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Einkaufen mit Köpfchen

Lavasteingriller

Flammlachs-Koryphäe
5+ Jahre im GSV
Hallo zusammen, habe eben in der Zeitung "Der Sonntag im Dreiland" folgenden Artikel gelesen:

Mit KETTENKOCHEN werden Reste für den Speisezettel eingeplant und sorgen für Abwechslung
Wer in Corona-Zeiten so selten wie möglich einkaufen gehen will, füllt seinen Einkaufswagen oft bis zur Kante. Unter dem Motto: von allem etwas. Das birgt jedoch das Risiko, dass zum Schluss viele Reste übrigbleiben, die gar nicht zusammenpassen und vielleicht im Müll landen. Unnötig! Denn vorausschauendes Einkaufen geht auch ganz anders. Besser sei es, die Resteverwertung von vornherein in den Wochenspeiseplan und damit in den Einkauf einzukalkulieren,
empfiehlt die Hauswirtschafterin und Ökotrophologin Daniela Katz-Raible aus dem baden-württembergischen Hohenlohe-kreis. Das heiße aber nicht, dass es drei Tage lang dasselbe gibt. „Man tauscht immer nur eine Komponente aus, benutzt eine Zutat vom Vortag und fügt eine neue hinzu, erklärt Katz-Raible. Mit einer solchen Kette lasse sich nicht nur Zeit und Geld sparen. Man vermeide Abfälle und bringe dennoch Abwechslung auf dem Teller. Eine Kette könnte so aussehen: Aus den Salzkartoffeln vom Vortag werden – vermischt mit Ei, Mehl und Gewürzen – leckere Kartoffelküchle. Das gestern übrig gebliebene Sauerkraut (zuerst gab es dazu Würstchen und Kartoffelbrei) wird mit gebratenem Hackfleisch vermengt und zu Reis serviert. Eine andere Ketten-Variante sieht so aus: Salzkartoffeln – Bratkartoffeln mit Salat – Salat mit einem Nudelgericht – und am vierten Tag Nudelreste als Auflauf mit Gemüse. Und aus Gemüseresten lässt sich schnell eine Suppe kochen. DPA


Ich glaube zwar, das die Meisten hier im Forum das auch praktisch durchführen, finde es aber gut das auch mal solche Vorschläge in der Presse kommen.
Vielleicht bleibt ja bei dem Einen oder Anderen etwas hängen.
 
Jau, ich denke, dass die Hauptsache einfach Planung ist:

Wer in Corona-Zeiten so selten wie möglich einkaufen gehen will, füllt seinen Einkaufswagen oft bis zur Kante. Unter dem Motto: von allem etwas.

W
enn ich in Corona-Zeiten einkaufen gehe, dann funktioniert das nicht immer noch genau so wie vorher, nur dass ich nicht mehr zweimal, sondern einmal die Woche gehe. Plane also nicht drei oder vier, sondern sieben Essen für die nächsten sieben Tage. Dass "von allem etwas" nicht der Weisheit letzter Schluss ist, kann man sich ja auch so denken. Impulskäufe sind ja meistens nur so halb-sinnvoll...
 
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