N'Abend, Sportsfreunde!
Alle paar Monate gibt's für uns Rindfleisch vom Biobauern und heute war es wieder mal so weit. Als ich das Faschierte für die beste Schwiegermutter von allen abgepackt habe, fiel mir ein, daß wir schon ewig keine Bolognese mehr hatten. Also habe ich glatt ein Vierterl davon für uns abgezweigt...
Die "Geheimzutaten" sind natürlich nicht am Bild, sonst wären's ja nicht mehr geheim...
Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Staudensellerie kleingeschnipselt und mit Olivenöl und einer Chili angeschwitzt:
Kurz beiseite gestellt und das Faschierte angebraten, es darf ruhig ein bißchen Farbe nehmen und sollte möglichst wenig Wasser lassen:
Mit einer halben Flasche Rotwein ablöschen, das Gemüse wieder dazugeben, dann die pürierten Tomaten (die eigenen sind noch nicht erntereif und Polpa war keine da), ein bißchen "Triplu strattu", ein kleines Rosmarinzweigerl und zwei Blätter Salbei kommen auch dazu:
Während es langsam vor sich hin köchelt, kann ich mich wieder meinem Fleisch widmen. Der bestellte Rinderhals (für Burger oder so) entpuppt sich als Beiried, das hab ich kurzerhand in einen Dry-Age-Beutel gegeben.
Nach etwa zwei Stunden ist es so weit: Ich hole Göga vom Zug und wir können gleich essen. Das Ragù ist jedenfalls fertig:
Weil ich kürzlich wieder einmal in einem Locatelli Buch geschmöckert hab, ist mir eingefallen, daß er - so ganz nebenbei - erwähnt, daß er Bolognese am liebsten mit Gnocchi isst. Und da wir grad noch welche auf Vorrat haben, muß ich das glatt einmal probieren:
Es war wieder köstlich, Gnocchi - oder Knotschi, wie sie unsere nördlichen Nachbarn meist liebevoll nennen
- sind durchaus eine Alternative zu Pasta!
Danke für's Reinschauen,
herzlichst
Walter
Alle paar Monate gibt's für uns Rindfleisch vom Biobauern und heute war es wieder mal so weit. Als ich das Faschierte für die beste Schwiegermutter von allen abgepackt habe, fiel mir ein, daß wir schon ewig keine Bolognese mehr hatten. Also habe ich glatt ein Vierterl davon für uns abgezweigt...

Die "Geheimzutaten" sind natürlich nicht am Bild, sonst wären's ja nicht mehr geheim...
Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Staudensellerie kleingeschnipselt und mit Olivenöl und einer Chili angeschwitzt:
Kurz beiseite gestellt und das Faschierte angebraten, es darf ruhig ein bißchen Farbe nehmen und sollte möglichst wenig Wasser lassen:
Mit einer halben Flasche Rotwein ablöschen, das Gemüse wieder dazugeben, dann die pürierten Tomaten (die eigenen sind noch nicht erntereif und Polpa war keine da), ein bißchen "Triplu strattu", ein kleines Rosmarinzweigerl und zwei Blätter Salbei kommen auch dazu:
Während es langsam vor sich hin köchelt, kann ich mich wieder meinem Fleisch widmen. Der bestellte Rinderhals (für Burger oder so) entpuppt sich als Beiried, das hab ich kurzerhand in einen Dry-Age-Beutel gegeben.
Nach etwa zwei Stunden ist es so weit: Ich hole Göga vom Zug und wir können gleich essen. Das Ragù ist jedenfalls fertig:
Weil ich kürzlich wieder einmal in einem Locatelli Buch geschmöckert hab, ist mir eingefallen, daß er - so ganz nebenbei - erwähnt, daß er Bolognese am liebsten mit Gnocchi isst. Und da wir grad noch welche auf Vorrat haben, muß ich das glatt einmal probieren:
Es war wieder köstlich, Gnocchi - oder Knotschi, wie sie unsere nördlichen Nachbarn meist liebevoll nennen
- sind durchaus eine Alternative zu Pasta!Danke für's Reinschauen,
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Walter
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