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endlich Picanha !

Wow, Dein Picanha schaut echt lecker aus. Hast Du überhaupt noch ein Hungergefühl, nach all den :party:-Wochenenden ?
 
Weltklasse

Wie lange hast du das reifen lassen ???[/QUOTE]


schon ein bisschen über MhD. Nicht absichtlich ....der Kühlschrank war einfach zu voll mit guten Sachen, die alle gegessen werden wollten.
Aber im Fleischfach auf 2° eingeregelt gelagert sollt auch nix passieren. Ich werf grundsätzlich nichts weg, das mal bissl drüber ist .... auspacken, bissl Zeit lassen und dann riechen ---- dann merkt man schon obs passt.

Eig. kommt das US-Beef schon ausreichend gereift hier an .... kann man also sicher auch gleich verwenden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klasse Markus...

Garpunkt perfekt erwischt...
 
Sehr schöne Fleischstücke, das sieht wirklich lecker aus. Hattest Du Probleme mit heraustropfendem Fett in die Glut? Mir scheint, dass das Fleisch sehr dicht an der Glut ist, dafür aber unter den Strich verhältnismäßig wenig dunkel ist.

Zum Thema Bindegewebe ist zunächst zu sagen, das zwischen Picanha und Tafelspitz ein kleiner aber feiner Unterschied im Zuschnitt besteht. Das Picanha ist ein (Süd)amerikanischer Zuschnitt, der entgegen dem hiesigen Schnitt bereits früher abgeschnitten wird( am breiten Ende). Das ist ganz entscheidend, denn nach der dritten Vene befindet sich nur noch Schmor/Kochfleisch, während sich der vordere Teil auch kurzbrattauglich ist. Das ist auch der Grund dafür, das ein gutes Picanha nicht mehr als 900-1.100g hat, während deutscher Tafelspitz auch durchaus über 2 Kilo wiegt. D.h. Aber auch mehr als ein Kilo Grilluntaugliches Fleisch. Analog anderen "alternativen" Zuschnitten ist natürlich auch entscheidend, dass es sich bei dem US Beef um ein Fleischrind handelt. Bei deutscher Färse braucht es da schon gutes und und gut gereiftes Fleisch.
 
......... Hattest Du Probleme mit heraustropfendem Fett in die Glut? Mir scheint, dass das Fleisch sehr dicht an der Glut ist, dafür aber unter den Strich verhältnismäßig wenig dunkel ist.

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hab mich selbst gewundert, dass es nur wenig Fettbrand gab. Wenn die Rauchentwicklung stärker wurde hab ich wieder gedreht - ging super.
Und das obwohl ich so nah an der Kohle war. Diese hab ich ein wenig zu früh angezündet und die Hitze hat im gleichen Maß abgenommen, wie das Fleisch fertiger wurde .... ...somit Zitat - siehe meine Signatur .. "auch ein ...... :D
 
Ich hab' im letzen Quartal auch 3 Tafelspitz vergrillt, die Picanha-Version schmeckt mir auch am besten. Muß mal den Marc anhauen, daß er mir wieder welchen mitbringt.
Super gegrillt übrigens, sieht wirklich perfekt aus. Aber ich hab' mich beim lesen auch etwas gewundert, daß da kein Flammenmeer zu sehen war :D ich musste immer im 20-Sekunden-Takt das Fleisch auf der Glut hin- und herschieben, sonst hätte sich das in Tierkohle verwandelt...
 
Toll gemacht!

Bei meinem ersten Picanha auf der Kugel ist, bedingt durch das stetige Herabtropfen des schmelzendes Fettes, so ein Fettbrand entstanden, dass ich desöfteren Wenden und dazu auch noch die Spieße vom Grill nehmen musste. Die Hitze war zwar dem Geschmack sehr zuträglich und auch der Fettrand war nachher eher kross als wabbelig.

Aber verwundert bin ich schon, warum dies bei Dir nicht der Fall war? :hmmmm:

Gruss,

Londoneye
 
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