Caramelle Cacio e Pepe - (noch) ein Gastbeitrag von Niks Frau
Ciao Ragazzi!
Ein italienischer Soßenklassiker wird heute zur Füllung wunderschöner Teigtaschen.
Das Rezept ist ein Fundstück aus meiner neuen Pastabibel "Al dente as f*ck".
Allora, zunächst wird ein klassischer Pastateig hergestellt - Mehl 00, Eier, Amore, sonst nichts.
10 Minuten geknetet darf er unter dem feuchten Küchentuch ganz mediterran eine Stunde Mittagsruhe halten. Währenddessen stärke ich mich mit einem Aperitif. Cin Cin!
In der Zwischenzeit geht es schnell in den Garten Eden zur Salbeiernte (hat wie man sieht gerade so gereicht). Die Pomodori sind Beifang und dürfen in der Küche auf ihren großen Auftritt in einem anderen Gericht warten.
Anschließend bereite ich die Füllung vor. Auch hier wenige Zutaten: Pecorino, etwas Parmigiano, trocken gerösteter schwarzer Pfeffer - basta.
Der ausgeruhte Pastateig geht portionsweise durch die Pastamaschine, wird sehr dünn ausgewalzt, in kleine Rechtecke geschnitten, mit der Füllung bestückt und eingerollt wie ein Bonbon. Hier gilt: Geduld ist eine Tugend. Dafür wird man mit bildschöner Pasta belohnt - vero?
In ihrem Bett aus Semola und abgedeckt mit einem feuchten Tuch warten die Caramelle auf ihr heißes Bad in gut gesalzenem Wasser.
Als Gegenstück zur käsig-salzigen und pfeffrig-scharfen Füllung bereite ich eine Nussbutter vor, die von unserem zuvor geernteten Salbei und frisch geriebener Zitronenschale ergänzt wird.
Nachdem die Bonbons ihr Bad beendet haben, dürfen sie auch schon zur Nussbutter, werden kurz mitgeschwenkt und anschließend sofort mit noch mehr schwarzem Pfeffer und Zitronenschale getoppt und serviert.
Dazu gibt es einen schönen Moselriesling von den vereinigten Hospitien. Zwar nicht italienisch, aber die leichte Säure und Frucht passen gut zur gehaltvollen Pasta. Musikalisch begleiten uns zum Essen die Italo Superhits aus 1983 für echtes Dolce Vita Gefühl.
Buon Appetito!
Saluti, Frau Nikname
Ciao Ragazzi!
Ein italienischer Soßenklassiker wird heute zur Füllung wunderschöner Teigtaschen.
Das Rezept ist ein Fundstück aus meiner neuen Pastabibel "Al dente as f*ck".
Allora, zunächst wird ein klassischer Pastateig hergestellt - Mehl 00, Eier, Amore, sonst nichts.
10 Minuten geknetet darf er unter dem feuchten Küchentuch ganz mediterran eine Stunde Mittagsruhe halten. Währenddessen stärke ich mich mit einem Aperitif. Cin Cin!
In der Zwischenzeit geht es schnell in den Garten Eden zur Salbeiernte (hat wie man sieht gerade so gereicht). Die Pomodori sind Beifang und dürfen in der Küche auf ihren großen Auftritt in einem anderen Gericht warten.
Anschließend bereite ich die Füllung vor. Auch hier wenige Zutaten: Pecorino, etwas Parmigiano, trocken gerösteter schwarzer Pfeffer - basta.
Der ausgeruhte Pastateig geht portionsweise durch die Pastamaschine, wird sehr dünn ausgewalzt, in kleine Rechtecke geschnitten, mit der Füllung bestückt und eingerollt wie ein Bonbon. Hier gilt: Geduld ist eine Tugend. Dafür wird man mit bildschöner Pasta belohnt - vero?
In ihrem Bett aus Semola und abgedeckt mit einem feuchten Tuch warten die Caramelle auf ihr heißes Bad in gut gesalzenem Wasser.
Als Gegenstück zur käsig-salzigen und pfeffrig-scharfen Füllung bereite ich eine Nussbutter vor, die von unserem zuvor geernteten Salbei und frisch geriebener Zitronenschale ergänzt wird.
Nachdem die Bonbons ihr Bad beendet haben, dürfen sie auch schon zur Nussbutter, werden kurz mitgeschwenkt und anschließend sofort mit noch mehr schwarzem Pfeffer und Zitronenschale getoppt und serviert.
Dazu gibt es einen schönen Moselriesling von den vereinigten Hospitien. Zwar nicht italienisch, aber die leichte Säure und Frucht passen gut zur gehaltvollen Pasta. Musikalisch begleiten uns zum Essen die Italo Superhits aus 1983 für echtes Dolce Vita Gefühl.
Buon Appetito!
Saluti, Frau Nikname


