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KEGGgstremist
5+ Jahre im GSV
Supporter
Foto des Monats
★ GSV-Award ★
Quoting-Queen
Verrücktestes Huhn des GSV
Wok-Star
Sieht nach einem echt gelungenen Wochenende aus!
Chapeau!
Chapeau!
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Das waren die Teilnehmer, ich hab nur zugeguckt und machen lassen…Irmgard @cremecaramelle hat mal wieder als Backhexe grandios abgeliefert
sieht nach einem tollen kurs aus.
Ina, Seb, das war es, rundum. Da hatte sich eine wirklich tolle Gruppe gefundenSieht nach einem echt gelungenen Wochenende aus!
Erkenne ich da links das @Ganse 'sche Brotbäuchlein?
da liegst Du völlig falsch, SebErkenne ich da links das @Ganse 'sche Brotbäuchlein?
Ich hab nix gesagt Irmgardda liegst Du völlig falsch, Seb

Das war bestimmt ein ganse forthzügliches Wochenende![]()



).



Andreas wowHallo Leute,
entschuldigt, dass ich mich (für meine Verhältnisse) erst so spät melde.
Einen Moment hab ich gebraucht, um die vielen Eindrücke zu verarbeiten. Aber nun will ich auch gern meinen Senf dazugeben!
Ich habe Kerstin den Backkurs zu Weihnachten geschenkt, damit sie nicht alleine hin muss bin ich bereitwillig mitgefahren!
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Für uns ging es Freitag morgen los, wir wollten auf dem Hinweg noch ein paar Dinge erledigen…
Gegen 15.45 kamen wir in Jacobsberg an. Ich liebe die Weite, die es da hat - darum fing die Entspannung für mich schon unterwegs an! Wir haben Kerstin unterwegs noch Klamotten gekauft, der ging es also auch ganz gut…
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Nachdem wir fix unsere Klamotten aufs geräumige Zimmer gebracht haben ging’s ins Allerheiligste!
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Der Kurs bestand aus 6 Teilnehmern und 2 Antreibern. Denn Frank & Irmgard haben sich abwechselnd die Bälle zugespielt und uns „bespaßt“. Das war intensiv durch die kleine Gruppe und wirklich eine geniale Kombi, bei der wir auch viel gelacht haben!
In der Küche erwartet Frank und mit einem Gläschen Prickelwasser.
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Dazu reichten Irmgard und Frank uns kleine Brioches mit Gänseleberpastete und Datteldip. Hatten sie morgens für uns gebacken und angerührt. Nix mit kaufen! Aber zum Thema Fertigungstiefe kommen wir später noch…
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Das war schon echt lecker, daran hätte ich mich fast satt gegessen. Aber zum Glück war ich ja vorher schon mal bei einem OT!
Ich bin dann von Prickelwasser auf Gerstensaft umgestiegen. Irmgard hat uns glücklicherweise hingewiesen, dass die Luft in der Küche sehr trocken ist und wir viel trinken sollten. Nix lieber als das!
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Jo, und denn ging’s mit Backen los: aus Irmgard (so heißt der Starter von Frank) hatte Irmgard (die echte) Vorteig hergestellt, den wir zum Burebrot weitergebaut haben.
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Frank: auch hier hab ich meine Griffel im Spiel gehabt. Das Burebrot mit Hefe hab ich letzten Herbst recht häufig gebacken.
Freitag Abend wurde der Hauptteig angesetzt, die Teiglinge rund geschliffen um die in Gärkörbchen über Nacht in der Kühlzelle zur kalten Gare zu stellen. Schon beim Kneten hat Irmgard uns viel erklärt und was m Teig gezeigt. Dazu waren die Ankasrum Maschinen genial, denn da kann man den Teig viel besser beobachten. Zudem verändert er sich nicht so schnell wie im Planetenrührwerk oder Spiralkneter.
Irmgard hat uns alle Brote als 500gr Versionen backen lassen. Dafür aber dann gleich jeweils 12 Stück!
Das ist cool, denn so kann man auch mit größeren Teigmengen mal hantieren…
Mit Irmgards süßem Starter haben wir denn noch den Teig für die Zimtschnecken vorbereitet, auch der ist kalt über Nacht gegangen.
Zwischendurch immer wieder so Zurufe von Frank wie „probiert mal, das ist meine Jus!“ oder „wie schmeckt Euch der Wirsing?“ oder „Hab Euch ne Portion Reh Ravioli mit gemacht.“
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Mein Frauchen war reichlich begeistert von „Alles Quark“, dem Dessert aus dem Restaurant: Käseküchlein mit Orangen-Quark-Eis.
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Ich hab Pommes Macaire bekommen (die ich mir auch im Vorfeld mal gewünscht hatte), die ich sehr sehr geil fand. Und zwar hab ich nicht nur welche zum Probieren bekommen, sondern ne Vorführung wie man sie macht und das Rezept auch!Geiler Typ der Maître!
Danach „warf“ Frank uns die Zutaten fürs Tartar aus Lachs hin, schnibbeln mussten wir selbst. Nebenbei gab es tolle Erklärungen zu Marinade und dem Transfer von Aromen. Für mich augenöffnend!Gegessen wurde im Restaurant, etwas abseits der Gäste. Dort hatte Moni für uns fein hergerichtet.
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Dazu suchte Frank herrliche Weine aus. Jo, und irgendwann landete der GSV Core des Kurses in der Bar.
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Das war schon ein toller Tag. Dann kurze Nacht, gutes Frühstück und weiter im Text.
Als Erstes haben wir die Burebrote gestützt, eingeschnitten und in den Ofen verfrachtet. 4 Sorten von Messern zum einschneiden, verschiedene Muster: also auch hier wieder volles Programm!
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Brote in den Ofen, ganz kurz Ofenkino schauen.
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Dann Zimtschnecken ausrollen, mit Füllung bestreichen, rollen, schneiden und in die Form verfrachten.
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Auch die wurden anschließend gebacken. Um noch Resthunger für viele Weitere Highlights zu erhalten haben wir statt dem genialen (aber sehr mächtigen) Frischkäse-Frosting mit Aprikosenmarmelade bestrichen und Pistaziensplitter drüber gestreut.
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Derweil högschde Kondsendration beim Maître: der hat mal eben 7kg Brötchenteig angesetzt, damit wir als Nächstes Schleifen von Brötchen üben können. An 150 Stück.
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Klingt verrückt und egoistisch für ihn, aber ehrlich: wann hast Du die Chance mal so viele Brötchen hintereinander zu wirken?! Ein toller Übungseffekt!
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Frank hat übrigens eine andere Art, Brötchen zu schleifen wie Irmgard. Um uns nicht zu verwirren hat also nur Frank übernommen, Irmgard hat sich in dem Moment zurückgehalten und ihre Methode erst auf Nachfrage erklärt-so haben wir nicht 2 Methoden gleichzeitig gehört, das führte dazu dass wir die Methode die uns gezeigt wurde intensiv üben konnten und nicht 20 Methoden nur oberflächlich auf die Schnelle mal gesehen haben. Das Konzept gefiel mir gut!
Nach Franks Brötchen war ein Dinkelvollkornbrot dran: Hauptteig ansetzen (den Vorteig haben wir Freitag Abend glaub ich angesetzt?!), Wirken. Diesmal längliche Form. Reißverschluss und dann aufrollen.
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Anschließend sind die Körbchen in die Kühlzelle gewandert.
Zwischen der ganzen Broterei hat Frank Spaghetti und Tagliatelle angefangen und uns infiziert, sie zu Ende zu machen.
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Wir sind dann zum Mittagessen gegangen. Da das Restaurant mittags noch zu war konnte ich ein paar Schnappschüsse von einem Teil des Gastraums machen. Ich fand es echt toll eingerichtet. Sehr sehr gemütlich!
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Zum Mittag gab es Nudelsuppe mit Spaghettiresten, Kalbswiener mit Franks Jacobsberger Brot, Tagliatelle mit Bolognese sowie Rindswurst und Kalbsleberwurst (großes Lob an die Wurstcrew!)
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Nach dem Mittag ne kurze Kaffeepause mit Zimtschnecken.
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Glücklicherweise erinnerte Irmgard mich danach auch wieder an Hydration.
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Irgendwann war ich auch mal mit Frank draußen: das Monument ansehen, er hat mir seine Kräuterbeete gezeigt und ich hab dann noch kurz die Aussicht genossen.
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Und Frank machte Knödel. Auch hier wieder spannende Tipps vom Könner!
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Und danach kam dann unser persönliches Highlight: Irmgard hatte Kerstin im Vorfeld interviewt, was sie an den Broten gern mag und was nicht. Dabei kam das Thema weiche Krume raus. Darum hat Irmgard eine Kartoffel-Joghurt-Kruste entwickelt. Und ich sag’s gleich: das hat die bombastisch gemacht. Ich teaser mal: wildes-brot.de im Blick behalten, wenn Ihr am Rezept interessiert seid!
Dann noch 2x Teig ansetzen für Doppelweck und Laugenbrötchen. Die Laugenbrötchen auch fix geschliffen. Aber das waren nur 50 Stück und wir wussten ja ansatzweise wie es geht.
Am Samstag waren wir etwas eher fertig mit dem Kursprogramm. Danach durften wir Frank in der Küche helfen: Kartoffeln schälen, Pommes macaire zubereiten, Soße ansetzen - auch dabei immer wieder extrem interessante Details von einem, der weiß was er tut!
Zum Abendessen dann Pollo Fino.
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Ich hab den Lutz gespielt und mir nen Löffel für den Rest Soße geben lassen. Hätte ich glasweise trinken können das Zeug.
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Dann noch fix Kalbsleberwurst und Mettwurst (2. Lob an die Wurdtcrew) als Extrawurst…
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Und dann noch fix die Nürnberger probieren.
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(Wurstcrew weiß Bescheid).
Joa und denn haben wir Farbenspiele in der Bar gemacht.
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Rotwein im grünen Salon bis wir ein bisschen blau waren…
Echt leckere Weine, toll von Frank ausgewählt.
Dann kurz schlafen, frühstücken und backen.
Sonntag war also Ofenkino Tag.
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Klar, Frank hat uns geholfen damit der Film nicht langweilig wird: “Schält ihr mir fix die Kiste Möhren?“
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Zuerst das Dinkelvollkorn gestürzt, geschnitten und in den Ofen. Und ein vergessenes Burebrot.
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Danach die Kartoffel-Joghurt-Kruste. Frank hat mir ein Andreas-Brot verziert!Dabei ist das eigentlich ein Kerstin-Irmgard-Brot!
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Irmgard hat und den Muschel Schnitt gezeigt.
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Und anschließend erst Doppelweck (die in der Backzeit der Brote aufgearbeitet wurden) danach Laugenbrötchen. Mit Salz & Kümmel.
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Gegen Mittag waren wir am Sonntag durch. Also mit den Kursinhalten. Wir brauchten -wer ahnt es- nicht hungrig abreisen: haben die verschiedenen Brote und Brötchen getestet. Dazu Ziegenfrischkäse. Saulecker. Beides.
Dann haben wir die Brote und Brötchen verteilt bevor wir die Heimreise antraten.
Übrigens: Wir haben heut eine Kartoffelpresse gekauft (für die Joghurt-Kartoffel-Kruste und Pommes macaire ), grade köchelt Gulasch auf dem Herd (Frank hat Kerstin da n paar Tipps zugesteckt)!
Ich freu mich auf die Rezepte in den nächsten Tagen von Irmgard. Danach bin ich super gespannt, wie unsere Wiederholungsversuche aussehen.
Mein Fazit: klar, der Kurs kostet Geld. Aber wer neben einem Brotbackkurs noch zusätzlich nen Einblick in die Gastro Küche möchte und maximalverpflegt werden mag sollte zu Frank & Irmgard fahren.
Die tollen Eindrücke der Kochkurse und die Begeisterung der Teilnehmer sind für mich absolut nachvollziehbar!
Frank und Irmgard, herzlichen Dank Euch beiden-Ihr habt das fantastisch gemacht. Frank grüßt bitte auch Moni von uns, die gute Fee im Hintergrund!
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