• Du musst dich registrieren, bevor du Beiträge verfassen kannst. Klicke auf Jetzt registrieren!, um den Registrierungsprozess zu starten. Registrierte User surfen werbefrei, können Suchen durchführen und sehen die volle Darstellung des Forums mit vielen anderen Unterforen!!!

Bio-Propangas

Oh, keine Quellen, lieber Whataboutism…
Okay, kann ich auch: Mich machen 10 cm Meeresspiegelanstieg in 30 Jahren persönlich weit weniger betroffen als 60 Insolvenzen pro Tag, verursacht durch weinerliche Weltuntergangsstimmung, Konsumverzicht und abschreckende CO2 Bepreisung.
Du hast scheinbar Whataboutism nicht richtig verstanden ... aber gut

Selbst wenn du noch nicht vom ansteigenden Meeresspigel betroffen bist, es gibt andere Regionen auf der Welt, die dadurch bereits erhebliche Einschränkungen und Verluste erleiden müssen. Aber als wäre der Meeresspiegelanstieg das einzige Probelm. Was meinst du wie viele Insolvenzen es erst gibt, wenn die Klimaveränderung so weiter voranschreitet? Klimaschutz kostet nicht Geld, Klimaschutz spart Geld. Ich weiß ja mittlerweile, dass das alles für die dich eine große Verschwörung ist, aber auch dazu gibt es Zahlen. Was wir in der Vergangenheit nicht in Klimaschutz gesteckt haben, stecken wir halt jetzt in Hitzeschutz und in die Beseitigung der Folgen.
Da du dir das aber sicher auch schön rechnen wirst, noch mal zu den Toten durch die Hitze. Wenn mehr Menschen wie du schreibst wegen des "schönen Wetter" ins Schwimmbad gehen oder auf die dumme Idee kommen im Rhein zu schwimmen und es daher dann mehr Badeunfälle gibt, dann sind das natürlich auch Hitzetote, wenn auch indirekt. Und ich glaube kaum, dass bei 32°C-41°C mehr Leute Fahrrad fahren, als bei unter 32°C, eher im Gegenteil. Da ist sicher das klimatisierte Auto die bevorzugte Wahl.
Ich kenne übrigens niemanden der Temperaturen um 40°C als "schönes Wetter" ansieht, bei dem man mit der Familie die Natur beim Sonntagsspaziergang genießt.

Du drehst dir halt alles so, dass du nichts tun musst und einfach alles so weiter machen kannst, wie du möchtest. Dafür werden dann Fakten verdreht oder einfach komplett abgebügelt, bzw. geleugnet.
Historische Hitzerkorde, historisch niedrige Pegel von Flüssen wie dem Rhein usw. Eigentlich sind die Auswirkungen so offensichtlich, da muss man es schon wirklich wollen, es nicht zu sehen.
 
Du hast scheinbar Whataboutism nicht richtig verstanden ... aber gut

Selbst wenn du noch nicht vom ansteigenden Meeresspigel betroffen bist, es gibt andere Regionen auf der Welt, die dadurch bereits erhebliche Einschränkungen und Verluste erleiden müssen. Aber als wäre der Meeresspiegelanstieg das einzige Probelm. Was meinst du wie viele Insolvenzen es erst gibt, wenn die Klimaveränderung so weiter voranschreitet? Klimaschutz kostet nicht Geld, Klimaschutz spart Geld. Ich weiß ja mittlerweile, dass das alles für die dich eine große Verschwörung ist, aber auch dazu gibt es Zahlen. Was wir in der Vergangenheit nicht in Klimaschutz gesteckt haben, stecken wir halt jetzt in Hitzeschutz und in die Beseitigung der Folgen.
Da du dir das aber sicher auch schön rechnen wirst, noch mal zu den Toten durch die Hitze. Wenn mehr Menschen wie du schreibst wegen des "schönen Wetter" ins Schwimmbad gehen oder auf die dumme Idee kommen im Rhein zu schwimmen und es daher dann mehr Badeunfälle gibt, dann sind das natürlich auch Hitzetote, wenn auch indirekt. Und ich glaube kaum, dass bei 32°C-41°C mehr Leute Fahrrad fahren, als bei unter 32°C, eher im Gegenteil. Da ist sicher das klimatisierte Auto die bevorzugte Wahl.
Ich kenne übrigens niemanden der Temperaturen um 40°C als "schönes Wetter" ansieht, bei dem man mit der Familie die Natur beim Sonntagsspaziergang genießt.

Du drehst dir halt alles so, dass du nichts tun musst und einfach alles so weiter machen kannst, wie du möchtest. Dafür werden dann Fakten verdreht oder einfach komplett abgebügelt, bzw. geleugnet.
Historische Hitzerkorde, historisch niedrige Pegel von Flüssen wie dem Rhein usw. Eigentlich sind die Auswirkungen so offensichtlich, da muss man es schon wirklich wollen, es nicht zu sehen.
Bleib doch bei den Fakten. Diese Hitzetoten sind einfach lachhaft, oder auch wenn du es nicht wahrhaben willst „Desinformation“. Und ich erkläre es gerne nachvollziehbar, damit nicht wieder ein Leugner, Schwurbler, whatever Vorwurf kommt:

Selbst wenn die Hitze ursächlich wäre (was anhand der Methodik schon unmöglich ist) dann ist sie immer nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, weil die Leute extreme Vorbelastungen, beispielsweise Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes, COPD oder einfach ein Alter haben, in dem es nur noch gerade so eben läuft. Diese Menschen wären in den Monaten danach sowieso bei der nächsten Situation gestorben, die den Körper etwas herausfordert, spätestens bei der nächsten Erkältung, Entzündung, einem verdorbenem Magen, Sturz, Schreck oder einfach an den Vorerkrankungen oder an Altersschwäche selbst.
Wenn der Klimawandel wirklich signifikante Auswirkungen auf den Todeszeitpunkt hätte, müsste die Lebenserwartung ja mit steigenden Temperaturen sinken. Allerdings ist das Gegenteil der Fall. Je weiter der Klimawandel voranschreitet, desto Älter werden die Menschen
IMG_4886.webp

Passt nicht, gell?

Und zum „historisch niedrigen Rhein“ Erstmal gab es solche geringen Wassermengen immer schon, während Extremdürren des Mittelalters wie 1540 durchwateten Anwohner den Rhein sogar zu Fuß. Ähnlich extrem war es 1766, 1358 und 1137.
Zweitens ist das keine Folge des Klimawandels sondern Folge von Niederschlagsmangel seit dem Frühling und dem schneearmen Winter– ein Phänomen, das im Zuge der globalen Erwärmung nicht vermehrt auftreten dürfte, wie die Organisation World Weather Attribution (WWA) bestätigt.
Drittens haben Dürreereignisse selbst laut UN-Klimabericht in Europa überhaupt nicht zugenommen. Und das IPPC ist ja tendenziell eher im Team Panik.
Also wieder erwiesenermaßen Bullshit…

Wird mir jetzt echt zu blöd, hier den Oberlehrer zu geben und diesen ganzen
faktenfreien Mist zu entkräften. Und warum auch? Jeder Lemming braucht etwas, dem er nachlaufen kann - im Mittelalter war es die Kirche, in der NS Zeit die Volksgemeinschaft, heute halt das Klima.
Viel Spaß dabei, ich bin raus 🙋🏻‍♂️
 
Selbst wenn die Hitze ursächlich wäre (was anhand der Methodik schon unmöglich ist) dann ist sie immer nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, weil die Leute extreme Vorbelastungen, beispielsweise Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes, COPD oder einfach ein Alter haben, in dem es nur noch gerade so eben läuft. Diese Menschen wären in den Monaten danach sowieso bei der nächsten Situation gestorben, die den Körper etwas herausfordert, spätestens bei der nächsten Erkältung, Entzündung, einem verdorbenem Magen, Sturz, Schreck oder einfach an den Vorerkrankungen oder an Altersschwäche selbst.
Also das ist jetzt auch schon eher menschenverachtend. Machst du denn auch einen Unterschied, ob eine junge oder alte Person auf dem Zebrastreifen von einem Auto überfahren wird? Ist die Tat dann unterschiedlich zu bewerten? Und wie wäre es, wenn eine/ein Angehörige/r von dir mit Vorerkrankungen in einer Hitzewelle gestorben wäre? Auch achelzuckend einfach so weiter gemacht? Außerdem ist es anmaßend von "der nächsten Situation" zu sprechen. Die "nächste Situation" könnte erst in Jahren auftreten und ggfs. gar nichts mit der Vorerkrankung zu tun haben. Selbst bei einer richtigen Grippe kann ein sonst gesunder Körper durch zusätzlich 36°C in der Dachgeschosswohnung an seine Grenzen kommen. TU mal nicht so, als wäre die Hitzetote ohnehin schon alle mit einem Bein im Grab gestanden. Auch ein typisches "sich schön Reden". Alles nicht so schlimm, alles ganz normal usw.

Wenn der Klimawandel wirklich signifikante Auswirkungen auf den Todeszeitpunkt hätte, müsste die Lebenserwartung ja mit steigenden Temperaturen sinken. Allerdings ist das Gegenteil der Fall. Je weiter der Klimawandel voranschreitet, desto Älter werden die Menschen
Also wenn das Theorien sind, die du vertrittst, dann wundert mich nichts mehr.
Hast du beim Posten der Statistik mal eine Sekunde an die Entwicklung der medizinischen Versorgung der letzten 140 Jahre gedacht? Von Antibiotika, über Röntgenstrahlung, MRT, CT, Möglichkeit der Bluttransfusion, Impfungen, Herzschrittmachern bis hin zur DNA Entschlüsselung. Und vermutlich noch so vielem mehr. Aber klar, es ist der Klimawandel, der die Menschen älter werden lässt ... Junge, Junge, da muss man erstmal drauf kommen und es dann auch noch selber glauben.

Und zum „historisch niedrigen Rhein“ Erstmal gab es solche geringen Wassermengen immer schon, während Extremdürren des Mittelalters wie 1540 durchwateten Anwohner den Rhein sogar zu Fuß. Ähnlich extrem war es 1766, 1358 und 1137.
Zweitens ist das keine Folge des Klimawandels sondern Folge von Niederschlagsmangel seit dem Frühling und dem schneearmen Winter– ein Phänomen, das im Zuge der globalen Erwärmung nicht vermehrt auftreten dürfte, wie die Organisation World Weather Attribution (WWA) bestätigt.
Drittens haben Dürreereignisse selbst laut UN-Klimabericht in Europa überhaupt nicht zugenommen. Und das IPPC ist ja tendenziell eher im Team Panik.
Also wieder erwiesenermaßen Bullshit…
Und hier machst du auch ganz große Fehler. Der heutige Rhein ist mit seinen Begradigungen und ausgebaggerten Fahrrinnen mit keiner deiner genannten Jahreszahlen zu vergleichen. Früher war der Rhein ein viel breiteres Gebiet mit jeder Menge Auen.
Außerdem schreibst du von 4 Ereignissen im Abstand von je 200 Jahren. Heute war es vermutlich der 4. Tiefststandrekord seit 10 Jahren. DArüber hinaus war die Dürre 1540 eine Naturkatastrophe bei der in Europa zig tausend Menschen ums Leben kamen ... also sofern es keine Badeunfälle waren, die musst du natürlich raus rechnen.

Zwar stimmt es, dass WWA und IPCC nicht von weniger Niederschlag in Deutschland sprechen, aber auch davon, dass erstens mehr Niederschläge im WInter fallen, dafür weniger im Sommer und es durch den Klimawandel zu mehr Extremwetterlagen und Niederschlagsmengen wie damals im Ahrtal kommt. Und wennn es im Sommer dann mal regnet, ist der Boden so ausgetrocknet, dass er das Wasser gar nicht mehr aufnehmen kann, abfließt und direkt wieder eine Überschwemmung verursacht. Der klassiche "Landregen", wo es über längere Zeiträume dauerhaft regnet und das Wasser auf einer großen Fläche verteilt wird, bleibt heute weitestgehend aus.

Tut mir leid, es reicht bei dir nicht zum Oberlehrer, nicht mal zu einem Lehrer und in die "Leugner"-Ecke hast du dich mit deinen Thesen ganz von alleine gestellt.
 
Bleib doch bei den Fakten. Diese Hitzetoten sind einfach lachhaft, oder auch wenn du es nicht wahrhaben willst „Desinformation“. Und ich erkläre es gerne nachvollziehbar, damit nicht wieder ein Leugner, Schwurbler, whatever Vorwurf kommt:

Selbst wenn die Hitze ursächlich wäre (was anhand der Methodik schon unmöglich ist) dann ist sie immer nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt, weil die Leute extreme Vorbelastungen, beispielsweise Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes, COPD oder einfach ein Alter haben, in dem es nur noch gerade so eben läuft. Diese Menschen wären in den Monaten danach sowieso bei der nächsten Situation gestorben, die den Körper etwas herausfordert, spätestens bei der nächsten Erkältung, Entzündung, einem verdorbenem Magen, Sturz, Schreck oder einfach an den Vorerkrankungen oder an Altersschwäche selbst.
Wenn der Klimawandel wirklich signifikante Auswirkungen auf den Todeszeitpunkt hätte, müsste die Lebenserwartung ja mit steigenden Temperaturen sinken. Allerdings ist das Gegenteil der Fall. Je weiter der Klimawandel voranschreitet, desto Älter werden die MenschenAnhang anzeigen 3927027
Passt nicht, gell?

Und zum „historisch niedrigen Rhein“ Erstmal gab es solche geringen Wassermengen immer schon, während Extremdürren des Mittelalters wie 1540 durchwateten Anwohner den Rhein sogar zu Fuß. Ähnlich extrem war es 1766, 1358 und 1137.
Zweitens ist das keine Folge des Klimawandels sondern Folge von Niederschlagsmangel seit dem Frühling und dem schneearmen Winter– ein Phänomen, das im Zuge der globalen Erwärmung nicht vermehrt auftreten dürfte, wie die Organisation World Weather Attribution (WWA) bestätigt.
Drittens haben Dürreereignisse selbst laut UN-Klimabericht in Europa überhaupt nicht zugenommen. Und das IPPC ist ja tendenziell eher im Team Panik.
Also wieder erwiesenermaßen Bullshit…

Wird mir jetzt echt zu blöd, hier den Oberlehrer zu geben und diesen ganzen
faktenfreien Mist zu entkräften. Und warum auch? Jeder Lemming braucht etwas, dem er nachlaufen kann - im Mittelalter war es die Kirche, in der NS Zeit die Volksgemeinschaft, heute halt das Klima.
Viel Spaß dabei, ich bin raus 🙋🏻‍♂️

Zu deiner These mit der Lebenserwartung (Sonnenbrand - Eiscreme):

iu



Es ist schon komisch, dass tausende Wissenschaftler weltweit durch Messungen den Klimawandel als menschengemacht einstufen, aber manche trotzdem glauben eine Regierung oder die da oben wollen einem das nur einreden. Und da sind auch nicht alle Meinungen gleich viel Wert. Die Aussagen eines Wissenschaftlers aus dem Bereich ist da deutlich mehr gewichtig als die Meinung eines besorgten Bürgers mit Youtube Studium.

Das gleiche mit regenerativen Energien. Es wird von einigen so dargestellt als ob Deutschland da alleine ist. Weltweit explodieren die Zubauzahlen regelrecht.


Aber wenn ich deinen Schlussabsatz lese sind wir eh gerade auf dem Weg zum zweiten deiner Punkte, da sind sich ca. 1/4 der Wählerschaft leider schon einig.
 
Zu deiner These mit der Lebenserwartung (Sonnenbrand - Eiscreme):

iu



Es ist schon komisch, dass tausende Wissenschaftler weltweit durch Messungen den Klimawandel als menschengemacht einstufen, aber manche trotzdem glauben eine Regierung oder die da oben wollen einem das nur einreden. Und da sind auch nicht alle Meinungen gleich viel Wert. Die Aussagen eines Wissenschaftlers aus dem Bereich ist da deutlich mehr gewichtig als die Meinung eines besorgten Bürgers mit Youtube Studium.

Das gleiche mit regenerativen Energien. Es wird von einigen so dargestellt als ob Deutschland da alleine ist. Weltweit explodieren die Zubauzahlen regelrecht.


Aber wenn ich deinen Schlussabsatz lese sind wir eh gerade auf dem Weg zum zweiten deiner Punkte, da sind sich ca. 1/4 der Wählerschaft leider schon einig.
Was genau war jetzt der Grund für diesen Post?

Einem Glaubensbruder beispringen, der erst auf hoch wissenschaftlich macht und dann, wenn man mal die zahlreichen Widersprüche aufzeigt und Quellen anfragt das Wort im Mund verdreht oder plötzlich ganz unwissenschaftlich mit Moral argumentiert?

Oder wolltest du nur dein tolles Bildchen loswerden, ungeachtet der Tatsache, dass ich die Korrelation Lebeserwartung/Klima als leicht nachprüfbares Gegenargument zum behaupteten „Massensterben“ verwendet - und nie, wirklich nirgendwo von Kausalität gesprochen habe?

Oder wolltest du dir nur noch einmal beweisen, dass du auf der richtigen Seite stehst?

Übrigens, auch wenn dir die Parallelen zu Klerikalismus und Nationalsozialismus unangenehm sind, da haben auch die Wissenschaftler willfährig mitgemacht. So wie immer, wenn Repressalien oder Geld im Spiel waren. Natürlich kann sowas heute nicht mehr passieren. Das komplett unrealistische Klimamodell war bestimmt ein Versehen, oder dass auch Unfallopfer und Drogentote die Zahl der Hitzetoten aufblasen…
 
Ich habe nicht eine Argumentation gesehen, in der du mir einen Widerspruch aufgezeigt hast. Vielleicht glaubst du das, aber Stand halten konnte deine Argumentation nicht. Daher hast du dann ja auch nicht mehr geantwortet.
Zuletzt kamst du mit 4 Beispielen aus 800 Jahren und hast es mit „schon immer“ überschrieben, und das noch ohne Beachtung der Veränderungen die in diesen 800 Jahren stattgefunden haben.
 
Ich habe nicht eine Argumentation gesehen, in der du mir einen Widerspruch aufgezeigt hast. Vielleicht glaubst du das, aber Stand halten konnte deine Argumentation nicht. Daher hast du dann ja auch nicht mehr geantwortet.
Zuletzt kamst du mit 4 Beispielen aus 800 Jahren und hast es mit „schon immer“ überschrieben, und das noch ohne Beachtung der Veränderungen die in diesen 800 Jahren stattgefunden haben.
Dir kann man es aber auch nicht recht machen. Die 800 Jahre zeigen, dass es solche Ereignisse immer wieder, auch lange vor der Industralisierung und dem menschengemachten Klimawandel gab. Ich kann dir gerne auch 1949 nennen, wenn 800 Jahre zu lang sind.

Und wenn du nicht eine Argumentation gesehen hast, hier der Schnelldurchlauf, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Der Rhein trocknet unabhängig vom Klimawandel immer mal wieder aus,

Klimamodelle, die Grundlage politischer Entscheidungen waren, sind so fehlerhaft, dass sie zurückgenommen wurden.

Die Zahl der Hitzetoten ist eine methodisch fragwürdige Schätzung, welche garnicht nach Todesursachen differenziert. Die Zahl der jährlich kausal an Hitze Verstorbenen liegt bundesweit stattdessen im niedrigen, zweistelligen Bereich.

Auch heutzutage laufen Veränderungen, die früher Millionen von Jahren dauerten nicht wie behauptet in Jahrzehnten ab

Vereiste Polkappen sind die absolute Ausnahme, in der Erdgeschichte waren die Pole zu 80 - 90 Prozent der Zeit völlig eisfrei, wir nähern uns (auch wenn der uns nicht gefällt) faktisch also nur wieder dem Normalzustand

Und der Vorwurf, dass ich irgendwas ignoriere,
weil du ja dein ganz persönliches Verhalten ändern müsstest, worauf du halt keine Lust hast
Ist nur halb richtig. Ich muss mein ganz persönliches Verhalten schon die ganze Zeit ändern, ob bei Mülltrennung, CO2 Bepreisung, Dämmung oder Zwang zu Energieausweis und regenerativen Energien, um überhaupt eine Baugenehmigung zu bekommen.


Und abschließend verrate ich dir was - ich komme sehr gut über die Runden. Und mit 60 kWh/m2a Heizbedarf und Firmenwagen können mir Gas- und Spritpreise relativ Wurscht sein, im Gegenteil - Je teurer die werden, umso besser stehe ich, weil es mich kaum betrifft, relativ betrachtet sogar dar. Gerade du als Anwalt der kleinen Leute solltest, statt dich an mir abzuarbeiten deshalb vielleicht mal hinterfragen, was die Klimapolitik mit den ganzen armen Mietern oder auf PKW angewiesenen Geringverdinern anstellt, wenn die „gutgemeinte“ CO2 Abgabe wie geplant durch die Decke knallt.
 
Was genau war jetzt der Grund für diesen Post?

Einem Glaubensbruder beispringen, der erst auf hoch wissenschaftlich macht und dann, wenn man mal die zahlreichen Widersprüche aufzeigt und Quellen anfragt das Wort im Mund verdreht oder plötzlich ganz unwissenschaftlich mit Moral argumentiert?

Oder wolltest du nur dein tolles Bildchen loswerden, ungeachtet der Tatsache, dass ich die Korrelation Lebeserwartung/Klima als leicht nachprüfbares Gegenargument zum behaupteten „Massensterben“ verwendet - und nie, wirklich nirgendwo von Kausalität gesprochen habe?

Oder wolltest du dir nur noch einmal beweisen, dass du auf der richtigen Seite stehst?

Übrigens, auch wenn dir die Parallelen zu Klerikalismus und Nationalsozialismus unangenehm sind, da haben auch die Wissenschaftler willfährig mitgemacht. So wie immer, wenn Repressalien oder Geld im Spiel waren. Natürlich kann sowas heute nicht mehr passieren. Das komplett unrealistische Klimamodell war bestimmt ein Versehen, oder dass auch Unfallopfer und Drogentote die Zahl der Hitzetoten aufblasen…

Wo ist bei den Wissenschaftlern zur Klimaerwärmung viel Geld im Spiel? Es ist ja eher das Gegenteil. Die Techbros und Fossilanhänger tun doch alles dafür das Klimawandel als Humbug abgetan wird. Und wie sollten sich tausende Wissenschaftler weltweit einig sein wenn es nicht auf Messdaten die Sinn machen beruht?
Und, dass das sowohl niedrigste und als auch das höchste Modell weggefallen sind und der Rest bestehen bleibt kann man auch einfach erklären. Für das niedrigste Model sind wir zu spät dran, gegen das Höchste wurde etwas getan. Warum sollten sie das höchste Szenario entfernen wenn es um Geld und Angst geht? Würde da ein noch höheres Szenario nicht mehr Sinn machen?



Dir kann man es aber auch nicht recht machen. Die 800 Jahre zeigen, dass es solche Ereignisse immer wieder, auch lange vor der Industralisierung und dem menschengemachten Klimawandel gab. Ich kann dir gerne auch 1949 nennen, wenn 800 Jahre zu lang sind.

Und wenn du nicht eine Argumentation gesehen hast, hier der Schnelldurchlauf, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Der Rhein trocknet unabhängig vom Klimawandel immer mal wieder aus,

Klimamodelle, die Grundlage politischer Entscheidungen waren, sind so fehlerhaft, dass sie zurückgenommen wurden.

Die Zahl der Hitzetoten ist eine methodisch fragwürdige Schätzung, welche garnicht nach Todesursachen differenziert. Die Zahl der jährlich kausal an Hitze Verstorbenen liegt bundesweit stattdessen im niedrigen, zweistelligen Bereich.

Auch heutzutage laufen Veränderungen, die früher Millionen von Jahren dauerten nicht wie behauptet in Jahrzehnten ab

Vereiste Polkappen sind die absolute Ausnahme, in der Erdgeschichte waren die Pole zu 80 - 90 Prozent der Zeit völlig eisfrei, wir nähern uns (auch wenn der uns nicht gefällt) faktisch also nur wieder dem Normalzustand

Und der Vorwurf, dass ich irgendwas ignoriere,

Ist nur halb richtig. Ich muss mein ganz persönliches Verhalten schon die ganze Zeit ändern, ob bei Mülltrennung, CO2 Bepreisung, Dämmung oder Zwang zu Energieausweis und regenerativen Energien, um überhaupt eine Baugenehmigung zu bekommen.


Und abschließend verrate ich dir was - ich komme sehr gut über die Runden. Und mit 60 kWh/m2a Heizbedarf und Firmenwagen können mir Gas- und Spritpreise relativ Wurscht sein, im Gegenteil - Je teurer die werden, umso besser stehe ich, weil es mich kaum betrifft, relativ betrachtet sogar dar. Gerade du als Anwalt der kleinen Leute solltest, statt dich an mir abzuarbeiten deshalb vielleicht mal hinterfragen, was die Klimapolitik mit den ganzen armen Mietern oder auf PKW angewiesenen Geringverdinern anstellt, wenn die „gutgemeinte“ CO2 Abgabe wie geplant durch die Decke knallt.

Es ist schön das es solche Hitze und Dürren auch schon früher gab. Das bestreitet niemand. Es kommt aber inzwischen viel häufiger vor.

Zum letzten Abschnitt:
Die Klimapolitik würde richtig umgesetzt Geld sparen und Unabhängigkeit bringen. Wind, Sonne mit Akkuspeicher und für die max. 19 Tage Dunkelflaute pro Jahr Gaskraftwerke mit Wasserstoff sind in der Erzeugung die günstigsten Stromformen. Aber leider wird der Ausbau ja gebremst und wir dümpeln dank der aktuellen und vorletzten Regierung beim Netzausbau Jahre hinterher. Das machen andere Länder deutlich besser.
Als Miter ist man mit dem jetzt umgesetzten neuen Heizungsgesetz völlig am Arsch, da die Vermieter ja zu keiner Alternative mehr gezwungen werden. Und für die weniger verdienenden Autofahrer wäre z.B. ein Sozialleasing wie in Frankreich etwas. Das würde auch die Preise nicht erhöhen wie die Prämie die es gab. Aber dafür ist die Fossillobby in Deutschland zu groß. Es wird lieber gemeckert statt was zu verändern, auch wenn es ökonomisch und ökologisch besser wäre.
 
Der Rhein trocknet unabhängig vom Klimawandel immer mal wieder aus,
Du kannst den Rhein nicht mit dem Rhein vor der Industrialisierung vergleichen und seitdem haben wir dieses Jahr wieder mal einen historischen Tiefststand erzielt. Der Rhein war früher kein einzelner Strom wie heute sondern war Sumpf und Auenland, das Wasser war auf mehrere hundert Meter bis mehrere Kilometer Breite verteilt und konnte das Mehrfache des heutigen Wassers aufnehmen. Der Rhein war viel flacher und natürlich konnte er dadurch auch hin und wieder austrocknen.
Gäbe es heute keine ausgebaggerten Fahrrinnen, hättest du vor einigen Tagen selbst durch den deutlich schmaleren Rhein waten können.
Klimamodelle, die Grundlage politischer Entscheidungen waren, sind so fehlerhaft, dass sie zurückgenommen wurden.
und trotzdem schreitet der Klimawandel fort. Was wäre nur passiert, wenn man sich an moderaten Klimamodellen orientiert hätte, außerdem halten sich kaum noch Länder an diese Entscheidungen, auch Deutschland nicht wirklich. Wir haben die damals geforderte maximale Temperaturzunahme in den letzten Jahren bereits einige Male überschritten.
Die Zahl der Hitzetoten ist eine methodisch fragwürdige Schätzung, welche garnicht nach Todesursachen differenziert. Die Zahl der jährlich kausal an Hitze Verstorbenen liegt bundesweit stattdessen im niedrigen, zweistelligen Bereich.
Du willst also Hitzetote im niedrigen zweistelligen Bereich einfach so als Kollateralschaden hinnehmen und das Problem ignorieren? Sicher?
Abgesehen davon ist von deutlich mehr Hitzetoten auszugehen, weil es ganz deutliche kausale Zusammenhänge gibt.
Auch heutzutage laufen Veränderungen, die früher Millionen von Jahren dauerten nicht wie behauptet in Jahrzehnten ab
Das ist schlicht weg falsch. Die globalen Temperaturänderungen und auch die in Deutschland laufen in den letzten 100 Jahren in einer Geschwindigkeit ab, die es vorher noch nicht gab. Man muss sich nur mal die Gletscher der Alpen ansehen und so vieles mehr.
Vereiste Polkappen sind die absolute Ausnahme, in der Erdgeschichte waren die Pole zu 80 - 90 Prozent der Zeit völlig eisfrei, wir nähern uns (auch wenn der uns nicht gefällt) faktisch also nur wieder dem Normalzustand
Ja, zu dieser Zeit lebten aber noch keine Menschen auf der Erde, weil menschliches Leben bei solchen Temperaturen nahezu unmöglich ist, zumindest an vielen Orten, an denen heute Menschen leben und entwicklen hätte es sich damals auch nicht- Aber du hast da schon recht, eine Erde ohne Menschen ist halt auch Normalzustand... Abgesehen davon geht es auch hier um die Geschwindigkeit der Veränderung
Gerade du als Anwalt der kleinen Leute solltest, statt dich an mir abzuarbeiten deshalb vielleicht mal hinterfragen, was die Klimapolitik mit den ganzen armen Mietern oder auf PKW angewiesenen Geringverdinern anstellt, wenn die „gutgemeinte“ CO2 Abgabe wie geplant durch die Decke knallt.
Jetzt wird es aber ziemlich scheinheilig.
Geringverdiener und die armen Menschen können sich doch schon heute kein Auto mehr leisten und sind in ländlichen Gebieten auf die schlechten ÖPNV Verbindungen angewiesen, wodurch sie in der Gesellschaft immer weiter an den Rand gedrängt und ausgegrenzt werden. Nicht sie würden von niedrigen Spritpreisen profitieren, sondern die, die eh schon viel Auto fahren. Firmenwagen zum Beispiel. Von einem 9€-Ticket oder kostenlosem ÖPNV und Ausbau des gleichen besonders in ländlichen Gebieten, davon würden diese Menschen provitieren.
Als die CO2 Abgabe beschlossen wurde, wurde ja gerade an die Mieter gedacht und man hat die Umlage der Kosten auf die Mieter vom energetischen Zustand des Hauses abhängig gemacht. Das wurde jetzt aber zu Gunsten der Vermieter wieder geändert. Also statt zwei parallelen Schritten macht man nur noch einen, dadurch kommt halt alles immer weiter aus dem Gleichgewicht.

Alles immer schön relativieren, ignoriern, verdrängen und verdrehen, damit es zu deiner Ideologie passt.
 
Ohje. Na gut, auch zu dir ein paar letzte Worte

Wo ist bei den Wissenschaftlern zur Klimaerwärmung viel Geld im Spiel?
Wenn es Einrichtungen wie das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung oder den Copernicus-Klimawandeldienst gibt die Geld dafür erhalten, dass sie den Klimawandel vorhersagen, was werden die wohl tun?
Und wie sollten sich tausende Wissenschaftler weltweit einig sein wenn es nicht auf Messdaten die Sinn machen beruht?
Klar wird es wärmer, wie gesagt, wir sind am Ende einer Eiszeit. Das ist also keine Erkenntnis, die „Wissen schafft“. Und wenn dann das aktuellste „Forschungsergebnis“ (von gestern) lautet:

„Die Weltmeere sind so warm wie noch nie seit Beginn der Messungen im Jahr 1979. (…) Der Rekord sei am 22. August mit einer Temperatur von 21,1 Grad aufgestellt worden, womit der bisherige Rekord von 21,09 Grad vom März 2024 übertroffen worden sei.“

fühle ich mich nur noch veräppelt. Zig Millionen Euro verbrannt für das Ermitteln von 0,01 Grad Anstieg. Für mich ist Forschung und Wissenschaft etwas anderes. Wir haben Genschere, wir haben KI - warum setzt sich keiner hin und (Achtung- stark verkürztes Beispiel) kreiert einen einfachen Organismus, der effizient CO2 aus der Atmosphäre in festen Kohlenstoff umwandelt? Alle Probleme wären vom Tisch. Jeder Grashalm bekommt das besser hin, als besagte tollen Wissenschaftler…
Warum sollten sie das höchste Szenario entfernen wenn es um Geld und Angst geht? Würde da ein noch höheres Szenario nicht mehr Sinn machen?
Weil es seinen Zweck erfüllt und unnötig Angriffsfläche geboten hat
am Arsch, da die Vermieter ja zu keiner Alternative mehr gezwungen werden. Und für die weniger verdienenden Autofahrer wäre z.B. ein Sozialleasing
Daher weht der Wind, bezahlen sollen immer die anderen. Hast du mal vermietet? inzwischen lesen sich Eigentümerversammlungsprotokolle wie Krimis. Die paar Euro Mieteinnahmen stehen in keiner Relation zu Aufwand, Instandhaltung, Sanierungspflichten und Ausfall-Risiko. Und technisch sind deine Zwangs- Phantasien auch nicht ohne. Alleine ein 60er Jahre 8- Familienhaus mit Etagen-Brennwerttherme in C/D-Lage auf Wärmepumpe + Dämmung umzurüsten kostet mehr, als das Haus selber. Mal angenommen, man könnte alle dazu zwingen, wer bezahlt die Zeche am Ende?
 
Du kannst den Rhein nicht mit dem Rhein vor der Industrialisierung vergleichen und seitdem haben wir dieses Jahr wieder mal einen historischen Tiefststand erzielt. Der Rhein war früher kein einzelner Strom wie heute sondern war Sumpf und Auenland, das Wasser war auf mehrere hundert Meter bis mehrere Kilometer Breite verteilt und konnte das Mehrfache des heutigen Wassers aufnehmen. Der Rhein war viel flacher und natürlich konnte er dadurch auch hin und wieder austrocknen.
Gäbe es heute keine ausgebaggerten Fahrrinnen, hättest du vor einigen Tagen selbst durch den deutlich schmaleren Rhein waten können.

und trotzdem schreitet der Klimawandel fort. Was wäre nur passiert, wenn man sich an moderaten Klimamodellen orientiert hätte, außerdem halten sich kaum noch Länder an diese Entscheidungen, auch Deutschland nicht wirklich. Wir haben die damals geforderte maximale Temperaturzunahme in den letzten Jahren bereits einige Male überschritten.

Du willst also Hitzetote im niedrigen zweistelligen Bereich einfach so als Kollateralschaden hinnehmen und das Problem ignorieren? Sicher?
Abgesehen davon ist von deutlich mehr Hitzetoten auszugehen, weil es ganz deutliche kausale Zusammenhänge gibt.

Das ist schlicht weg falsch. Die globalen Temperaturänderungen und auch die in Deutschland laufen in den letzten 100 Jahren in einer Geschwindigkeit ab, die es vorher noch nicht gab. Man muss sich nur mal die Gletscher der Alpen ansehen und so vieles mehr.

Ja, zu dieser Zeit lebten aber noch keine Menschen auf der Erde, weil menschliches Leben bei solchen Temperaturen nahezu unmöglich ist, zumindest an vielen Orten, an denen heute Menschen leben und entwicklen hätte es sich damals auch nicht- Aber du hast da schon recht, eine Erde ohne Menschen ist halt auch Normalzustand... Abgesehen davon geht es auch hier um die Geschwindigkeit der Veränderung

Jetzt wird es aber ziemlich scheinheilig.
Geringverdiener und die armen Menschen können sich doch schon heute kein Auto mehr leisten und sind in ländlichen Gebieten auf die schlechten ÖPNV Verbindungen angewiesen, wodurch sie in der Gesellschaft immer weiter an den Rand gedrängt und ausgegrenzt werden. Nicht sie würden von niedrigen Spritpreisen profitieren, sondern die, die eh schon viel Auto fahren. Firmenwagen zum Beispiel. Von einem 9€-Ticket oder kostenlosem ÖPNV und Ausbau des gleichen besonders in ländlichen Gebieten, davon würden diese Menschen provitieren.
Als die CO2 Abgabe beschlossen wurde, wurde ja gerade an die Mieter gedacht und man hat die Umlage der Kosten auf die Mieter vom energetischen Zustand des Hauses abhängig gemacht. Das wurde jetzt aber zu Gunsten der Vermieter wieder geändert. Also statt zwei parallelen Schritten macht man nur noch einen, dadurch kommt halt alles immer weiter aus dem Gleichgewicht.

Alles immer schön relativieren, ignoriern, verdrängen und verdrehen, damit es zu deiner Ideologie passt.
Okay, die Ansichten sind wohl hinreichend ausgetauscht. Darf ich abschließend fragen, was du beruflich machst? Ich hatte mich hier ja auch schon geoutet…
 
Klar wird es wärmer, wie gesagt, wir sind am Ende einer Eiszeit.
Diese Aussage ist falsch. Ich weiß, dass du es mit Wissenschaft nicht so hast, aber wir befinden uns genaugenommen in einem Eiszeitalter das vor über 2 Mio Jahren begann und innerhalb diesem Eiszeitalter am Ende einer Warmzeit. Eigentlich müsste es ganz, ganz langsam, über mehrere Jahrtausende hinweg kälter werden.

Okay, die Ansichten sind wohl hinreichend ausgetauscht.
Wobei deine Ansichten auf deiner Meinung und deinen Wünschen beruhen und meine auf wissenschaftlichen Fakten. Aber wie gesagt, Wissenschaft und du, das geht ja nicht so richtig zusammen.

Darf ich abschließend fragen, was du beruflich machst? Ich hatte mich hier ja auch schon geoutet…
Was macht es für einen Unterscheid, welchen Beruf ich ausübe? Ich könnte es dir sagen, sehe aber keinen Sinn darin, weil es vollkommen unerheblich ist. Genauso wie mein Alter, mein Geschlecht oder was auch immer. Was du beruflich machst, scheine ich überlesen zuhaben, aber wohl irgendwas mit Firmenwagen.
 
Diese Aussage ist falsch. Ich weiß, dass du es mit Wissenschaft nicht so hast, aber wir befinden uns genaugenommen in einem Eiszeitalter das vor über 2 Mio Jahren begann und innerhalb diesem Eiszeitalter am Ende einer Warmzeit. Eigentlich müsste es ganz, ganz langsam, über mehrere Jahrtausende hinweg kälter werden.


Wobei deine Ansichten auf deiner Meinung und deinen Wünschen beruhen und meine auf wissenschaftlichen Fakten. Aber wie gesagt, Wissenschaft und du, das geht ja nicht so richtig zusammen.


Was macht es für einen Unterscheid, welchen Beruf ich ausübe? Ich könnte es dir sagen, sehe aber keinen Sinn darin, weil es vollkommen unerheblich ist. Genauso wie mein Alter, mein Geschlecht oder was auch immer. Was du beruflich machst, scheine ich überlesen zuhaben, aber wohl irgendwas mit Firmenwagen.
Also das mit den wissenschaftlichen Fakten tut etwas weh, schließlich bin ich nicht der, der sich windet wie ein Aal um nicht zuzugeben, dass er mit Zeitachsen und Todeszahlen krass übertrieben hat.

Was den Job angeht- ich habe in meinem Umfeld die Situation, dass Leute sich (unabhängig vom Bildungsgrad) mit abnehmender Wertschöpfung immer radikaler in solchen Themen verbeißen. Ich kenne wirklich keinen mit so einer „Haltung“, der messbar Geld erwirtschaften muss, das sind ausnahmslos Leute die Geld „kosten“. Lehrer, Gemeindereferent, Logopäde, anderes Soziales…
Vielleicht ist es also doch nicht ganz unerheblich… Aber gut - jetzt wirklich Tschö mit Ö…. 👋
 
Also das mit den wissenschaftlichen Fakten tut etwas weh, schließlich bin ich nicht der, der sich windet wie ein Aal um nicht zuzugeben, dass er mit Zeitachsen und Todeszahlen krass übertrieben hat.
Gerade du hast hier falsche Informationen geliefert und daruf deine Thesen aufgebaut. Du erkennst hat wissenschaftliche Fakten nicht an und hast ja auch mehrfach geschrieben, dass du das nicht tust.
Was den Job angeht- ich habe in meinem Umfeld die Situation, dass Leute sich (unabhängig vom Bildungsgrad) mit abnehmender Wertschöpfung immer radikaler in solchen Themen verbeißen. Ich kenne wirklich keinen mit so einer „Haltung“, der messbar Geld erwirtschaften muss, das sind ausnahmslos Leute die Geld „kosten“. Lehrer, Gemeindereferent, Logopäde, anderes Soziales…
Vielleicht ist es also doch nicht ganz unerheblich…
Ah jetzt auch noch Klischeedenken. Nein, ich arbeite in der freien Wirtschaft. Aber interessant wie du über die genannten Berufe denkst. Das passt sehr gut ins Bild. Richtig interessant ist da im Besonderen "Soziales". Ja, Sozialberufe sind schon unnötig. Erzieher*innen, Pflegekräfte usw., können wir drauf verzichten, kostet nur Geld.... und bringt keine Wertschöpfung.
Bildung an junge Menschen zu vermitteln ist natürlich auch unnötig, dabei wäre gerade das so sehr notwendig, wie man in manchen Diskussionen erkennen kann.
 
Gerade du hast hier falsche Informationen geliefert und daruf deine Thesen aufgebaut. Du erkennst hat wissenschaftliche Fakten nicht an und hast ja auch mehrfach geschrieben, dass du das nicht tust.

Ah jetzt auch noch Klischeedenken. Nein, ich arbeite in der freien Wirtschaft. Aber interessant wie du über die genannten Berufe denkst. Das passt sehr gut ins Bild. Richtig interessant ist da im Besonderen "Soziales". Ja, Sozialberufe sind schon unnötig. Erzieher*innen, Pflegekräfte usw., können wir drauf verzichten, kostet nur Geld.... und bringt keine Wertschöpfung.
Bildung an junge Menschen zu vermitteln ist natürlich auch unnötig, dabei wäre gerade das so sehr notwendig, wie man in manchen Diskussionen erkennen kann.
Und wieder unterstellst du munter, wie ich über etwas denke. Ich habe (wieder einmal) nur Fakten beschrieben.
Lass dich nicht so leicht triggern…
 
Wenn mir eine unendliche Diskussion auf den Sack geht, schreibe ich immer: diese Mitteilung ist abschließend.😂
Und jetzt kommt noch einer: über Religion und Politik sollte man in einem Social Media Kanal nicht diskutieren, da kommt man auf keinen grünen Zweig Imho.
 
Und wieder unterstellst du munter, wie ich über etwas denke. Ich habe (wieder einmal) nur Fakten beschrieben.
Lass dich nicht so leicht triggern…
du kannst mit diesen Verschwörungstheorie-grünen- weltuntergangsfetischisten nicht diskutieren. die haben immer recht, auch ohne Beweise, nachweise, Studien etc. siehst du ja. schwurbeln bis zum abkotzen und nicht EINE EINZIGE quelle benannt.

Klick
Klick II

mal schauen, wann die Verfasser meiner quellen als nazi, Lügner, schwurbler etc bezeichnet werden. oder ich. hab noch einige solcher quellen mehr, aber das sind ja alles böse menschen :frust: :hammer:

i´m out.
 
Und wieder unterstellst du munter, wie ich über etwas denke. Ich habe (wieder einmal) nur Fakten beschrieben.
Lass dich nicht so leicht triggern…
Jetzt wird es aber völlig absurd. Welche Fakten genau hast du denn beschrieben. Oder anders gesagt, wie definierst du Fakten? Vielleicht liegt ja darin das Problem.
 
Jetzt wird es aber völlig absurd. Welche Fakten genau hast du denn beschrieben. Oder anders gesagt, wie definierst du Fakten? Vielleicht liegt ja darin das Problem.
Fakt: in meinem Umfeld sind die Klima/Vegetarismus/…-Leute durchweg in Sozialen Berufen

Was du draus machst: Ich halte solche Berufe für unnötig

Und so geht das die ganze Diskussion.
Noch kurz zur Info wie die Hitzetoten ermittelt werden. Kann sich jeder ein eigenes Bild machen:

https://www.tagesschau.de/faktenfinder/klima-hitzetote-100.html
Dass du dich traust, das zu posten 🤣🤣🤣. Ich zitiere:
„Im verwendeten Modell treten hitzebedingte Sterbefälle ab einer Wochenmitteltemperatur von mehr als 20 Grad auf.
(…)
In anderen Untersuchungen werden zum Teil niedrigere Wochenmitteltemperaturen herangezogen, in denen hitzebedingte Sterbefälle erwartet werden. So kommt es, dass in der Vergangenheit einige Studien teilweise noch deutlich mehr hitzeassoziierte Todesfälle ermittelt haben als das RKI.“

Also Hitzetote bei unter 20 Grad? Was für Hitze soll das sein? Da laufe ich noch langärmelig herum…
 
Zurück
Oben Unten