Ravioli Burrata e Rucola - ein Gastbeitrag von Niks Frau
Allora, was kann man an einem regnerischen Feiertag besseres machen als sich der fast meditativen Herstellung von Pasta zu widmen?
Andiamo - zuerst gings an den Ravioliteig. Aus Mehl, Semola, Eiern und einer Prise Salz mit viel Gefühl zusammengeknetet, durfte er eine halbe Stunde ruhen.
In der Zwischenzeit ging es in die Italo Disco auf einen Espresso.
Dolce far niente war jedoch nicht drin, denn die Füllung wollte vorbereitet werden:
Fein gehackter Rucola mit Ricotta und einer Burrata aus Büffelmilch, abgeschmeckt mit Zitronenabrieb und schwarzem Pfeffer - delizioso!
Come una rosa - wie eine Rose - sollten die Ravioli aussehen. Dazu den Teig in acht gleich große Stücke geteilt, grob ausgerollt und anschließend durch die Pastamaschine gegeben.
In die Mitte ein Streifen der Füllung, die Ränder mit Wasser bestrichen und den Teigstreifen zur Hälfte längs eingeschlagen und alles gut festgedrückt.
Mit dem Pastarad die Ränder geschnitten und dann alles zu einer Rose eingedreht - che bello!
Nach einem kurzen Bad im kochenden Salzwasser wurden die Ravioli nochmal in Nussbutter geschwenkt und schlussendlich auf einem Bett aus Rucola serviert.
Getoppt mit Parmesan, schwarzem Pfeffer und einem kleinen Crunch aus Zitronenabrieb, Zitronensaft und Semmelbröseln, die zusammen mit Pinienkernen trocken in der Pfanne geröstet wurden.
Buon appetito!
Frau Nikname
Allora, was kann man an einem regnerischen Feiertag besseres machen als sich der fast meditativen Herstellung von Pasta zu widmen?
Andiamo - zuerst gings an den Ravioliteig. Aus Mehl, Semola, Eiern und einer Prise Salz mit viel Gefühl zusammengeknetet, durfte er eine halbe Stunde ruhen.
In der Zwischenzeit ging es in die Italo Disco auf einen Espresso.
Dolce far niente war jedoch nicht drin, denn die Füllung wollte vorbereitet werden:
Fein gehackter Rucola mit Ricotta und einer Burrata aus Büffelmilch, abgeschmeckt mit Zitronenabrieb und schwarzem Pfeffer - delizioso!
Come una rosa - wie eine Rose - sollten die Ravioli aussehen. Dazu den Teig in acht gleich große Stücke geteilt, grob ausgerollt und anschließend durch die Pastamaschine gegeben.
In die Mitte ein Streifen der Füllung, die Ränder mit Wasser bestrichen und den Teigstreifen zur Hälfte längs eingeschlagen und alles gut festgedrückt.
Mit dem Pastarad die Ränder geschnitten und dann alles zu einer Rose eingedreht - che bello!
Nach einem kurzen Bad im kochenden Salzwasser wurden die Ravioli nochmal in Nussbutter geschwenkt und schlussendlich auf einem Bett aus Rucola serviert.
Getoppt mit Parmesan, schwarzem Pfeffer und einem kleinen Crunch aus Zitronenabrieb, Zitronensaft und Semmelbröseln, die zusammen mit Pinienkernen trocken in der Pfanne geröstet wurden.
Buon appetito!
Frau Nikname


