• Du musst dich registrieren, bevor du Beiträge verfassen kannst. Klicke auf Jetzt registrieren!, um den Registrierungsprozess zu starten. Registrierte User surfen werbefrei, können Suchen durchführen und sehen die volle Darstellung des Forums mit vielen anderen Unterforen!!!

Broil King Keg 5000 oder einen Monolith Classic

Zemp

Fleischesser
10+ Jahre im GSV
Hallo Leute ich hoffe Ihr könnt mir helfen bzgl. der Vor und Nachteile beider Grills.

Ich kann mich leider nicht entscheiden welcher der beiden der richtige für mich ist. :hmmmm:

Ich habe bereits einen Broil King Monarch 320 und bin mit dem Sportgerät super zufrieden. Der Neue soll meinen jetzigen nicht ersetzen sondern ergänzen.

Ich möchte mit dem neuen Ei hauptsächlich indirekt grillen, Pizza machen aber auch mal ein Steak grillen.

Das Ei steht das ganze Jahr über im Freien. Zwar überdacht durch einen Balkon aber wie gesagt im Winter ist er der Kälte ausgesetzt. Da stellt sich mir die Frage was passiert mit einem Keramikgrill der im Winter komplett durchkühlt ist und ich entzünde nun die Kohlen zum Pizza machen. Hällt der Grill das aus? Oder bekomme ich grade in diesen Situationen Risse?

Was ich außerdem als Nachteil gegenüber dem KEG 5000 sehe ist das er keine Ascheschublade hat. Zusätzlich hat der KEG serienmäßig schon einen Gussrost der höhenverstellbar ist.

Das sind so ein paar Sachen die meiner Meinung für den KEG sprechen.

Vielleicht sehe ich das auch als zu wichtig und es ist eigentlich völlig egal welchen Grill ich kaufe weil man bei beiden nichts wirklich Falsch macht ?

Vielen Dank schon mal an euch und euren Erfahrungen.
 
Ist warscheinlich mehr eine Geschmacksfrage als alles andere. Habe den Keg damit ich mobiler bin, wobei der Monolithbuggy auch ganz gut wäre, war mir aber auch zu teuer für so ein Fahrgestell.
Ascheschublade, Gußrost u.s.w. kann man haben, aber ob das viel ausmacht?
Andere haben Ihre Keramik auch draussen und die leben noch, muß man halt vernünftig mit umgehen.
Am besten wäre mal anschauen, aber wer hat schon ein KEG in der Ausstellung? (ohne 500km zu fahren)
 
[QUOTE="
Hast du den 5000der?[/QUOTE]

Wie in meiner Signatur, ja
 
OK, passt schon.
Ich hab mir das Ding damals bei einem bekannten Händler bestellt, ich hab Ihn mir auch nicht angeschaut weil niemand in der Nähe sowas hatte, habs auch nicht bereut, aber bei soeiner Investition wäre es sicherlich sinnvoll den mal vorher in die Hand zu nehmen.
 
Wie sind denn die Erfahrungen mit dem 5000er?
Ich überlege mir einen KEG zuzulegen, bin aber noch absolut unentschlossen.
Wie lange hält der KEG denn mit einer Füllung Kohle durch, wenn es um einen Longjob geht? Wieviel Kohle benötigt der KEG bei einem, ich sag mal 20Std.-PP?
Wie steht es um die Seitentischchen? Die sind aus Kunststoff, richtig? Ist das denn ordentlich stabil oder Brauch ich da gar nicht erst drüber nachdenken ein Schneidebrett draufzulegen?
Ich verwende schon seit Jahren Weberkugeln (bisher habe ich die Zweite) und bin damit sehr zufrieden. Ich brauche aber für größere Partys jetzt mal nen Zweitgrill. Gerade wenn es z.B. PP und Ribs gleichzeitig geben soll.
Ein Smoker oder einen schönen Gasgrill kann ich bei mir nicht unterstellen, da haben wir leider (noch) keinen Platz für.
Würdet ihr mir generell zu einem KEG raten? Gerade in Hinblick darauf, dass ich schon eine Kugel besitze??

Ich danke jetzt schonmal für die Hilfe!
 
Naja, die meisten Deiner Fragen sind bei genauerem hinsehen schon beantwortet worden, bzw. auch die suche hilft.
Die Seitentische sind nicht das gelbe vom Ei, aber ich möchte trotzdem nicht darauf verzichten. Ich nehme die Dinger zum Parken ab und nutze dann meist nur eines zum Utensilien verstauen, für alles andere hab ich noch einen extra Tisch in der nähe.
Wenn aber schon kein Platz für einen Gasgrill ist, wo soll denn dann das KEG hin? :confused:
 
Danke schon mal für den Hinweis mit den Tischen.
Ja, den KEG würde ich einfacher untergestellt bekommen als einen Gasgrill. Wenn ich eine Gasgrill kaufen würde dann vom Format eines Genesis II 640er zum Beispiel; auf die Größe bezogen.
Da die aktuelle Situation aber so aussieht, dass der Grill einen Unterstellplatz hat und immer zum "Grillplatz" über den Rasen gezerrt werden muss, ist der KEG deutlich mobiler und für mich einfacher zu verstauen.
 
immer zum "Grillplatz" über den Rasen gezerrt werden muss, ist der KEG deutlich mobiler

Na wie der Genesis 640er auf jeden Fall.
Ich hab meinen in einer Gartenhütte und hol Ihn dann bei Bedarf raus. Nur mit den Rädern bin ich noch nicht ganz zufrieden, ich hab 2 neue Schubkarrenräder rumliegen aber wie ich Sie am besten montieren will hab ich noch nicht entschieden.
 
Moin Immergriller81!

Ich habe mich damals für das KEG entschieden weil ich "der Gerät" über einen kleinen Weg zu einem Grillplatz ziehen musste und ein Kumpel eine Keramik besitzt die 2x gerissen ist und er durch viel Rennerei hatte. Da hatte ich keine Lust zu. Im direkten Vergleich mit ihm ergeben sich für beide Geräte Vor- und Nachteile die das jeweilige Gegenargument aufheben, eigentlich ist es beides das Gleiche wobei anzumerken ist das es für einige Keramikeier mehr Zubehör gibt als für das Keg.

Negativ beim 5000er KEG ist aber das neue Grillrost das angehoben mit dem Multitool schief hängt. Ich hab noch das "alte" Rost und das goldene Ei, keine Ahnung wie der damals hieß, ich glaube 4000.

Aber: das KEG gefällt mir super aber wenn ich mir heute ein neues Ei kaufen würde würde ich einen Primo nehmen. Durch die ovale Bauform geht da einfach mehr drauf und das Ei ist nicht so tief wie ein rundes Ei. Da kriegste auch ein ganzes Brisket drauf, es gibt ordentliches Zubehör und ein teures aber gutes Nest.

Am We hatte ich übrigens mit einem CyberQ ein Brisket auf dem Fass gemacht, mit guter Black Ranch Kohle, nach knapp 16 Stunden war so gut die Hälfte verbraucht. Da geht also locker was.

Gruß Markus
 
Ich höre nur das das KEG toll ist. Kann schon sein, ich hab damit keine Erfahrung. Ich habe mich gegen das KEG entschieden aus einem ganz einfachen Grund. Meiner Meinung nach speichert eine doppelte Stahlwand nicht soviel Wärme wie Keramik. Deshalb ein Kamado. Der Vorteil des Gewichtes, ja den hat das KEG. Doch die meisten Griller müssen ihren Grill nur eine wenige Meter, wenn überhaupt, bewegen, deshalb ist das kein Nachteil wenn Keramik drin ist. Die Ausstattung die ein vernünftiger Keramikgrill mitbringt ist dem des KEG doch schon überlegen. Und da man bekannteres mit seinen Aufgaben wächst wär es doch schade, das nach einer Zeit x gewisse Sachen am Sportgerät nicht stattfinden können, weil einfach nicht vorhanden. Deshalb .....:-):-):-)
 
Ich hol das Thema noch mal raus :-)

Ich hab einen Keramik Kamado und den Keg 5000.

So ein Keg kommt unheimlich schnell auf Temperatur und "große " Hitze kann ihm nicht schaden, auch Transportschäden kann man"n" eigentlich ausschließen, da alles aus Metall ist. Was ich noch gut finde, die Monolith Rotisserie passt gut drauf :-)

Den Nachteil des Keg finde ich beim Niedertemperaturgaren. Ohne reichlich Wasser in einer Wasserschale als Hitzedeflektor ist der nicht zu bändigen und das Wasser hält nicht für einen Longjob. Also muss du Zuhause sein und auffüllen damit der Keg seine Temperatur Regelbereich gut hält.
Zudem läuft beim Keg unten grade wenns kälter draußen ist, reichlich Kondenswasser raus.
 
Ich hol das Thema noch mal raus :-)..........

Moin. Stimmt alles was Du schreibst, habe genau die gleiche Erfahrung.

Als Idee ich grille meistens nur für 4 Personen meiner Familie, also vllt 8 Rippen oder mal ein großes Beefrippchen oder Brisket. Dafür nutze ich dann das erhöhte Rost und stelle darunter die Schwedenschale voll mit Wasser auf das Gussrost und lasse die original Wasserschale weg.

Das geht bei kleinen Temperaturen über die gesamte Zeit ohne nachfüllen.

Aber am besten funktioniert es mit denn Cyberq. Die original Schale ohne Wasser rein, evtl. mit Sand (hab ich noch nicht gemacht nur gehört) und dann lass laufen. Mein letztes Brisket waren 18 h.....ging super.

Gruß Markus
 
Zurück
Oben Unten