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Die beste Haxe ? erster Versuch

Re: Test 1

@ Ham-Sam

Das mit dem Bier habe ich auch mal wieder gemacht.
Die Soße ist aber leicht bitter gewesen.
Lags am falschen Bier (Pils)
Sollte ich evtl. mal ein Dunkles oder Weizen nehmen ?

Gruß Uwe
 
Also ich nehm dunkles Bier

Du kannst aber auch Brühe nehmen und am Schluss erst das Bier zugeben, dann einreduzieren und abbinden

EDIT sagt: Hier findest Du verschiedene Gerichte mit Biersoße und gute Anleitungen

:prost: :prost: :prost:
 
Mein Soßenfehler war def. das Malzbier. Die Süße vom Malz passte einfach nicht. In der Auffangschale hatte ich zunächst auch Pils, nach 3 Stunden war es aber kpl. verdampft und statt nachzugiesen hab ichs lieber selbst getrunken, was im nachhinein wohl ein Fehler war. Mir ging es ja auch primär um die Haxe und nicht die Soße oder Beilage. Beim nächsten mal werd ich einen Sud mit Wurzelgemüse ansetzen, dann klappst auch mit der Soße.
 
Malzbier ist ja auch was für Kinder :evil: und danke für den Versuch, hatte schon die Befürchtung, dass ich zukünftig die Haxen zuerst kochen muss :o
 
FlamingMoe schrieb:
... statt nachzugiesen hab ichs lieber selbst getrunken, was im nachhinein wohl ein Fehler war...

Nein, natürlich nicht :)

Ich hab auch schon die Erfahrung gemacht, daß Biersossen nicht wirklich meinen Geschmack treffen. Soßen mit Pilsbier werden wie schon gesagt bitter (und ich trink Campari grundsätzlich pur, ich mags eigentlich "pikant") und die mit Dunkelbieren werden mir zu süsselig. Mit Weizenbier hab ichs noch nicht probiert, das hab ich aber schon ein paarmal zum Marinieren genommen.
 
Danke für die Biersoßen-Tipps, wird auf jeden Fall dran bleiben.

wjm schreibt:
Code:
Malzbier ist ja auch was für Kinder .......

Genau!
Ich weiß gar nicht warum das Zeug überhaupt Bier heißen darf.

in diesem Sinne......
 
@ Weschnitzbube: Die waren auch gut, aber Du hast es ja vorgezogen dein Mahl im schicken Restaurant einzunehmen, deshalb gabs auch keine Einladung, war auch eher eine kurzfristige Entscheidung am Samstag morgen. Herr G. aus L. hat angeregt nach der Käbb ein kleines Oktoberfest zu machen, natürlich mit Grillhaxe...
 
Da bin ich natürlich dabei! :lol:

Sollte auch kein Problem sein, Deinen OTG zu mir zu schaffen oder meinen Smoker zu Dir, dann können wir mal ein richtiges Oktoberfest veranstalten mit BBC, Hoxn und vllt. als Vorspeise ein paar Ribs ausm Smoker, deutsche Art, ohne Bapp sondern nur mit Senf, S+P und Majoran.

Edit sagt: der Hirschkalbbraten im Restaurant war allerdings sehr gut, insofern hält sich der Schmerz in Grenzen :)

Gruß
Thomas
 
HALLO
HABE SCHON VIELE HAXEN GEGESSEN BACKOFEN SMOKER ABER IM DO WERDEN SIE AM BESTEN 2,5 STUNDEN DIE LETZTE STUNDE GANZE GESCHÄLTE KARTOFELN DAZULEGEN
NACH ENDE DER GARZEIT ALLES RAUS SAUERKRAUT REIN WARM WERDEN LASSEN UND
EIN SCHÖNES WEIZEN DABEI SUPER LECKER KANN LEIDER KEINE BILDER REINSETZEN DAS DAUERT BEI MEINER KISTE TAGE
VIEL SPASS
 
Deine "Caps-lock Taste" hängt

:prost:
 
Ich kram den alten Thread hier mal wieder raus, da ich zu dem Thema ne Frage hab:
Ich bin totaler Fan von Haxen und freue mich immer tierisch auf unsere "Männerabende" in einer der Hausbrauereien in unserer Innenstadt.

Dort wird allerdings die Schwarte seltsamerweise nicht eingeschnitten - zumindest seh ich keine kreuzförmigen Einschnitte o.ä
Die Schwarte in der Brauerei ist auch immer dermaßen hart und knusprig, dass wir eher ne "Pulled Haxe" aus dem Ding machen ^^

Muss man die Schwarte also einschneiden oder welchen anderen Trick gibts da noch?
 
Das Einschneiden der Schwarte erleichtert einfach das Portionieren. Wie Du schon beschrieben hast ist es sonst schwierig, die Schwarte zu knacken.
Allerdings gehts auch ohne Einschneiden, wenn es Dir gelingt eine komplette Popcornkruste dranzugrillen, die zerbröselt quasi von allein.

Das Einschneiden hat allerdings noch den weiteren positiven Nebeneffekt, dass das Fett unter der Haut leicht ausgebraten werden kann.

Du musst einfach testen, was für Dich am besten funktioniert.

:prost:
 
Mein Rezept für Haxen:

1. gepökelte Haxen kaufen (Einzelgewicht ca. 1,2 kg)
2. Mit wenig Wasser bei 90°C ungefähr 2 Std. vorgaren
3. abgießen und abkühlen lassen
4. mit MD oder BUTT RUB einpudern (evt. mit Hähnchengewürz mischen)
5. einzeln in Frischhaltefolie wickeln oder vakuumieren
6. mindestens 24 Std. in den Kühlschrank
7. ca. drei Std. vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen
8. die Schweinebeine haben inzwischen Zimmertemperatur angenommen
9. bei 100°C bis 120°C mindestens 5 Std. indirekt grillen



5480_max_und_moritz__1_1.jpg
 
Lecker Hax´n

Hallo
ohne mich selber loben zu wollen, aber die Teile waren verdammt lecker

http://www.grillsportverein.de/forum/threads/haxn-vom-spiess.111858/

und das ohne Pökeln, Vorkochen oder Heißluftfön

1. Würzen
2. Einwirken lassen (3 Tage)
3. Low and slow (1te Stunde 110 GRad, dann 150 Grad für 3 Stunden)
4. Jede viertel Stunde einsprühen ( Sprühflasche mit Salzwasser und einem Schuß Essig)
5. Dann noch ne Stunde direkt Grillen mit 200 Grad[/url]
 
Betr. Hax´n-Kruste

Auf der suche nach dem ultimativem Hax´n-Trööt bin ich hier gelandet.

Tach´ersma . . .

Habe da noch so´n unausprobierten Krustentipp in meinem "Arbeitsspeicher":

Nachdem der Braten/ die Haxe (mit eingeritzter Schwarte) fertig ist, nimmt man ein Abtrockenhandtuch, welches mit warmem/ heissen Wasser ausgewrungen wurde. Dieses schlägt man um die Haxe/ den Braten und lässt das Teil der Begierde so noch ca. 10 Min bei leichter Wärme ruhen.
Angeblich ist das Ergebnis eine knusprige, aber gut zu beissende Kruste.

Wie gesagt: Selber noch nix Proba . . . würde mich aber freuen, über entsprechende Erfahrungen hier zu lesen.

Liebe Grüße

Rolf
 
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