Tach zusammen.
die Winterlichen Temperaturen verführen zum bereiten von Suppen. Rinder und Hühnersuppen hatten
wir in letzter Zeit des Öfteren. Was fehlte war was deftiges. Eine Erbsensuppe.
Mit erstaunen stellten wir, meine Frau und ich fest, das ich die letzte Erbsensuppe im November 23 gemacht
habe. Da sind wir noch mit unserer Kanutruppe zum Saunieren an den Main gefahren. Zu der Zeit hatte ich in den letzten fünfundzwanzig Jahren jedes Jahr für uns 15 Liter Suppe gekocht. So sah das damals aus. Alles hat ein Ende Zu lange her.
Das änderte sich gestern. Dieselben Zutaten, nur die Mengen sind kleiner.
Dörrfleisch, Zwiebel, Gemüse, Kartoffeln und Erbsen mit Schale. Gewürze und Kräuter. Mehr ist nicht nötig.
Über Nacht eingeweichte Erbsen.
Dörrfleisch und Zwiebel.
Beides nacheinander angebraten.
Gemüse fürs Süppchen.
Kartoffeln.
Mit Wasser und Gemüsebrühe aufgefüllt.
Kochen lassen. Lange Kochen lassen. JedFeuer Supp braucht sei Zeit.
Braucht noch.
Eben wirds was. Leute, Leute, Leute. So weit hat mich der Herr @Winki schon gebracht.

Jetzt kam nur noch etwas Majoran, Pfeffer und Bohnenkraut an die Suppe. Abgeschmeckt mit einem Schuss Essig.
In der Schüssel mit Rindswurst für meine Frau.
Für mich mit Frankfurter auf einem extra Teller. Natürlich nach vorheriger Kontrolle der Temperatur.
War wieder ein Klasse Süppchen. Und in so kleinen Mengen durchaus schnell zubereitet. Bis auf die doch
etwas längere Kochzeit der Erbsen. Es wird mit Sicherheit nicht mehr zwei Jahre dauern bis es wieder bei
uns Erbsensuppe gibt.
Erbsensuppe schmeckt auch ohne Kanutruppe.
Gruß Wursthansel
die Winterlichen Temperaturen verführen zum bereiten von Suppen. Rinder und Hühnersuppen hatten
wir in letzter Zeit des Öfteren. Was fehlte war was deftiges. Eine Erbsensuppe.
Mit erstaunen stellten wir, meine Frau und ich fest, das ich die letzte Erbsensuppe im November 23 gemacht
habe. Da sind wir noch mit unserer Kanutruppe zum Saunieren an den Main gefahren. Zu der Zeit hatte ich in den letzten fünfundzwanzig Jahren jedes Jahr für uns 15 Liter Suppe gekocht. So sah das damals aus. Alles hat ein Ende Zu lange her.
Das änderte sich gestern. Dieselben Zutaten, nur die Mengen sind kleiner.
Dörrfleisch, Zwiebel, Gemüse, Kartoffeln und Erbsen mit Schale. Gewürze und Kräuter. Mehr ist nicht nötig.
Über Nacht eingeweichte Erbsen.
Dörrfleisch und Zwiebel.
Beides nacheinander angebraten.
Gemüse fürs Süppchen.
Kartoffeln.
Mit Wasser und Gemüsebrühe aufgefüllt.
Kochen lassen. Lange Kochen lassen. Jed
Braucht noch.
Eben wirds was. Leute, Leute, Leute. So weit hat mich der Herr @Winki schon gebracht.

Jetzt kam nur noch etwas Majoran, Pfeffer und Bohnenkraut an die Suppe. Abgeschmeckt mit einem Schuss Essig.
In der Schüssel mit Rindswurst für meine Frau.
Für mich mit Frankfurter auf einem extra Teller. Natürlich nach vorheriger Kontrolle der Temperatur.
War wieder ein Klasse Süppchen. Und in so kleinen Mengen durchaus schnell zubereitet. Bis auf die doch
etwas längere Kochzeit der Erbsen. Es wird mit Sicherheit nicht mehr zwei Jahre dauern bis es wieder bei
uns Erbsensuppe gibt.
Erbsensuppe schmeckt auch ohne Kanutruppe.
Gruß Wursthansel




