, sondern das Roastbeef. Das Brisket kam nach runden 19 Stunden mit zum Entnahmezeitpunkt immer noch 81 °C KT zum Anschnitt raus:
Anschnitt:
Tellerbild mit Brisket und Roastbeef:
...und den Beilagen-Cowboybohnen:
Fazit: Alles richtig gemacht. Der Rub passt ganz vorzüglich zur Rinderbrust, aber auch zum Roastbeef, von dem ich ein paar Scheibchen heute kalt zum Frühstück genießen konnte. Dem Brisket hätte ich vielleicht die kompletten 24h geben sollen, um ein komplettes Abschmelzen des doch signifikant vorhandenen Fetts zu erreichen, aber geschmacklich undvon der Konsistenz war das Fleisch wirklich richtig, richtig gut!
Die obligatorischen Blümchen mögen der bildgewordene Epilog dieses BBQ-Berichts sein:
Genießt den Sonntag und startet gut in die neue Woche.
Viele Grüße
Gerhard
Als Beilage zum Fleisch waren Fächerkartoffeln und Cowboy-Beans vorgesehen. Kartoffeln, manche wissen das, sind ja auf dem besten Weg dazu, sich zu meinem persönlichen Waterloo zu entwickeln, nur noch getoppt durch jegliche Art von BBQ....
Und gerade Fächerkartoffeln sind tatsächlich so etwas wie ein rotes Tuch geworden.Aber: Herausforderungen soll man sich ja bekanntlich stellen, also werde die einmal mehr probiert. Dazu wurden Kartoffeln am Abend des vergangenen Tages etwas vorgekocht, und werden harren nun iherer Fertigstellung; viele erklärende Worte bedarf es hierzu, denke ich, eher nicht:
Das Roastbeef, rund 2,5h vor Ende der Brisket-Garzeit ins Ei geben:
Cowboy-Beans vorbereiten:
Schärfe durch:
Tisch eindecken und feststellen, dass das Brisket seit Stunden wie angenagelt auf 81 °C steht. Meinen Plan, das bis nahe 90 °KT zu ziehen, hatte ich da schon lange aufgegeben.
So bestimmte dann nicht das Brisket den Beginn des Mahls, sondern das Roastbeef. Das Brisket kam nach runden 19 Stunden mit zum Entnahmezeitpunkt immer noch 81 °C KT zum Anschnitt raus:
Anschnitt:
Tellerbild mit Brisket und Roastbeef:
...und den Beilagen-Cowboybohnen:
Fazit: Alles richtig gemacht. Der Rub passt ganz vorzüglich zur Rinderbrust, aber auch zum Roastbeef, von dem ich ein paar Scheibchen heute kalt zum Frühstück genießen konnte. Dem Brisket hätte ich vielleicht die kompletten 24h geben sollen, um ein komplettes Abschmelzen des doch signifikant vorhandenen Fetts zu erreichen, aber geschmacklich undvon der Konsistenz war das Fleisch wirklich richtig, richtig gut!
Die obligatorischen Blümchen mögen der bildgewordene Epilog dieses BBQ-Berichts sein:
Genießt den Sonntag und startet gut in die neue Woche.
Viele Grüße
Gerhard
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Doch freue ich mich natürlich, wenn die Beiträge unterhalten.