Neulich hat mich das "Suppenfleisch" vom ossigriller angefixt, zumal ich ein 10-kg-Paket Fleisch vom Oberpfälzer Rotvieh direkt ab Hof geholt hatte und da natürlich auch Suppenfleisch mit drin war.
Nun war es an der Zeit für den Nachbau.
Ich habe es ein wenig anders gemacht wie @ossigriller. Ich dachte, eine Marinade/Beize könnte ein guter "Geschmacksverstärker" sein.
Zwiebeln und Wurzelgemüse geschnippelt, zusammen mit ein paar Gewürznelken, Wacholderbeeren, Lorbeerblättern und mit den Fleischbrocken in eine Schüssel:
Dann mit kräftigem Rotwein und ein paar Spritzern dunklen Balsamico ein Bad bereitet:
Gut Bad braucht Weile
, in dem Fall über Nacht.
Am nächsten Tag dann das Fleisch raus, trocken getupft und im DOpf auf dem mit der AZK-App gerüsteten AZK kräftig angebraten:
Fleisch raus, zur Seite gestellt; herrliche Röstaromen:
Danach das Gemüse aus der Marinade abgesiebt, angebräunt, dazu zwei EL Tomatenmark und eine grüne Chili (die Sorte weiß ich nicht mehr, Schärfe ca. wie Jalapeños:
Drauf das angebratene Fleisch gesetzt, die Marinade dazu und erst mal gut reduziert:
Auf dei Reduktion Gemüsebrühe gekippt und das Ganze drei Stunden schmoren lassen. Der DOpf war dabei mit den Grillies auf ca. 160°C eingeregelt:
In der Zwischenzeit Knödel und Salat als Beilagen vorbereitet, am Ende alles raus aus dem DOPf, das Fleisch warm gestellt, das Gemüse abgeseiht, die Soße noch etwas reduziert, zwei gute EL kalte Butter einmontiert und mit etwas Stärke abgebunden.
Dann konnte alles serviert werden.
Schnell noch ein Tellerbild:
Als Beilage gab's einen der letzten grünen Salate aus dem Hochbeet, ganz klassisch und einfach mit einer Vinaigrette zubereitet (leider kein Foto gemacht).
Fazit: Der Nachbau, auch wenn nicht ganz dem Original von ossigriller getreu, hat sich voll gelohnt! Das Fleisch war butterzart, fiel von den Knochen und war sehr aromatisch, die Soße ein Aromenknaller (na ja, ist meist so bei einreduzierten Schmorsoßen auf Basis guter Zutaten
).
Ich empfehle jedenfalls auch den Nachbau mit diesen m.E. völlig unterschätzten und daher oft wenig gewürdigten Fleischstücken!
Servus und
Euer 12oven
Nun war es an der Zeit für den Nachbau.
Ich habe es ein wenig anders gemacht wie @ossigriller. Ich dachte, eine Marinade/Beize könnte ein guter "Geschmacksverstärker" sein.
Zwiebeln und Wurzelgemüse geschnippelt, zusammen mit ein paar Gewürznelken, Wacholderbeeren, Lorbeerblättern und mit den Fleischbrocken in eine Schüssel:
Dann mit kräftigem Rotwein und ein paar Spritzern dunklen Balsamico ein Bad bereitet:
Gut Bad braucht Weile
Am nächsten Tag dann das Fleisch raus, trocken getupft und im DOpf auf dem mit der AZK-App gerüsteten AZK kräftig angebraten:
Fleisch raus, zur Seite gestellt; herrliche Röstaromen:
Danach das Gemüse aus der Marinade abgesiebt, angebräunt, dazu zwei EL Tomatenmark und eine grüne Chili (die Sorte weiß ich nicht mehr, Schärfe ca. wie Jalapeños:
Drauf das angebratene Fleisch gesetzt, die Marinade dazu und erst mal gut reduziert:
Auf dei Reduktion Gemüsebrühe gekippt und das Ganze drei Stunden schmoren lassen. Der DOpf war dabei mit den Grillies auf ca. 160°C eingeregelt:
In der Zwischenzeit Knödel und Salat als Beilagen vorbereitet, am Ende alles raus aus dem DOPf, das Fleisch warm gestellt, das Gemüse abgeseiht, die Soße noch etwas reduziert, zwei gute EL kalte Butter einmontiert und mit etwas Stärke abgebunden.
Dann konnte alles serviert werden.
Schnell noch ein Tellerbild:
Als Beilage gab's einen der letzten grünen Salate aus dem Hochbeet, ganz klassisch und einfach mit einer Vinaigrette zubereitet (leider kein Foto gemacht).
Fazit: Der Nachbau, auch wenn nicht ganz dem Original von ossigriller getreu, hat sich voll gelohnt! Das Fleisch war butterzart, fiel von den Knochen und war sehr aromatisch, die Soße ein Aromenknaller (na ja, ist meist so bei einreduzierten Schmorsoßen auf Basis guter Zutaten
).Ich empfehle jedenfalls auch den Nachbau mit diesen m.E. völlig unterschätzten und daher oft wenig gewürdigten Fleischstücken!
Servus und

Euer 12oven




Wirklich sauber umgesetzt!!!

