Hallo,
ich habe jetzt schon öfters Bratwürste nach eigenem Rezept gemacht. Bisher nahm ich dafür immer Schweinebauch. Die Konsistenz war damit soweit o.k. - jedoch immer mit leichter Tendenz zu Krümligkeit. Letzten Sommer verwendete ich ausnahmsweise mal Schulter + Rückenspeck. Leider wurde das Brät dabei vermutlich etwas zu warm und habe habe trotz eifrigem Kneten keine richtige Bindung hingebracht. Beim Anbraten /Grillen ist mir dann das Rückenfett einfach weggeschmolzen und die Wurst wurde dadurch sehr krümlig und trocken. Das hatte mich dann so geärgert, dass ich mir vorgenommen habe, beim nächsten Wursten einfach mal KHM und Mineralwasser zuzusetzen .
Gesagt, getan... bei meiner kürzlichen Verwurstung habe ich nun 3g/kg KHM + 100ml/kg Mineralwasser zugesetzt. Das Ergebnis war wirklich super! Genau diese Konsistenz hatte ich mir immer gewünscht. Die Wurst war sehr saftig mit festem Biss. Auch die restlichen Testesser fanden die Konsistenz sehr überzeugend. Durch die gute Bindung wirkt die Wurst wie eine Mischung aus feiner und grober Bratwurst (ähnlich den kleinen Nürnberger Bratwürstchen), obwohl ich das Fleisch zweimal durch die doch etwas grobere 8er Scheibe gelassen habe.
Eigentlich bin ich auch kein Freund von Zusatzstoffen. Aber in jeder gekutterten Wurst, Fleischkäse o. ä. ist KHM (Phosphat). Da macht man sich meistens auch keine Gedanken drüber, wenn man in sein Fleischkäsebrötchen reinbeisst. Auch kommt fast in jeden Rührkuchen Phosphat rein (Backpulver). Auch hier machen sich die meisten keine Gedanken drüber. Ich will jetzt hier auch nicht für KHM oder sonstige Zusatzstoffe werben und vielleicht kann ich das KHM auch durch Eier ersetzten (was wiederum andere Risiken birgt). Aber im Moment bin ich mit dem Ergebnis doch sehr zufrieden.
ich habe jetzt schon öfters Bratwürste nach eigenem Rezept gemacht. Bisher nahm ich dafür immer Schweinebauch. Die Konsistenz war damit soweit o.k. - jedoch immer mit leichter Tendenz zu Krümligkeit. Letzten Sommer verwendete ich ausnahmsweise mal Schulter + Rückenspeck. Leider wurde das Brät dabei vermutlich etwas zu warm und habe habe trotz eifrigem Kneten keine richtige Bindung hingebracht. Beim Anbraten /Grillen ist mir dann das Rückenfett einfach weggeschmolzen und die Wurst wurde dadurch sehr krümlig und trocken. Das hatte mich dann so geärgert, dass ich mir vorgenommen habe, beim nächsten Wursten einfach mal KHM und Mineralwasser zuzusetzen .
Gesagt, getan... bei meiner kürzlichen Verwurstung habe ich nun 3g/kg KHM + 100ml/kg Mineralwasser zugesetzt. Das Ergebnis war wirklich super! Genau diese Konsistenz hatte ich mir immer gewünscht. Die Wurst war sehr saftig mit festem Biss. Auch die restlichen Testesser fanden die Konsistenz sehr überzeugend. Durch die gute Bindung wirkt die Wurst wie eine Mischung aus feiner und grober Bratwurst (ähnlich den kleinen Nürnberger Bratwürstchen), obwohl ich das Fleisch zweimal durch die doch etwas grobere 8er Scheibe gelassen habe.
Eigentlich bin ich auch kein Freund von Zusatzstoffen. Aber in jeder gekutterten Wurst, Fleischkäse o. ä. ist KHM (Phosphat). Da macht man sich meistens auch keine Gedanken drüber, wenn man in sein Fleischkäsebrötchen reinbeisst. Auch kommt fast in jeden Rührkuchen Phosphat rein (Backpulver). Auch hier machen sich die meisten keine Gedanken drüber. Ich will jetzt hier auch nicht für KHM oder sonstige Zusatzstoffe werben und vielleicht kann ich das KHM auch durch Eier ersetzten (was wiederum andere Risiken birgt). Aber im Moment bin ich mit dem Ergebnis doch sehr zufrieden.

