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Bio-Propangas

Nochmal für dich zusammengefasst....
du willst es einfach nicht, mir ist das zu blöd ... kommst mir vor wie einer von der Opposition ...
alles verdammen, viel fordern und die Lösungen anderen überlassen .....

aber ja ... bedingungsloses Grundeinkommen für alle, dazu Wohnzuschüsse, Gratisklimaanlagen für Hitzeempfindliche, Stromkostenvergütungen
... und .... um ein Zitat dazulassen .... Alkohol und Psychopharmaka .. natürlich auch für alle .....
so ... aus ....
 
Wer soll Klimaanlagen für die alten fordern? Die Alten? Die Mitarbeiter? Die Foristen? Die Kinder? Die Vorstände?
Es muss doch wenn, durch Gesetze umgesetzt werden. Aber die, die es umsetzen müssten, über die dürfen wir nicht sprechen.
Was hat dann diese Diskussion für einen Sinn? Genau, gar keinen.

Ich fordere weniger Hitzetote. Jetzt ist es offiziell. Setzt es um!
 
Kennst du eine alte Person, die eine Klimaanlage haben will?

Ich muss mal eine fragen bei der Altenpflege. Die arbeitet im Heim und macht Hausbesuche. Ob die alten Menschen Klimaanlagen haben wollen. Nichtmal das glaube ich.
Habe gefragt. Sie sagt, das hat sie noch nicht mitbekommen, dass ihre pflegebedürftigen alten Menschen Klimaanlagen haben wöllten.
Das ist eine schwierige Frage...
Da stellt sich zuerst die Frage der Selbstbestimmung.
Wenn eine Person nicht mehr in der Lage ist sich selbst zu versorgen und dann notgedrungen in eine Pflegeeinrichtung muss, in weit kann diese Person dann noch beurteilen ob es jetzt besser für sie wäre, wenn sie in einem Raum sitzt mit 35°C oder 25°C.? Wenn ich meinen Papa frage ob er genug getrunken hat dann sagt der auch immer "ja habe ich" aber ich seh an seiner Flasche das er zu wenig getrunken hat, einfach weil sein Durstgefühl nachlässt.
Alleine die Möglichkeit zu haben jederzeit einen Raum zu kühlen wäre das optimum.
 
Wir haben ca. 40 Millionen Haushalte in Deutschland. Sagen wir jeder 2. Haushalt hat im Schnitt 1 ältere Person zuhause oder in der eigenen Wohnung oder im Heim. Jeder dieser 20 Millionen Haushalte installiert eine Klimaanlage entweder im Heim, Zuhause oder in der Wohnung der älteren Person. Eine Anlage kostet ca. 4000€ mit Einbau. Dazu der Strom für 20 Jahre Laufzeit so ca. 2000€. 6000€ mal 20 Million sind 120 Milliarden.
Da kann ich jeden Politiker fragen den ich will. Wenn er/sie seriös ist dann kann er nur sagen entweder zahlt das jeder selber oder wir müssen die Steuern um diesen Betrag erhöhen. Das kommt wieder auf das selber zahlen raus. Und wenn ich weiter überlege dann muss ich die Kinderzimmer auch noch mit einrechnen. Die sind auch nicht so belastbar wie die alten Menschen. Halt, ich hab die chronisch kranken Menschen vergessen. Die müssen auch damit versorgt werden. Sagen wir mal 250 Milliarden werden fürs erste schon reichen. Hab ich jemand vergessen?

Und was ich mich noch frage? Gibt es ein Land in dem der Staat die Klimaanlagen bezahlt hat? Ich weiß es nicht würde aber meinen Hintern verwetten dass dies fast nirgend außerhalb der Ölländer der Fall ist.

Und damit bin ich noch nicht fertig. Die Hitzetoten sind meiner Meinung nach eine konstruierte Zahl. Könnt ihr euch erinnern? "An und mit Corona " Da waren Unfallopfer, Altersschwäche, etc. dabei. Wurden damals alle getestet und kamen in die Statistik. Deshalb glauben heute viele nicht mehr dem Schmarren der Ihnen erzählt wird. Kann ich gut verstehen. Meine Mutter ist Mitte Juni mit 95 Jahren verstorben. Am Todestag war es gut heiß bei uns. Sie ist bestimmt mit in der Statistik. Und meine Frau ist Krankenschwester. Schon in jungen Jahren sagte sie oft wenn es einige Tage über 30 Grad hatte "jetzt sterben sicher einige mehr aber dafür nächste Woche wieder weniger. Hört sich blöd an, ist aber so.

Gruß Dingo (der es schon wieder getan hat) Aber jetzt ist auch gut von meiner Seite
 
Ich finde die Diskussion hier unterhaltend und interessant.

Beide Seiten haben Argumente und Fakten, die gegenseitig stets als ungültig, unseriös, postfaktisch, verschwörerisch - rechts fehlt glaube ich noch - bezeichnet werden.

Ist ja normal heutzutage, bei Diskussion.
Wenigstens wird hier noch debattiert!

Ich bin übrigens eher bei der Verschwörungs-Fraktion, kurz vor "Aluhut" verortet.😉

Frage mich und in die Runde:
Weil es ja soviel um die Hitzetoten geht,
hat schon jemand die Relation Hitze-/ zu Kältetoten nachgeschaut?

Nachdem Deutschland seit 2000? Irgendwas zwischen 0,5 und 1 Billion Euro Steuerzahlergeld gegen den Klimawandel verbraten hat.
Wie viel Billionen braucht es noch und wo kommen die her?

Glaubt jemand, dass Regionen in denen es wirklich heiß und schwül ist, ich nenne da als Beispiele Singapur, Südstaaten der USA, Australien, wirtschaftlichen Erfolg und Bevölkerungswachstum gehabt hätten?
 
Nachdem Deutschland seit 2000? Irgendwas zwischen 0,5 und 1 Billion Euro Steuerzahlergeld gegen den Klimawandel verbraten hat.
Wie viel Billionen braucht es noch und wo kommen die her?
Wie viel Geld vom Steuerzahler haben wir den für den Klimawandel ausgegeben und was hat uns das heute gebracht?

Glaubt jemand, dass Regionen in denen es wirklich heiß und schwül ist, ich nenne da als Beispiele Singapur, Südstaaten der USA, Australien, wirtschaftlichen Erfolg und Bevölkerungswachstum gehabt hätten?
Welchen wirtschaftlichen Erfolg meinst du den da explizit? Und wieso genau sind die trotz der riesen Hitze so erfolgreich?
 
Und wieso genau sind die trotz der riesen Hitze so erfolgreich?
Klimaanlagen.
Wie viel Geld vom Steuerzahler haben wir den für den Klimawandel ausgegeben und was hat uns das heute gebracht?
Kenne die Summe nicht, hat bestimmt schon jemand ausgerechnet für Deutschland?
Auf jeden Fall hat sich das Klima bisher in Deutschland dadurch nicht so verändert, wie erhofft.
Dafür haben wir extrem hohe Strompreise, die jeden direkt oder indirekt treffen. Verbraucher, Wirtschaft, vor allem aber den "Otto Normalbürger", der mangels eigenem Dach oder Vermögen keine Möglichkeit für Solar, oder zur Investition in Wind-, Solar und Biogasanlagen hatte.
 
Es geht doch auch darum, dass der Mensch sich extrem gut an ungünstige Bedingungen anpassen kann.
Es gibt nicht eine Durchschnittstemperatur weltweit.
Wenn's kalt ist ziehe ich eine Jacke an und dreh die Heizung hoch. Wenn's heiß wird trage ich Shirt und am liebsten Badehose.
Wenn's bei uns zwischen 1,5 und 3 Grad im Schnitt wämer werden sollte, reagiere ich darauf.
Ich verglühe nicht, ich passe mich an! Und genau darüber wurde zu wenig nachgedacht. Lieber gleich ganz groß denken, modellieren, planen. Das Weltklima lässt sich nicht "per Thermostat" regeln. Besonders nicht wenn man nur Kohlenstoffdioxid als einzig entscheidenden Parameter zulässt!
 
Wenn's bei uns zwischen 1,5 und 3 Grad im Schnitt wämer werden sollte, reagiere ich darauf.
Ich verglühe nicht, ich passe mich an!
Wie genau passt du dich an, wenn es in deiner Wohnung dauerhaft über 30 Grad ist und du vielleicht bettlägerig bist?
Wie gesagt, spätestens ab 33 Grad muss der Körper sich aktiv kühlen und das stresst den Körper, da reicht auch kein Ventilator.
 
Wie genau passt du dich an, wenn es in deiner Wohnung dauerhaft über 30 Grad ist und du vielleicht bettlägerig bist?
Wie gesagt, spätestens ab 33 Grad muss der Körper sich aktiv kühlen und das stresst den Körper, da reicht auch kein Ventilator.
Wie genau passt man sich an, wenn man bettlägerig ist und vom Betreuungspersonal immer nur aufgewärmtes Dosenfutter erhält, ohne Vitamine. Werden die Toten auch verrechnet, die entstehen, wegen einseitiger Ernährung?

Sollen die doch frisch gekochtes Bio-Essen erhalten. Dies verlängert die Lebenszeit gewiss. Ich bin dafür.

Ich behaupte, dass dieses aufgewärmte Essen in Altersheimen mehr Menschen umbringt als die Hitze. Wieso erhalten sie kein frisches Gemüse und Obst vom Bauern? Plastikschale auf, Mikrowelle an, Essen fasten.... jahrelang.
 
Wie genau passt du dich an, wenn es in deiner Wohnung dauerhaft über 30 Grad ist und du vielleicht bettlägerig bist?
Im Idealfall mit einem Klimagerät.
Weil das schneller möglich ist, als nochmals 15-25 Jahre auf die Versprechungen einer sogenannten "Energiewende" zu warten.
Die Zeit habe ich wahrscheinlich nicht, wenn ich alt und bettlägerig bin!

Mach doch mal die Augen auf und die Scheuklappen weg. Kein Land der Erde folgt uns beim "Energiewenden". Der Mensch passte sich immer den Gegebenheiten an, nicht umgekehrt.
 
Joa Klimaanlagen sind sinnvoll, aber ob Austin Texas jetzt so erfolgreich ist weil sie nur Klimaanlagen investiert haben wage ich zu bezweifeln. Die Dürren der letzten 3-4 Jahren tun ihr übrigens, nach einschlägigen Medienberichten ist es ein Glücksspiel was die Ernte so zurück bringt. Klimaanlagen helfen halt nicht den Planeten wieder abzukühlen.

In Shanghai hängen auch sehr viele Klimaanlagen, der wirtschaftliche Erfolg ist aber auf die hohe Industrialisierung nach der Unabhängigkeit zurückzuführen, die haben immer übrigen mit die höchsten Lebenshaltungskosten, natürlich sind die auch beim Strompreis vorne dabei


Kenne die Summe nicht, hat bestimmt schon jemand ausgerechnet für Deutschland?
Auf jeden Fall hat sich das Klima bisher in Deutschland dadurch nicht so verändert, wie erhofft.
Dafür haben wir extrem hohe Strompreise, die jeden direkt oder indirekt treffen. Verbraucher, Wirtschaft, vor allem aber den "Otto Normalbürger", der mangels eigenem Dach oder Vermögen keine Möglichkeit für Solar, oder zur Investition in Wind-, Solar und Biogasanlagen hatte.
Warum haben wir den so hohe Strompreise? Vielleicht weil wir vielleicht auf Gaskraftwerke zurückgreifen müssen und den Rohstoff Gas selbst noch importieren müssen? Wäre es nicht sinnvoller weitestgehend unabhängig von externen Ländern zu sein?
 
Warum haben wir den so hohe Strompreise? Vielleicht weil wir vielleicht auf Gaskraftwerke zurückgreifen müssen und den Rohstoff Gas selbst noch importieren müssen? Wäre es nicht sinnvoller weitestgehend unabhängig von externen Ländern zu sein?
Weil die "Energiewende" eine Fehlgeburt ist, von vornherein.
Was schlägst Du vor Gaskraftwerke auch noch abschalten? Eigenes Schiefergas fördern? Noch mehr Wind und Sonne?
Die Dürren der letzten 3-4 Jahren tun ihr übrigens, nach einschlägigen Medienberichten ist es ein Glücksspiel was die Ernte so zurück bringt. Klimaanlagen helfen halt nicht den Planeten wieder abzukühlen.
Was würde denn helfen?
Wodurch entstehen Dürren?
Alleine am Treibhauseffekt der als Folge der Klimaerwärmung gerne genannt wird, kann es nicht liegen.
Es müsste dann eigentlich feuchter werden und viel mehr regnen.
Austin Texas jetzt so erfolgreich ist weil sie nur Klimaanlagen investiert haben wage ich zu bezweifeln.
Vielleicht nicht, ist meines Wissens auch eher eine Universitäts- und IT-Technik Stadt.

Aber ohne Klimaanlagen wäre der Bevölkerungsboom von Norden nach Süden der USA, der seit der Einführung von Klimaanlagen in den letzten 80-90 Jahren stattfand, vermutlich ausgeblieben.

Wer schonmal im Süden in der Golfregion war, weiß was ich meine. Das ist ein Rezept regelrecht subtropisches Klima.
 
Weil die "Energiewende" eine Fehlgeburt ist, von vornherein.
Was schlägst Du vor Gaskraftwerke auch noch abschalten? Eigenes Schiefergas fördern? Noch mehr Wind und Sonne?
Die Unabhängigkeit fördern sodass man nicht mehr auf Importe angewiesen ist und das konsequent in allen Lebensbereichen. Wir haben in unserem Land genug Strom, es fehlt nur noch eine Trasse von Nord nach Süd oder genügend Speicherbatterien um den Überschuss nicht zu verschenken, das ist aber nur mein Kenntnisstand.

Wie sieht den dein Gegenvorschlag aus? Sich weiterhin in die Abhängigkeit zu begeben und dann völlig ausgeliefert zu sein?


Was würde denn helfen?
Wodurch entstehen Dürren?
Alleine am Treibhauseffekt der als Folge der Klimaerwärmung gerne genannt wird, kann es nicht liegen.
Es müsste dann eigentlich feuchter werden und viel mehr regnen.
Ich habe keine Ahnung was helfen würde, nach meiner Meinung nach hilft ein "Weiter So" aber auch nicht mehr.

"Ich mag den Sommer, ich freue mich wenn es warm ist"
oder
"Früher war es auch schon warm nicht so schlimm"

sind vollkommen okay wenn jemand das braucht um sich zu beruhigen, aber ob das wirklich hilft wage ich zu bezweifeln.



Vielleicht nicht, ist meines Wissens auch eher eine Universitäts- und IT-Technik Stadt.

Aber ohne Klimaanlagen wäre der Bevölkerungsboom von Norden nach Süden der USA, der seit der Einführung von Klimaanlagen in den letzten 80-90 Jahren stattfand, vermutlich ausgeblieben.

Wer schonmal im Süden in der Golfregion war, weiß was ich meine. Das ist ein Rezept regelrecht subtropisches Klima.
Der Bevölkerungsboom ist meines Wissens nach darauf zurückzuführen das man konsequent für Arbeitsplätze gesorgt hat und die Industrialisierung vorangetrieben hat. Da wo es Arbeit gibt, gibt es auch Menschen. Warum das ausgerechnet die Südstaaten wurde kann ich dir nicht sagen. Aber zu sagen das die Bevölkerung wächst weil es Klimaanlagen gibt halte ich doch dann für sehr einfach. Es ziehen ja auch nicht mehr Menschen nach Spanien oder Afrika, obwohl es da bestimmt auch schon immer Klimaanlagen gab.
 
Wie genau passt man sich an, wenn man bettlägerig ist und vom Betreuungspersonal immer nur aufgewärmtes Dosenfutter erhält, ohne Vitamine. Werden die Toten auch verrechnet, die entstehen, wegen einseitiger Ernährung?

Sollen die doch frisch gekochtes Bio-Essen erhalten. Dies verlängert die Lebenszeit gewiss. Ich bin dafür.

Ich behaupte, dass dieses aufgewärmte Essen in Altersheimen mehr Menschen umbringt als die Hitze. Wieso erhalten sie kein frisches Gemüse und Obst vom Bauern? Plastikschale auf, Mikrowelle an, Essen fasten.... jahrelang.
Bleib doch einfach mal beim Thema. Erst stellst du Behauptungen auf und spielst Probleme runter und auf Nachfrage kommt nichts außer Ablenkung.
 
Und damit bin ich noch nicht fertig. Die Hitzetoten sind meiner Meinung nach eine konstruierte Zahl. Könnt ihr euch erinnern? "An und mit Corona " Da waren Unfallopfer, Altersschwäche, etc. dabei. Wurden damals alle getestet und kamen in die Statistik. Deshalb glauben heute viele nicht mehr dem Schmarren der Ihnen erzählt wird. Kann ich gut verstehen. Meine Mutter ist Mitte Juni mit 95 Jahren verstorben. Am Todestag war es gut heiß bei uns. Sie ist bestimmt mit in der Statistik.
Hitze kann man nicht wie Corona oder eine andere Krankheit als Todesursache nachweisen.
Hitzetote werden durch Abweichung in den Statistiken nachgewiesen, allerdings nehme ich an, dass diese Ermittlung ziemlich komplex ist und nicht nur zwei Zahlen miteinander verglichen werden, sondern viele andere Faktoren zusätzlich einfließen, nicht nur die Temperaturen.
 
Wie sieht den dein Gegenvorschlag aus? Sich weiterhin in die Abhängigkeit zu begeben und dann völlig ausgeliefert zu sein?
Nein, natürlich nicht!
Bin für einen ideologiefreien Umgang mit dem Thema. Lasst Ingenieure, Wissenschaftler und Praktiker ran.
Wünsche und Traumvorstellungen von Ethikräten, die mit Soziologen, Philosophen, Politikern und Klerikern besetzt waren, haben uns den Unsinn eingebrockt.

Es muss sich halt rechnen und bezahlen lassen. Grüner Wasserstoff, Batteriespeicher, Kernfusion und noch mehr Wind und Sonne helfen nicht.
Da steht Wunschdenken und Abzocke an erster Stelle.

Pragmatische Lösungen sind gefragt!
 
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