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Braunbär vom Grill

Wirklich interessant und zur Not frisst der Bär auch Bär. :grin:

Das hätte mich jetzt wirklich genauer interessiert, also vergleichst du es eher mit Reh, obwohl ich Reh selber jetzt tatsächlich nicht als sehr intensives Wild empfinde.
Wildschwein finde ich schon eher kräftiger und strenger.


Ja, ich könnte aber, obwohl der Winter naht, etwas Bauch abgeben.:grin:
Geschmack geht schon irgendwie Wildschwein / Hirsch
 
Bei geschätzten 100 Tieren ist "genug" aber doch recht relativ.
Wo hast denn die "geschönte Zahl" ausgegraben ? Das Trentino alleine lag 2022 bei 140 ohne Jungtiere. Aber klar, deine Zahl dürfte alleine für Südtirol hinkommen. Wöchentlich gibt es teils innerorts Begegnungen mit Braunbären und den ersten Toten durch einen Braunbären gab es vor einem Jahr etwa 40 km von uns. 5-6 gut überwachte Bären sind OK, aber eben nicht das was aktuell passiert. Die Provinzgrenzen wurden vom Staat gezogen und interessieren umherstreifende Braunbären überhaupt nicht. Das ursprüngliche Bären-Projekt (Trentino/Brenta-Gruppe) waren 18 Tiere für eine kleine sich selbst tragende Gruppe, als die erreicht war, wurde alles laufen gelassen und jetzt sind die Probleme offensichtlich.
Deren Regulierung wird genauso wie bei den Wölfen kommen und das ist auch gut. Wer wiederholt Schäden anrichtet, sich wiederholt in Siedlungsgebiet vorwagt und auf Vergrämung nicht reagiert, gehört entnommen. Einmal entnommen, gehört das Tier verwertet. Was willst Du mir mit deiner eindeutig zweideutigen Aussage also unter die Nase reiben ?!
 
Was willst Du mir mit deiner eindeutig zweideutigen Aussage also unter die Nase reiben ?!
Weder ist meine Aussage zweideutig, noch will ich dir irgendwas unter die Nase reiben.
Aktuelle Quellen schreiben von ca. 100 Tieren (google Suche Bärenpopulation Italien) , aber da das alles geschätzt ist, können es natürlich mehr oder weniger sein. 100 ist für mich grundsätzlich eine überschaubare Anzahl, die es in meinen Augen nicht rechtfertigt Braunbären grundsätzlich zum Abschuss bzw. zur Jagd frei zu geben, was du ja indirekt forderst, wenn du sagst, dass es genug gäbe aber man sie nicht jagen darf. Aber da kann ich dich natürlich genauso missverstanden haben, wie du mich.
Auf jeden Fall denke ich, dass man die Bewertung der Bärensituation den Experten überlassen sollte.
 
Weder ist meine Aussage zweideutig, noch will ich dir irgendwas unter die Nase reiben.
Aktuelle Quellen schreiben von ca. 100 Tieren (google Suche Bärenpopulation Italien) , aber da das alles geschätzt ist, können es natürlich mehr oder weniger sein. 100 ist für mich grundsätzlich eine überschaubare Anzahl, die es in meinen Augen nicht rechtfertigt Braunbären grundsätzlich zum Abschuss bzw. zur Jagd frei zu geben, was du ja indirekt forderst, wenn du sagst, dass es genug gäbe aber man sie nicht jagen darf. Aber da kann ich dich natürlich genauso missverstanden haben, wie du mich.
Auf jeden Fall denke ich, dass man die Bewertung der Bärensituation den Experten überlassen sollte.
Wenn ich die Braunbären die In Friaul und zwischen Friaul und Triglav (SLO) hin und her wandern sowie die eigene Unterart (etwas kleiner) im Apennin (Gran Sasso) mit dazu rechne dürfte Italien bei etwa 500 Tieren liegen. Vergiss also Gockel & co

Die Experten sind seit längerem der selben Meinung. Was die Entnahme von Problembären verhindert, ist einzig und alleine der EU-Schutzstatus.
Würde der genauso wie beim Wolf heruntergesetzt, gäbe es die gesetzlich dafür notwendige Grundlage um Problembären zu entnehmen. Dazu muss man wissen, dass ausnahmslos alle Problembären in der Abstammunslinie "J" (Steht für "Jurka") ihren Ursprung haben. Jurka war eines der ursprünglichen Weibchen des "Projektes" das aus SLO kam und auch dort Probleme machte. Hätte man am Anfang keine Jurka "eingebürgert", hätte diese ihre schlechten Gewohnheiten nicht weitergegeben, all der Rattenschwanz an Ereignissen wäre der Bevölkerung erspart geblieben und die Zustimmung wäre eine Andere.
 
Den Sommer habe ich in Schweden mit dem Wohnmobil verbracht. Die Bärenjagd habe ich gerade noch mitbekommen bevor ich mich auf den Weg nach Hause machte.
Nach längeren Suchen fand ich einen Händler der Bär im Angebot hatte.

Heute sind die 2 Rückenstücke auf dem Grill gelandet.

Erstmal für 2 Tage in Rotwein, Wacholderbeeren und Lorbeer eingelegt.
Dann im Sous Vide auf 58 Grad gebracht.
Auf dem Grill nur noch kurz Gegrillt.
Dazu eine Sauce aus dem Rotwein, Sahne, Preisselbeeren und Steinpilzen.

Geschmack: Schwer zu Beschreiben, intensiver als Reh.
Dank dem Einlegen war er auch Butterzart.

Würde ich sofort wieder machen, ist halt leider nicht so Einfach zu bekommen.
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Einfuhr nach Germany ist 🚫,
 
super 👍🏻

da hätte ich gerne probiert :messer:
 
Bär... ich dachte die fressen uns fleißigen Gemüse Griller.
Ich hatte letztens Nandu aus der Pfanne und auch da muss ich sagen war den Wildgeschmack sehr ausgeprägt.
Preislich war ich da nur 30€/Kg.
Aber es sieht sehr lecker aus und kommt jetzt auch mal auf meine Liste was gegrillt werden muss.
 
Im Forum immer mal wieder etwas Neues.
Stark, hatte ich noch nicht - da ich bis auf Reh aber nicht der ganz große Wildfan bin, wäre das wohl eher nichts für mich. Interessant zu lesen/sehen war es aber allemal.
 
Meine Tochter hatte, als ich ihr das erzählt hab, das kuschelige Ding mit dem Knopf im Ohr im Kopf, und meinte nur das wäre gemein.
Bis sie die Bilder gesehen hat => sabber...
😋😛😝🤪😜
 
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