Frei nach dem Motto "man gönnt sich ja sonst nichts" haben wir am Wochenende das erste Mal Burger vom Dry Aged Wagyu Nacken gemacht. Das Fleisch kommt von Adla Gourmet (www.adla-gourmet.com - irgendwo im Forum gibt es einen alten, leider recht kurzen Thread zu Adla Gourmet), einem kleinen Direktvertreib aus Niedersachsen. Bestellung, Lieferung und Verpackung waren prima (habe leider keine Fotos davon gemacht). Sicherlich kein Schnäppchen, aber es hat sich gelohnt.
Das Bild spricht für sich, denke ich.
Mitbestellt hatte ich noch Wagyu-Fett, einfach weil es geht und um damit mit den Buns zu experimentieren.
Buns nach Okraschote, allerdings mit Wagyu-Fett statt Butter im Teig. Das Backen in der "Muffin-Form" sorgt für eine optimale Größe aller Buns.
So stimmt immer das Verhältnis von Patty und Bun. Oben die fertigen Buns. (Bestrichen allerdings mit Butter - das nächste Mal werden sie auch mit Wagyu-Fett bestrichen).
Fleisch wolfen...
Sieht schon jetzt super aus.
Und Patties daraus formen.
Vom Grillen selbst (Q120) leider keine Fotos. Aber vom Ergebnis. Oben drauf weißer Cheddar.
Der fertige Burger: Ganz schlicht gehalten mit lediglich ein wenig Mayo drunter und Ketchup und ein paar Gurkenscheiben über dem Patty. Das Wagyu soll im Vordergrund stehen und nicht unnötig überdeckt werden. Daneben übrigens ein vegetarischer Portobello-Borlotti-Burger mit Avocado und Tomaten.
Der Anschnitt. Es ist fast so rare, wie es auf dem Bild aussieht. Es hätte zwar gerne einen Tick mehr durch sein dürfen, aber: Es war nahezu perfekt so. Saftig, schmelzig, außen knusprig, intensiv im Geschmack. Der beste Vergleich, der uns spontan einfiel, ist "Butter mit intensivem Rind-Aroma".
Inwiefern sich das Wagyu-Fett im Bun geschmacklich bemerkbar macht, dazu kann ich leider nicht viel sagen. Beim Essen haben wir darauf gar nicht mehr geachtet und die übrigen Buns sind bereits im Tiefkühler.
Größtes Problem: Jetzt muss sich jeder andere Burger mit diesem messen und Wagyu ist so verdammt teuer...
Aber ein Glück ist vorerst noch mehr davon im Tiefkühler
Das Bild spricht für sich, denke ich.
Mitbestellt hatte ich noch Wagyu-Fett, einfach weil es geht und um damit mit den Buns zu experimentieren.
Buns nach Okraschote, allerdings mit Wagyu-Fett statt Butter im Teig. Das Backen in der "Muffin-Form" sorgt für eine optimale Größe aller Buns.
So stimmt immer das Verhältnis von Patty und Bun. Oben die fertigen Buns. (Bestrichen allerdings mit Butter - das nächste Mal werden sie auch mit Wagyu-Fett bestrichen).
Fleisch wolfen...
Sieht schon jetzt super aus.
Und Patties daraus formen.
Vom Grillen selbst (Q120) leider keine Fotos. Aber vom Ergebnis. Oben drauf weißer Cheddar.
Der fertige Burger: Ganz schlicht gehalten mit lediglich ein wenig Mayo drunter und Ketchup und ein paar Gurkenscheiben über dem Patty. Das Wagyu soll im Vordergrund stehen und nicht unnötig überdeckt werden. Daneben übrigens ein vegetarischer Portobello-Borlotti-Burger mit Avocado und Tomaten.
Der Anschnitt. Es ist fast so rare, wie es auf dem Bild aussieht. Es hätte zwar gerne einen Tick mehr durch sein dürfen, aber: Es war nahezu perfekt so. Saftig, schmelzig, außen knusprig, intensiv im Geschmack. Der beste Vergleich, der uns spontan einfiel, ist "Butter mit intensivem Rind-Aroma".
Inwiefern sich das Wagyu-Fett im Bun geschmacklich bemerkbar macht, dazu kann ich leider nicht viel sagen. Beim Essen haben wir darauf gar nicht mehr geachtet und die übrigen Buns sind bereits im Tiefkühler.
Größtes Problem: Jetzt muss sich jeder andere Burger mit diesem messen und Wagyu ist so verdammt teuer...

Aber ein Glück ist vorerst noch mehr davon im Tiefkühler

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