Philly247
Grillkönig
Du hast es vermutlich nicht kapiert, aber ich habe gefragt was die Bauernproteste mit Biogas zu tun haben.Was hat Biogas mit landwirtschaft zu tun?
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Du hast es vermutlich nicht kapiert, aber ich habe gefragt was die Bauernproteste mit Biogas zu tun haben.Was hat Biogas mit landwirtschaft zu tun?
Ich habe nicht über petrochemische Anlagen gesprochen sondern über Konsequenz.Wenn du bei petrochemischen Anlagen nur an Treibstoff denkst, dann hast du zu kurz gedacht.
Ich hinterfrage mal die Thesen und bitte um ein paar Zahlen, Daten, Fakten respektiv auch Quellen zum selber lesen@Cruiser ich hab übrigens nicht der Hydrierung das Wort geredet, sondern nur angeregt sich diesen Prozess anzuschauen (um evtl. mal Dinge zu hinterfragen).
eigentlich alles!!!!! Warum: im Kern geht es um die Agenda 2030! Ja, das muss mal jeder selbst sich anschauen und begreifen wollen. Das Klimanarrativ und hier insbesondere die Besteuerung, Lenkung, Wirtschaftsumbaudingens usw. ist da natürlich ganz vornebei und die "gewollte" Ernährung von uns thumben Volk hat weniger mit Gesundheit zu tun. Von daher bringt man die Landwirtschaft in eine Notlage, wo überhaupt so etwas absurdes wie "Bio-Gas" sich zu produzieren lohnt (Subventionen sind quasi Planwirtschaft, auch ein sozialistischer Aspekt des ganzen) einerseits und andererseits- und da gehen die echten Bauern eben grad auf dei Barrikaden- wird die bisherige Landwirtschaft verunmöglicht. Totale Überwachung jedes gesetzten Pflänzleins, Ernteabrechnung usw. verbotene Samen, verbotene Sorten, usw..... Eine Landwirtschaft wo der Bauer sät, erntet, wieder sät (mit den zurückgehaltenem Saatgut), auf Qualität achtet usw. ist heute unmöglich!!! Oder wird durch ganz gezielte EU-Regularien verunmöglicht. Wegen Agenda 2030.
Muss reichen. Ich versteh erhlich gesagt null, wie heute noch jemand diese Zusammenhänge nicht sehen kann! Verstehs wirklich nicht. Selbst wenn man das positiv konnotiert und an das ganze CO2 Gequatsche glaubt, auch dann kann man den Zusammenhang sehen und kann sich nicht verschliessen, dass grad die traditionelle Landwirtschaft komplett geschliffen wird. Kommt halt nicht in der Tagesunschlau... Und ja, dieses teile und herrsche nervt einfach: was- du bist gegen die traditonellen und Mainstreamnarrative, also bist du ein n...schw.... und a....wähler. Fertsch ist das kindliche duale Weltbild aus gut und böse. Was soll denn das??????????????? Die Blauen werden genauso den Unsinn weitertreiben und die Agenda voranbringen, dafür werden ja jetzt die Fakten geschaffen. Nur: wo ist denn das nicht sichtbar, wie das Spiel läuft? Ist doch mittlerweile alles offen. Obama kauft sich Grundstücke am Meer und "sie" reden vom ansteigenden Meeresspiegel. Strohhalme werden verboten, aber die Kriegsmaschinerie, die wir mit Milliarden bezahlen (90!!!!) läuft-2 mille Krankenkasse dagegen haben "wir" nicht. Und gut ist nur, wer Biopropangas kauft?? Sorry, aber der Thread offenbart einfach die komplette Naivität von einigen die anscheinend auch dann nicht nachdenken, wenn sie arbeitslos sind, kein Bürgergeld mehr da ist, nur noch Laborfrass zu haben ist und dank digitalem Geld die komplettüberwachung Einzug gehalten hat. Warum? Wie kann man derart Reflexionslos sein?
Was hat Biogas mit landwirtschaft zu tun?? Warum protestieren die denn da in Brüssel? Ich war doch heut in der Kaufhalle und da gabs alles.... aaaaaargggghhh. Sorry, musste mal raus. Schau dir einfach die Proteste an und recherchiere, dann verstehst du es evtl. wenigtsten von der Bauernseite aus!
Und die Konsequenz ist, dass fossiles Propan dann einfach abgefackelt wird, weil alle lieber „Bio-Propan“ kaufen - das ist cleverIch habe nicht über petrochemische Anlagen gesprochen sondern über Konsequenz.
Sach mal, was ist denn an meiner Aussage zur von @Cruiser geforderten Konsequenz so schwer zu verstehen? Du musst sie ja nicht teilen, aber auch nicht völlig aus dem Zusammenhang reißen und was völlig anderes schreiben.Und die Konsequenz ist, dass fossiles Propan dann einfach abgefackelt wird, weil alle lieber „Bio-Propan“ kaufen - das ist clever.
du schreibst ja selber: "solange der Cracker läuft". VIelleicht es ja das Ziel der ganzen Sache so einen Cracker nicht die ganze Zeit laufen lassen zu müssen oder halt insgesamt weniger Cracker laufen zu lassen.dass die Rohstoffe sowieso anfallen, solange der Cracker läuft
Da grüss ich mal aus der Nachbarschaft in Kamp-Lintfort^^. Die sind mehr als doppelt so teuer.was kostet denn wohl so eine 11kg-Pulle BioPropan-Gas? Ich bin ja aktuell bei meinen konventionellen Flaschen schon bei 22€ ...
Du weißt doch, die gibt es nicht in den normalen Medien, das hat er doch schon an anderer Stelle gesagtIch hinterfrage mal die Thesen und bitte um ein paar Zahlen, Daten, Fakten respektiv auch Quellen zum selber lesen
Genau das meine ich. Jeder weiß alles besser und dein Ton war gerade auch unnötig aggressiv.Sach mal, was ist denn an meiner Aussage zur von @Cruiser geforderten Konsequenz so schwer zu verstehen? Du musst sie ja nicht teilen, aber auch nicht völlig aus dem Zusammenhang reißen und was völlig anderes schreiben.
Aber wenn du es schon tust.
du schreibst ja selber: "solange der Cracker läuft". VIelleicht es ja das Ziel der ganzen Sache so einen Cracker nicht die ganze Zeit laufen lassen zu müssen oder halt insgesamt weniger Cracker laufen zu lassen.
Das ist ja sonst so, als würde ich sagen: Ich kann soviel saufen wie ich will, weil das Aspirin ist ja eh da und wenn ich es nicht schlucke, wird es irgendwann entsorgt
Nochmal. Ich habe auf @Cruiser geantwortet, der Konsequenz im Bezug auf kompletten Verzicht auf irgendwas beschrieben hat. Ich habe gesagt, dass man nicht konsequent komplett auf etwas verzichten muss, sondern es auch hilft, wenn man zu einem gewissen Maße auf etwas verzichtet. Dafür habe ich mein Beispiel angebracht: Wenig DIesel zu verbrennen ist besser als viel Diesel zu verbrennen. Konsequenter, kompletter Verzicht wäre zwar noch besser, aber das ist natürlich auch nicht so ganz einfach.Genau das meine ich. Jeder weiß alles besser und dein Ton war gerade auch unnötig aggressiv.
Ich habe ironischerweise exakt das selbe Argument wie die Bio-Propan-Fraktion genutzt (wird ja Beides aus einem „Abfall“-Produkt hergestellt). Also wenn du von Konsequenz und deinem wenigen Diesel-Verbrauch schreibst, bleib auch konsistent- wenn die Leute nämlich (wie du) kaum noch oder gar keinen Biodiesel verfahren würden, gäbe es auch kein Bio-Propan.
So simpel ist das…
Ich könnte jetzt noch seitenweise schreiben über den Flächenverbrauch, Überdüngung, Wasserbedarf, fragwürdige Anbaugebiete und alles Mögliche, habe aber das dumpfe Gefühl, dass es nichts bringen würde, hier geht es ja mehr um Meinung als um Tatsache.
Also für einen Laien erklärt heißt das das Bio-Propan nur bzw immer als Abfallprodukt von Biodiesel entsteht und sonst nicht hergestellt werden kann ?Also wenn du von Konsequenz und deinem wenigen Diesel-Verbrauch schreibst, bleib auch konsistent- wenn die Leute nämlich (wie du) kaum noch oder gar keinen Biodiesel verfahren würden, gäbe es auch kein Bio-Propan.
So simpel ist das…
Das wäre voll kommen in Ordnung wenn es überhaupt solche Dokumente gibt. Bin auch bereit in den Alternativen Medien zu lesen, schadet bekanntlich nicht seinen Blickwinkel zu erweitern oder über den Tellerrand zuschauen. Schade wäre nur wenn es nichts gibt, weil dann der Beitrag keinerlei Mehrwert bietet und nur "Stimmung" machen will. Hier gab's im Thread schon eine Studie die ja gerne genommen wird und insich (vermutlich) schlüssig ist. Leider wird das Problem halt einfach falsch beleuchtet und daraufhin falsch argumentiert.Du weißt doch, die gibt es nicht in den normalen Medien, das hat er doch schon an anderer Stelle gesagt
Da musst schon auf irgendwelche Dokumente zugreifen, die kaum jemand kennt und wenn doch, dann kaum jemand für nur annäherend wissenschaftlich belegt ansieht und ganz wichtig, du musst es dann auch glauben, was in diesen Dokumenten steht.
Ich habe mal versucht mit privaten Nachhrichten mit einem User dieses Forums dieses genannte Dokument zu diskutieren aber alles was ich schrieb wurde damit abgebügelt, dass alle meine wissenschaftlichen Quellen ja staatlich gesteuert seien und die nur das beweisen würden, was die Politik von ihnen verlangt zu beweisen bzw. zu schreiben. Mein Hinweis, dass diese Arbeiten ja von anderen WIssenschaftlern mehrfach geprüft wurden (Peer-Review), wurde mit dem gleichen Hinweis abgebügelt, dass diese prüfenden WIssenschaftler ja auch staatlich gesteuert seien und daher die Arbeiten natürlich nicht widerlegen würden.Hier gab's im Thread schon eine Studie die ja gerne genommen wird und insich (vermutlich) schlüssig ist. Leider wird das Problem halt einfach falsch beleuchtet und daraufhin falsch argumentiert.
was heißt „kann“? In der Realität ist es so. Ist übrigens auch Thema in der Mittelstufe. Grob gesagt: man teilt ein Öl - egal ob fossil oder regenerativ- nach Siedepunkten in Stoffgruppen, und dann habe ich einfach einen bunten Strauß an Produkten. Ob man nun sagt, Biodiesel fällt bei der Produktion von Bio Propan an, oder Bio Propan fällt bei der Herstellung von Biodiesel an, ist jetzt philosophisch, aber bekommen tust du es im echten Leben immer gemeinsam:Also für einen Laien erklärt heißt das das Bio-Propan nur bzw immer als Abfallprodukt von Biodiesel entsteht und sonst nicht hergestellt werden kann ?
Ich habe mal versucht mit privaten Nachhrichten mit einem User dieses Forums dieses genannte Dokument zu diskutieren aber alles was ich schrieb wurde damit abgebügelt, dass alle meine wissenschaftlichen Quellen ja staatlich gesteuert seien und die nur das beweisen würden, was die Politik von ihnen verlangt zu beweisen bzw. zu schreiben. Mein Hinweis, dass diese Arbeiten ja von anderen WIssenschaftlern mehrfach geprüft wurden (Peer-Review), wurde mit dem gleichen Hinweis abgebügelt, dass diese prüfenden WIssenschaftler ja auch staatlich gesteuert seien und daher die Arbeiten natürlich nicht widerlegen würden.
Also alles was du von Menschen siehst oder hörst, die im weitestens Sinne staatliche Gelder oder Fördermittel erhalten, sagen und schreiben nur das, was der Staat will. So war seine ungefähre Grundaussage.
Sehr schöne Darstellung - Danke dafür!Ob man nun sagt, Biodiesel fällt bei der Produktion von Bio Propan an, oder Bio Propan fällt bei der Herstellung von Biodiesel an, ist jetzt philosophisch, aber bekommen tust du es im echten Leben immer gemeinsam:
In der Mittelstufe hatte ich viele Interessen, wie die Herstellung von Diesel und oder Propangas funktioniert gehörte nicht dazuwas heißt „kann“? In der Realität ist es so. Ist übrigens auch Thema in der Mittelstufe. Grob gesagt: man teilt ein Öl - egal ob fossil oder regenerativ- nach Siedepunkten in Stoffgruppen, und dann habe ich einfach einen bunten Strauß an Produkten. Ob man nun sagt, Biodiesel fällt bei der Produktion von Bio Propan an, oder Bio Propan fällt bei der Herstellung von Biodiesel an, ist jetzt philosophisch, aber bekommen tust du es im echten Leben immer gemeinsam:
Ganz schlecht…Da grüss ich mal aus der Nachbarschaft in Kamp-Lintfort^^. Die sind mehr als doppelt so teuer.
Bin eh raus, ich grille derzeit mehr mit Holzkohle. Wie Bio ist das denn eigentlich?
Danke- hab ich nur schnell aus dem Netz geholt. Ich habe das ein paar Jahre beruflich gemacht und teils Weltkonzernen erklärt, da waren solche Basics immer hilfreich…Sehr schöne Darstellung - Danke dafür!
Ja, das ist bei den meisten so. Bei mir doch auch nicht anders, im Gegenteil, 7. -9. Klasse waren die fünf härtesten JahreIn der Mittelstufe hatte ich viele Interessen, wie die Herstellung von Diesel und oder Propangas funktioniert gehörte nicht dazu.
Eher wie sich ein erhöhter Alkoholkonsum auf die Wesensänderung auswirkt, aber nun gut danke für die Aufklärung bzw. Erläuterung
Ich kann dir zustimmen das es eine sinnvolle Vorgehensweise ist das so zu sehen, ich sehe das ja auch so.Und wenn man das einmal verinnerlicht und etwas drüber nachgedacht hat, ist es für das Gewissen, die Umwelt und den Geldbeutel eventuell sinnvoller, ein Produkt - in dem Fall fossiles Öl welches eh noch gebraucht wird bestmöglich zu verwerten- anstatt Teile davon ungenutzt zu verbrennen und stattdessen zusätzlich Energie in ein nachwachsendes Ersatzprodukt zu stecken.