Mein Opa hat das immer "in einem Aufwasch" gemacht ... - aber der hat die Biester ja auch noch mit Tauchbrille und Dreizack gejagt! (Nachkriegszeit...)
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Die Komorane sitzen in Rothenfels auf der Buhne im Stauwasser. Bejagung hier nicht möglich.200 Kormorane, wo ist das ? In Steinbach oder Rothenfels ? Ich frage nur deshalb, weil ich da berufl. öfter entlang fahre.
Das mit den 60-70 Grad bei Aal sehe ich genauso. 100-110 Grad führt sehr schnell zu eingerollten Bauchlappen. Außerdem bildet sich dabei der unangenehme Fettschwanz wenn man nicht aufpasst.
Erklär doch mal wie er das gemacht hat...?Mein Opa hat das immer "in einem Aufwasch" gemacht
Soweit ich mich erinnere - ich war da noch ziemlich klein - , hat er ein altes Rohr gehabt, ca. 120*40 cm, das hat er auf eine Feuerstelle aus alten Backsteinen gestellt, unten drunter ordentlich Feuer gemacht und dabei viel frisches Eichenlaub und Wachholderzweige mit rein getan. Die Fische hingen im Rohr und oben drauf hat er noch einen alten Sack gelegt, damit der Qualm drin bleibt. Den Sack musste er immer wieder nass machen, damit der kein Feuer fängt... . Hat gequalmt wie Sau! Vom Feuer Anmachen bis Fische fertig war es vielleicht eine Stunde - weiß aber nicht mehr, ist lange her...Erklär doch mal wie er das gemacht hat...?
ordentlich Feuer
Ok, das ist dann aber auch nicht " ein " Abwasch. Das mit dem Sack kenne ich, wird auch heute noch manchmal gemacht. Erst Feuer, dann Flammen ersticken und aus der Gluthitze Rauch erzeugen. Anders hätte mich auch gewundert. Feuchtes Holz oder Laub gibt nicht die Hitze die man zum Garen braucht, allerdings kann man damit das Feuer und die Temperatur gut kurzfristig beeinflussen. Daher der Eindruck es würde schon geräuchert. Allgemein wird mMn aber versucht die eigentliche Raucherzeugung erst ab Temperaturen unter 60° zu beginnen wg. zu starker Austrocknung des Räucherguts und wg. Bitterstoffen aus zu heißem Rauch.frisches Eichenlaub und Wachholderzweig
Ich glaube kaum, dass mein Opa da so wissenschaftlich dran gegangen ist. Der hat meistens immer erst mal gemacht, und dann nachgedacht. Flammen erstickt hat er jedenfalls nie.... Der hat alles auf mal da reingeschmissen, frei nach dem Motto "Viel hilft viel". Und irgendwann war dann fertig!Ok, das ist dann aber auch nicht " ein " Abwasch. Das mit dem Sack kenne ich, wird auch heute noch manchmal gemacht. Erst Feuer, dann Flammen ersticken und aus der Gluthitze Rauch erzeugen. Anders hätte mich auch gewundert. Feuchtes Holz oder Laub gibt nicht die Hitze die man zum Garen braucht, allerdings kann man damit das Feuer und die Temperatur gut kurzfristig beeinflussen. Daher der Eindruck es würde schon geräuchert. Allgemein wird mMn aber versucht die eigentliche Raucherzeugung erst ab Temperaturen unter 60° zu beginnen wg. zu starker Austrocknung des Räucherguts und wg. Bitterstoffen aus zu heißem Rauch.
Auch Teer uä. ist in heißem Rauch mi in hoher Konzentration enthalten.
Lg
Das glaube ich aber doch, die haben früher ihr Wissen nur nicht so raushängen lassen wie wir hier....Ich glaube kaum, dass mein Opa da so wissenschaftlich dran gegangen ist
Nabend sorry, dass ich erst jetzt antworte... Doch diesen Betrieb gibt es. Aalhof Götting heißt er. Haben auch eine Internetpäsenz. Dann gibt es auch noch Albe Fischfarm.Aal aus Aquakultur und gezüchtet? Das habe ich ja noch nie gehört. Ich dachte immer das geht bei Aal gar nicht. Müssen die nicht ewig durch den Nordatlantik wandern.. ?
Weißt du zufällig, wie dieser Zuchtbetrieb heißt bzw. wo der ist?
Na ja, aber auch dieser Aalhof "mästet" lediglich gefangene Glasaale (und lässt zu Glück einen Teil davon wieder frei)... . Von "Zucht" kann trotzdem keine Rede sein! Zucht beinhaltet Fortpflanzung (also Paarung und Eiablage) und nicht nur die Aufzucht von zuvor gefangenen Jungtieren.Nabend sorry, dass ich erst jetzt antworte... Doch diesen Betrieb gibt es. Aalhof Götting heißt er. Haben auch eine Internetpäsenz. Dann gibt es auch noch Albe Fischfarm.