So wie es der Titel schon andeutet hatten wir mal wieder ordentlichen Appetit auf Lammfleisch. 
Der örtliche Metzger des Vertrauens konnte unseren Wunsch nach Lammfleisch durch zwei schöne Lammlachse zufrieden stellen.
Schnell war eine Marinade für diese zwei Burschen hergestellt. Ein guter Schuss Olivenöl, zwei gepresste Knoblauchzehen, Rosmarin und Thymian ganz fein gehackt, ein paar Kaffeebohnen mit dem Mörser gemahlen, etwas Kakao, brauner Rohrzucker und P&S. Fertig.
Die Lammlachse 2 Stunden im Kühlschrank mit der Marinade ziehen lassen.
Inzwischen wurde das (BL)Auplexei auf geteiltes Setup umgebaut und eingeheizt. Noch eben ein paar Datteln in Bacon gehüllt und los gehts.
Datteln auf die warme Plancha, die können nachher Feuer bekommen wenn die Lachse ruhen.
Dann kamen auch schon die zwei Hauptdarsteller ans Rost. Schön bei voller Hitze für schöne Röstaromen angrillen.
Schön auf ausreichende Hydration achten.
Alle Mann an Deck!
Und nun heißt es garziehen. Wir mögen Lamm so bei 60 Grad KT.
Gleichzeitig konnten jetzt die Datteln in die Hitze.
So, fertig!
Und hier nochmal ein Temperaturbeispiel für das geteilte Setup am Ende der Vergrillung.
Links die entkoppelte Planch und rechts der Gussrost bei vollem Feuer im halbseitig gefüllten Kohlekorb.
Der grosse Vorteil eines teilbaren Kohlekorbs.
Etwas mediterranen Nudelsalat dazu und etwas Olivenöl und Salz fürs Fleisch. Hmmmm... das lohnt sich.
Die Marinade mit dem Kaffee und dem Kakao passt hervorragend zu Lamm. Nicht aufdringlich unterstreicht es den feinen Lammgeschmack.
Und der Vorteil das Göga das nicht geschafft hat aufzuessen ergibt sich beim Frühstück!
So genug der Quälerei, mir hat es Spaß gemacht, und euch hoffentlich Appetit.
Danke fürs reingucken.
Der örtliche Metzger des Vertrauens konnte unseren Wunsch nach Lammfleisch durch zwei schöne Lammlachse zufrieden stellen.
Schnell war eine Marinade für diese zwei Burschen hergestellt. Ein guter Schuss Olivenöl, zwei gepresste Knoblauchzehen, Rosmarin und Thymian ganz fein gehackt, ein paar Kaffeebohnen mit dem Mörser gemahlen, etwas Kakao, brauner Rohrzucker und P&S. Fertig.
Die Lammlachse 2 Stunden im Kühlschrank mit der Marinade ziehen lassen.
Inzwischen wurde das (BL)Auplexei auf geteiltes Setup umgebaut und eingeheizt. Noch eben ein paar Datteln in Bacon gehüllt und los gehts.
Datteln auf die warme Plancha, die können nachher Feuer bekommen wenn die Lachse ruhen.
Dann kamen auch schon die zwei Hauptdarsteller ans Rost. Schön bei voller Hitze für schöne Röstaromen angrillen.
Schön auf ausreichende Hydration achten.
Alle Mann an Deck!
Und nun heißt es garziehen. Wir mögen Lamm so bei 60 Grad KT.
Gleichzeitig konnten jetzt die Datteln in die Hitze.
So, fertig!
Und hier nochmal ein Temperaturbeispiel für das geteilte Setup am Ende der Vergrillung.
Links die entkoppelte Planch und rechts der Gussrost bei vollem Feuer im halbseitig gefüllten Kohlekorb.
Der grosse Vorteil eines teilbaren Kohlekorbs.
Etwas mediterranen Nudelsalat dazu und etwas Olivenöl und Salz fürs Fleisch. Hmmmm... das lohnt sich.
Die Marinade mit dem Kaffee und dem Kakao passt hervorragend zu Lamm. Nicht aufdringlich unterstreicht es den feinen Lammgeschmack.
Und der Vorteil das Göga das nicht geschafft hat aufzuessen ergibt sich beim Frühstück!
So genug der Quälerei, mir hat es Spaß gemacht, und euch hoffentlich Appetit.
Danke fürs reingucken.



