GöFreu bekam von mir den Auftrag, mich mit einem schönen Stück Rindfleisch, vorzugsweise Entrecôte/ Rib-Eye, ersatzweise Rumpsteak oder Filet, gnädig zu stimmen.
Im Nachbarort, dort wo ihr Pferd wohnt, gibt es die Poppe-Fleischhandel-GmbH. Bis ich davon erfuhr, daß es sich dabei um einen Helal-Schlachter handelt, dachte ich immer, daß hier ein albanischer Schleuserring aus dem Prostituiertenmilieu firmiert.
Aber auch so sind die Probleme beim Fleischeinkauf nicht gering:
- die Inhaberin ist leider nicht die hellste Kerze am Leuchter und von grenzwertiger Kenntnis der Weidetier-Anatomie und
- es handelt sich um einen zertifizierten Helal-Schlachter, was zur Folge hat, daß die geschächtete Kreatur, ohne Rücksicht auf Zuschnitte, größtenteils einfach durch den Wolf gedreht wird, um der vorwiegend muslimischen Kundschaft Unmengen an religionsunbedenklichem Hackfleisch verkaufen zu können.
Da GöFreu weder ein französisches noch ein englisches Wörterbuch auf ihre Einkaufstour mitgenommen hatte, mußte sie ihre fremdsprachlichen Bestellwünsche konkretisieren, indem sie dem frühberenteten Aushilfsschlachter auf seine entsprechenden Rückenpartien klopfen mußte (ich bin nur froh, daß ich keinen Nierenzapfen haben wollte, sonst wäre vermutlich auch noch der schulterlange Tierarzt-Handschuh zum Einsatz gekommen).
Obwohl alleine diese Bestellweise größten Anlaß zur Sorge bereitete, gab es an dieser vertraulichen Stelle der Vertragsanbahnung kein Zurück mehr, da die Schlachterei der Hauptsponsor des Fußballvereins ist, indem das Stiefkind spielt.
Was ich tatsächlich bekommen habe (genau weiß ich es leider immer nicht) und was ich daraus gemacht habe, möchte ich Euch mit den nachstehenden Fotos zeigen:
Fazit: sah aus wie Rindernacken, roch wie Entrecôte, ließ sich grillen wie Rib-Eye und schmeckte nach Steak. So what?
Im Nachbarort, dort wo ihr Pferd wohnt, gibt es die Poppe-Fleischhandel-GmbH. Bis ich davon erfuhr, daß es sich dabei um einen Helal-Schlachter handelt, dachte ich immer, daß hier ein albanischer Schleuserring aus dem Prostituiertenmilieu firmiert.
Aber auch so sind die Probleme beim Fleischeinkauf nicht gering:
- die Inhaberin ist leider nicht die hellste Kerze am Leuchter und von grenzwertiger Kenntnis der Weidetier-Anatomie und
- es handelt sich um einen zertifizierten Helal-Schlachter, was zur Folge hat, daß die geschächtete Kreatur, ohne Rücksicht auf Zuschnitte, größtenteils einfach durch den Wolf gedreht wird, um der vorwiegend muslimischen Kundschaft Unmengen an religionsunbedenklichem Hackfleisch verkaufen zu können.
Da GöFreu weder ein französisches noch ein englisches Wörterbuch auf ihre Einkaufstour mitgenommen hatte, mußte sie ihre fremdsprachlichen Bestellwünsche konkretisieren, indem sie dem frühberenteten Aushilfsschlachter auf seine entsprechenden Rückenpartien klopfen mußte (ich bin nur froh, daß ich keinen Nierenzapfen haben wollte, sonst wäre vermutlich auch noch der schulterlange Tierarzt-Handschuh zum Einsatz gekommen).
Obwohl alleine diese Bestellweise größten Anlaß zur Sorge bereitete, gab es an dieser vertraulichen Stelle der Vertragsanbahnung kein Zurück mehr, da die Schlachterei der Hauptsponsor des Fußballvereins ist, indem das Stiefkind spielt.
Was ich tatsächlich bekommen habe (genau weiß ich es leider immer nicht) und was ich daraus gemacht habe, möchte ich Euch mit den nachstehenden Fotos zeigen:
Fazit: sah aus wie Rindernacken, roch wie Entrecôte, ließ sich grillen wie Rib-Eye und schmeckte nach Steak. So what?
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damit sie dieses Stück Fleisch bekam 
