Moin,
ich möchte euch hier mein Projekt vorstellen. Ich komme aus Rostock, bin Feinwerkmechanikermeister und arbeite in einer Maschinenbaufirma. Wir sind spezialisiert auf die Edelstahlbearbeitung, haben eine Schweißerei für alle gängigen Verfahren, einen CNC Maschinenpark, Blechbearbeitungsmaschinen und Glasperlenstrahlanlagen.
Begonnen hat alles am Anfang des Jahres und der Begutachtung meines alten Grills. Ein Mr. Gardener Seattle mit 2 Brennern und Seitenkochfeld.
Mit der Größe und der Leistung war ich soweit immer zufrieden, allerdings hat der Zahn der Zeit (Kauf 2019), Ostseenähe und die fehlende Abdeckung in diesem Jahr sein übriges getan.
Rost und Gammel überall. Also erstmal in Embryonalstellung ein paar Stunden in der Dusche geweint und überlegt. Aufarbeiten und noch ein Jahr damit grillen? Neuen kaufen?
Ich war schon kurz davor den neuen Burnhard Fred zu kaufen. Allerdings gefiel mir auch hier nicht, dass die Fettschublade nur nach hinten zu entleeren war und diese auch noch so Benutzerunfreundlich geformt war.
Also gesucht und gesucht und irgendwie war ich nie so ganz zufrieden. Entweder war nicht alles aus Edelstahl, bzw. nennt ja nun mittlerweile jeder Hersteller alles und jeden Edelstahl, obwohl das nur der zusammengefegte Dreck aus Chinesium ist, der Grill war mir zu groß, zu teuer für das gebotene, alles tausendfach gekantetes Dünnblech, selbst elendig teure Geräte die mit Poppnieten zusammengedengelt wurden, etc....
Im März entschied ich mich also dazu mir also meinen eigenen Gasgrill zu bauen. Also das CAD Programm gequält und die nächsten 6 Wochen zuhause immer mal wieder konstruiert, geändert, konstruiert, geändert.
Ziel war folgendes: Ein einfach aufgebauter kompakter Grill ohne viele gekantete Bleche, jedes Teil leicht demontierbar, nahezu nur eine Sorte Schrauben nutzen (A2, M6x10), komplett aus Chrom Nickel Stahl V2A/1.4301. Einen externen Infarotbrenner (von Grillfürst).Der Rahmen aus Quadratrohr 30x30x3, geschnittene Gewinde, alle Bleche 2mm stark. Wenn dann richtig.
Die Grillfläche von 450x370mm mag den meisten zu gering erscheinen, allerdings grille ich meistens eh nur für 4 Leute, habe ja zusätzlich den Infarotbrenner auf dem jedes Stück Fleisch landet und ich habe mit dem alten Grill, der auch nicht viel mehr Grillfäche hatte auch schon 15 Leute satt bekommen. Passt.
Vom alten Grill habe ich lediglich die Gasführung übernommen und neue Ersatzbrennerrohre gekauft. Beide Brenner haben je 3,7 KW. Der Infarotbrenner hat 4KW Leistung.
Ich werde nun nach und nach Bilder vom Baufortschritt posten:
Brill alt:
ich möchte euch hier mein Projekt vorstellen. Ich komme aus Rostock, bin Feinwerkmechanikermeister und arbeite in einer Maschinenbaufirma. Wir sind spezialisiert auf die Edelstahlbearbeitung, haben eine Schweißerei für alle gängigen Verfahren, einen CNC Maschinenpark, Blechbearbeitungsmaschinen und Glasperlenstrahlanlagen.
Begonnen hat alles am Anfang des Jahres und der Begutachtung meines alten Grills. Ein Mr. Gardener Seattle mit 2 Brennern und Seitenkochfeld.
Mit der Größe und der Leistung war ich soweit immer zufrieden, allerdings hat der Zahn der Zeit (Kauf 2019), Ostseenähe und die fehlende Abdeckung in diesem Jahr sein übriges getan.
Rost und Gammel überall. Also erstmal in Embryonalstellung ein paar Stunden in der Dusche geweint und überlegt. Aufarbeiten und noch ein Jahr damit grillen? Neuen kaufen?
Ich war schon kurz davor den neuen Burnhard Fred zu kaufen. Allerdings gefiel mir auch hier nicht, dass die Fettschublade nur nach hinten zu entleeren war und diese auch noch so Benutzerunfreundlich geformt war.
Also gesucht und gesucht und irgendwie war ich nie so ganz zufrieden. Entweder war nicht alles aus Edelstahl, bzw. nennt ja nun mittlerweile jeder Hersteller alles und jeden Edelstahl, obwohl das nur der zusammengefegte Dreck aus Chinesium ist, der Grill war mir zu groß, zu teuer für das gebotene, alles tausendfach gekantetes Dünnblech, selbst elendig teure Geräte die mit Poppnieten zusammengedengelt wurden, etc....
Im März entschied ich mich also dazu mir also meinen eigenen Gasgrill zu bauen. Also das CAD Programm gequält und die nächsten 6 Wochen zuhause immer mal wieder konstruiert, geändert, konstruiert, geändert.
Ziel war folgendes: Ein einfach aufgebauter kompakter Grill ohne viele gekantete Bleche, jedes Teil leicht demontierbar, nahezu nur eine Sorte Schrauben nutzen (A2, M6x10), komplett aus Chrom Nickel Stahl V2A/1.4301. Einen externen Infarotbrenner (von Grillfürst).Der Rahmen aus Quadratrohr 30x30x3, geschnittene Gewinde, alle Bleche 2mm stark. Wenn dann richtig.
Die Grillfläche von 450x370mm mag den meisten zu gering erscheinen, allerdings grille ich meistens eh nur für 4 Leute, habe ja zusätzlich den Infarotbrenner auf dem jedes Stück Fleisch landet und ich habe mit dem alten Grill, der auch nicht viel mehr Grillfäche hatte auch schon 15 Leute satt bekommen. Passt.
Vom alten Grill habe ich lediglich die Gasführung übernommen und neue Ersatzbrennerrohre gekauft. Beide Brenner haben je 3,7 KW. Der Infarotbrenner hat 4KW Leistung.
Ich werde nun nach und nach Bilder vom Baufortschritt posten:
Brill alt:
Ich hab da zwar null Ahnung von, aber wie würde so was ( Eigenau, wenn was passiert) versicherungstechnisch aussehen? Auf alle Fälle wünsche ich dir gutes Gelingen.