Am Wochenende dachte auch ich über eine back to the Roots Variante nach. Immer, wenn ich am Meer weile, gibt es Fisch oder sonstige Meeresfrüchte direkt gegrillt und nur kurz mariniert.
Einige von euch kennen das sicher, zuhause kamen Würste, Steaks und Kammscheiben aufs Dreibein, in Italien waren es dann in Ermangelung von Würstchen Calamari oder Fischfilets....
Daher hier kurz und schmerzlos ein paar wild gefangene (aber leider gefroren gekaufte) Black Tiger Prawns (im Hintergrund normal große Black Tigers, welche in der Pfanne angebraten wurden)
Die Marinade besteht aus Olivenöl, Sojasauce, Saft einer Zitrone, drei gepressten Knoblauchzehen und je 1 EL S&P.
Nach max. drei Stunden Marinierzeit können die Prawns auf den heißen Grill:
Wenn die Flammen hochschlagen, Prawns auf die indirekte Zone legen, abtropfen lassen, neu mit Marinade bepinseln, abtropfen lassen, wieder direkt auflegen. Nach 4-5 Wiederholungen hat die Marinade ganz sicher ihren Weg durch die Schale gefunden und die Garnelen sind gar.
Hier mit Spinatpasta (Blattspinat in Butter mit Sojasauce, Chili, Ingwer und etwas Brühe garen und mit angebratenen Pinienkernen zur Pasta geben) und Black Tiger Prawns aus der Pfanne (heiß in Butter angebraten, mit Zitronensaft und Prosecco abgelöscht, danach Knoblauch und Salz beifügen):
Wildfang schmeckt (emotional) besser, als die Vergleichsgarnelen. Sicher ist der Biss gegrillter Garnelen m.E. aber auch immer besser, als bei in der Pfanne gebratenen Exemplaren.
Als Vorspeise für viele Gäste würde ich diese Größe Garnelen eher nicht nehmen, da dafür die Garzeit deutlich zu lang ist.
Schöne Woche euch allen.
Einige von euch kennen das sicher, zuhause kamen Würste, Steaks und Kammscheiben aufs Dreibein, in Italien waren es dann in Ermangelung von Würstchen Calamari oder Fischfilets....
Daher hier kurz und schmerzlos ein paar wild gefangene (aber leider gefroren gekaufte) Black Tiger Prawns (im Hintergrund normal große Black Tigers, welche in der Pfanne angebraten wurden)
Die Marinade besteht aus Olivenöl, Sojasauce, Saft einer Zitrone, drei gepressten Knoblauchzehen und je 1 EL S&P.
Nach max. drei Stunden Marinierzeit können die Prawns auf den heißen Grill:
Wenn die Flammen hochschlagen, Prawns auf die indirekte Zone legen, abtropfen lassen, neu mit Marinade bepinseln, abtropfen lassen, wieder direkt auflegen. Nach 4-5 Wiederholungen hat die Marinade ganz sicher ihren Weg durch die Schale gefunden und die Garnelen sind gar.
Hier mit Spinatpasta (Blattspinat in Butter mit Sojasauce, Chili, Ingwer und etwas Brühe garen und mit angebratenen Pinienkernen zur Pasta geben) und Black Tiger Prawns aus der Pfanne (heiß in Butter angebraten, mit Zitronensaft und Prosecco abgelöscht, danach Knoblauch und Salz beifügen):
Wildfang schmeckt (emotional) besser, als die Vergleichsgarnelen. Sicher ist der Biss gegrillter Garnelen m.E. aber auch immer besser, als bei in der Pfanne gebratenen Exemplaren.
Als Vorspeise für viele Gäste würde ich diese Größe Garnelen eher nicht nehmen, da dafür die Garzeit deutlich zu lang ist.
Schöne Woche euch allen.

