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Epische Live-Konzerte

Dann noch eins von mir:

Ich mag "System Of A Down". In meiner Jugendzeit (die so ungefähr 25-30 Jahre nach der von @DarkRoast war :-) ) waren die ersten "großen" Feiern. Eingekerkert in einem Dorf, anfangs ohne Führerschein, gab es bei uns oft Feiern der örtlichen Vereine oder, speziell zur Finanzierung der die Abijahrgänge sogenannte "Grillhüttenfeiern". Dort versammelte sich die Dorfjugend, beschüttete sich regelmäßig, es wurde geraucht, gezofft und gevögelt. :-)
Ich sehe mich vor meinen inneren Auge, zusammen mit meinen Leuten zu Chop Suey zu pogen... und... zu Lonely Day in den Armen liegend/ hängend laut grölend den Weltschmerz rausschreiend. Jugendzeit halt. Herr-Lich!

Selbstredend gab es nur die größten DJs auf diesen Feiern :-) Was sie aber alle konnten war: System Of A Down. Und es war immer soooo schön. :-)

Als SOAD ihre größte Zeit hatten, so Anfang der 2000er, fuhr ich ich auch so langsam mal raus aus dem Nest. Und selbst in der großen Stadt wurde der Kram gespielt! Alter! Da fühlt man sich als Dorfkind so richtig kosmopolitisch, wenn man feststellt, dass man Teil eines großen Ganzen ist. ;-)

System Of A Down. Tja. Die Jungs begleiten mich demnach mein halbes Leben. Ich habe jede CD, die verstauben zwar mittlerweile dank Spotify im Regal, aber egal. Auf jeden Fall packe ich selten ganze Alben in die Playlists. Aber bei ein paar Bands mache ich da eine Ausnahme. SOAD ist so eine.

Als sich SOAD 2006 auflöste eine Ruhepause einlegte war ich traurig. Mittlerweile war ich öfter auf Konzerten zu sehen. Aber SOAD hatte ich, wir würde man heute sagen, IMMER NOCH auf der Bucket List.

Und dann kam 2011. Die Jungs. Zusammen mit mir. Nur für mich haben sie an dem Abend gespielt. Ich war wieder Anfang 20. Sie haben mit Prison Song begonnen. :-) Ab da habe ich einfach den Schalter im Kopf umgelegt.

Everybody's going to the party, have a real good time
Dancing in the desert, blowing up the sunshine.
Blast off.
It's party time.
And we don't live in a fascist nation.
SOAD - B.Y.O.B.


Unglaublich. Grad bin ich wieder da.
 
Reihenfolge ohne jegliche Wertung und die korrekte
Angabe der Jahreszahlen wäre "gedächtnisbedingt"
eher ein Glückstreffer...


- Simple Minds --> Live auf der Loreley, Ende der 80er und in den 90ern
"Belfast Child" und "Don't You" sind in dieser Kulisse für mich
tatsächlich episch
- Marius Müller-Westernhagen --> Live z.B. 1992 im Müngersdorfer Stadion
"Freiheit" muss man unbedingt mal aus 60.000 Kehlen gehört haben,
Gänsehaut pur
- U2 --> Live 80er/90er
- Pink Floyd --> Live in Venedig 1989 (ARD-Übertragung)
Habe vor lauter Faszination vergessen vor dem TV Bier zu trinken...
- Motörhead --> Live, GEIL und/oder episch?
Für mich war es beides.

Habe mich mal kurz gehalten und hoffe,
es passt einigermaßen.

Gruß Henry
 
mein erstes mal Rammstein Live war der Knaller Rock am Ring 2010

SOAD ein Jahr später

2009 E-Werk Köln The Prodigy
da habe ich gedacht meine Eingeweide verlassen meinen Körper. Konnte den Bass glaube ich noch 2 Tage Später fühlen
 
Dann natürlich
Sepultura im Bank Austria Zelt
Slayer im Bank Austria Zelt
Ozzy in der Halle Oberlaa
Jedes dieser Konzerte war spektakulär und kaum zu übertreffen.
Und weil es dann doch schon einige Zeit her ist, kaum Bildmaterial verfügbar.

Und natürlich Overkill in der Sommerarena
Muss so in der Zeit von Taking Over und Under The Influence gewesen sein.
Auch aus einer Zeit, wo man nicht wirklich zum Fotografieren zu einen Konzert gegangen ist.
 
Tach, bin hier wohl der Langweiler. Mein erster Konzertbesuch war ABBA ,ich glaube 78` in der Frankfurter Festhalle.
Toll, mit nem Mädel hin, die nichts von mir wollte.
"The Dubliners " in Höchst. Irische Sauf und Rauf Lieder.
"Queen" In Frankfurt. Irre. Bruce Sprinsteen im, damals noch Waldstadion. Bon Jovi in der selben Arena. War, so meine
Erinnerung an einem Wochenende einer Fußball EM. John hat regelmäßig die Fußballergebnisse durchgesagt.
Manhattan Transfer, Jazz, in New York, Radio City Hall. Erlebnis. Das Persönlichste.
Reinhard May in Höchst. Nach 20 Minuten Ausfall der Lautsprecheranlage. Dann sollte, so seine Ansage, das Publikum einfach näher an die Bühne kommen, und sich leiser verhalten. Der hat einfach mit seiner Klampfe, ohne Tontechnik, weitergemacht. Und jeder hatte das Gefühl, er spielt nur für mich. Mir fällt noch was ein.
Mink Deville 82`in Hannover, und ein paar Jahre später in der Alten Oper Frankfurt. Nix Episches, aber wieder mal die
Erinnerung aufgefrischt. Danke.
Gruß Wursthansel
 
Tach, bin hier wohl der Langweiler. Mein erster Konzertbesuch war ABBA ,ich glaube 78` in der Frankfurter Festhalle.
Toll, mit nem Mädel hin, die nichts von mir wollte.
"The Dubliners " in Höchst. Irische Sauf und Rauf Lieder.
"Queen" In Frankfurt. Irre. Bruce Sprinsteen im, damals noch Waldstadion. Bon Jovi in der selben Arena. War, so meine
Erinnerung an einem Wochenende einer Fußball EM. John hat regelmäßig die Fußballergebnisse durchgesagt.
Manhattan Transfer, Jazz, in New York, Radio City Hall. Erlebnis. Das Persönlichste.
Reinhard May in Höchst. Nach 20 Minuten Ausfall der Lautsprecheranlage. Dann sollte, so seine Ansage, das Publikum einfach näher an die Bühne kommen, und sich leiser verhalten. Der hat einfach mit seiner Klampfe, ohne Tontechnik, weitergemacht. Und jeder hatte das Gefühl, er spielt nur für mich. Mir fällt noch was ein.
Mink Deville 82`in Hannover, und ein paar Jahre später in der Alten Oper Frankfurt. Nix Episches, aber wieder mal die
Erinnerung aufgefrischt. Danke.
Gruß Wursthansel
Für mich und sicher viele andere ist das alles andere als Langweiler. Tolle Erlebnisse. Ich war mal auf einem Nachwuchs Jazzfestival in Leipzig. Nur durch Zufall. Da war die Band „der weise Panda“. Ich hatte danach Tränen in den Augen vor dem was ich da erlebt hab. Es muss nicht immer bombastisch sein um episch für den Einzelnen zu wirken.

Gruß Dingo
 
:mosh:Cooler Thread Steven

Ich trag mal bissel was bei, chronologisch geordnet.

Leider sind die Konzerte aus einer Zeit, als Handy-Videos und Youtube noch nicht so verbreitet waren :-)
Aber das macht ja die Erinnerung umso schöner !

Stattdessen hab ich in meiner Eintrittskarten-Box gekramt und tatsächlich einiges gefunden.

Beginnen wir mit dem Chappo

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Westhausen wird man eher nicht kennen. Ein kleines Kaff in der Nähe meiner ursprünglichen Heimat.
Der Chappo gab sich trotzdem im Festzelt die Ehre !
Keine Ahnung wie die das organisiert haben.
Ich hatte damals noch keinen Führerschein, nur den 4er zum Führen einer 50er - die älteren werden sich erinnern.
Also bin ich mit einer Spezl hintendrauf die 15km dorthin gerattert. Der Chappo gab eine geile Show, ich hab versucht
nüchtern zu bleiben und spätnachts ging es mit 30km/h zurück in die Heia. Unforgettable.

Dann geht's weiter mit meiner Lieblingsband

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Erstmals hab ich sie 1991 in Mannheim gesehen, eine Woche vor dem Abi. Bin mit meinem großen Bruder hingefahren
und hab meiner Mama hoch und heilig versprochen, im Auto zu lernen - hab ich natürlich befolgt.. Die Karte finde ich leider nicht mehr.
Kann mich nicht mehr gut an das Wochenende erinnern, aber das Abi hat ich bestanden ;-)

1994 war ich dann während des Studiums nochmal bei ZZ Top in der Oly-Halle. Schlechter Sound, trotzdem geile Stimmung. Die Jungs haben / hatten es einfach drauf.



Dann kommen wir in die Neuzeit: Russ Ballard in München

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Außenrum gibt's nicht viel zu berichten, aber ich finde den Typ und seine Musik einfach so klasse. Der hat's drauf !


Und dann noch Judas Priest mit der nicht ganz so bekannten Vorband Whitesnake :-)

1637936713312.jpg


Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass ich hauptsächlich wegen Whitesnake hin bin - mit denen konnte ich früher einfach mehr anfangen.
Das Publikum war recht gesetzt und anfangs etwas reserviert. Man hat sich halt nochmal in die nicht mehr ganz passenden Lederkluft gezwängt
und wippte zum Takt - bei Whitesnake.
Als dann Judas Priest loslegte hab ich gemerkt, dass so gut wie alle außer mir genau wegen JP da waren - alle, die bisher nur zurückhaltend
und Bier-Saufend rumgestanden sind, gingen plötzlich ab ohne Ende, die Band war voller guter Laune und Spielfreude - und ich hab mittendrin
entschieden, mit dem ÖPNV statt mit dem Auto heimzufahren - Ihr wisst, was das heißt ;-)

So long :prost:

:
 
Ein Konzert was mich nicht angesprochen hat:

Rolling Stones in Hannover (1998). Ich bin da nur reingegangen, da jemand kurz vor Konzertbeginn seine Karte für 20 DM verkauft hat. Mich hat es nicht umgehauen.
 
Schön in Erinnerung geblieben ist ein Dorffestival verschiedener unbekannter Bands
die hintereinander auf nen LKW spielten in Fassberg nahe der Lüneburger Heide.

Die letzte Band, ich glaube es war sie, spielte richtig, richtig gute Laune Musik und von
uns aus regnete es kleine DM Münzen als Belohnung.

Der Sänger bedankte sich, freute sich und meinte in etwa..... "vielleicht werden wir mal berühmt....."

Es waren Fury in the Slaughterhouse
 
Kirlian Camera in Rostock auf der MS Stubnitz.
Draußen vor dem Einlass standen welche von der AntiFa mit Flugblättern gegen die Band.
Die Band hat in einem Lied als künstlerisches Mittel den rumänischen Faschisten Codreanu zitiert.
Das in der Band italienische Linke und auch eine Südafrikanerin mitmachten wussten die natürlich nicht,
auch nicht das in Liedern jüdische Texte eingesetzt wurden, hatten die "Aktivisten" nie gehört.
Die kannten nicht ein einziges Lied. Völlig uninformiert die Typen, ich habe es dann auch aufgegeben
und bin mit meiner Begleitung auf die Stubnitz zum Konzert gegangen.
Die Band spielte unten im Bauch des Schiffes. Man musste über ein paar Treppen nach unten.
Der Sound war unglaublich, die Akustik hat mich voll umgehauen.
Onkelz in Leipzig werde ich auch nicht vergessen.
Eigentlich wollten wir gar nicht hin, aber die Karten wurden uns überlassen.
Wir waren zu zweit, lange Haare, Bier in der Hand und Sisters-Shirts an.
Die Messhalle war sehr weitläufig, der Sound grottig.
Wir standen weit hinten. Auf einmal umschwirrten uns mehrere Glatzen, schön besoffen die Typen.
Es hörte auch nicht auf, die sind eine ganze Weile um uns rum gelaufen, Worte wie "Mufftis" und "langhaarige Zecken" fielen.
Komisch der Weidner hatte doch damals auch lange Haare, naja manche sind einfach nur blöd.
Wir versuchten cool zu bleiben, dann schaute mich mein Kumpel kurz an und ich wusste gleich geht es los.
Er auf den größten von den Typen rauf, ich auf den daneben und sofort meine Büchse Bier in die Fresse.
Vier von denen lagen auch schnell, waren wohl doch nicht solche Helden.
Wurden dann irgendwie immer mehr von den Kunden und wenn die Security nicht gekommen wäre,
hätten wir bestimmt richtig was abbekommen.
Wir sind dann rausgeflogen und die restliche Nacht durch Connewitz gezogen.
Außer "Deutschland im Herbst" höre ich von denen schon lange nichts mehr.
Das hat mich dann irgendwie an The Cure 1990 in Leipzig erinnert, da wurden wir auch von
den verwirrten Ost-Skins angegriffen.

Kirlian Camera Rostock.jpeg
 
Stattdessen hab ich in meiner Eintrittskarten-Box gekramt und tatsächlich einiges gefunden.
:thumb1:

Sowas hätte ich auch anfangen sollen...

Bei mir sind die Karten leider über mehrere Krimsekramse-Schachteln verteilt, die - wie ich fürchte - zum Teil noch in irgendwelchen Umzugskisten sind und seit einigen Jahren in der Garage vor sich hin gammeln.

Außer den Stones hab ich ja noch ein paar Bands live gesehen, Queen (3x, leider nicht mit Freddy, sondern mit Adam Lambert), AC/DC, Aerosmith, Eric Burdon, Clapton, Dylan, Robben Ford, Hubert von Goisern, Reinhard Mey, Nazareth, Procul Harum, Santana, Lindsey Stirling, STS, Hans Theessink, Zappa, Zucchero, ZZ-Top (2x). Plus noch ein paar, die mir auf die Schnelle nicht eingefallen sind...

Außerdem Dave Brubeck, Karl Ratzer, sowie noch einige unbekannte Jazz-Combos und einige Klassik-Konzerte...


Was mir wirklich leid tut, ist, daß mir ein paar Künstler/Bands endgültig durch die Lappen gegangen sind, wie z.B. Deep Purple (Ritchie Blackmore/Jan Lord), Led Zeppelin, Pink Floyd bzw. David Gilmour...
 
Nachdem ich `84 mein erstes Konzert besucht hatte, wurde es wieder still,
was in erster Linie meinem schmalen Schülerbudget geschuldet war.
1985-86 führte mich mein erweiterter Freundeskreis in die Welt des Heavy Metall.
Dank eines bis dahin unbekannten Geldregen in Form von Ausbildungsvergütung,
immerhin 680 DM im Monat,
wurde die legendäre Rockfabrik in LB, damals auch unter dem Namen Bison bekannt,
zu meinem 2ten Wohnzimmer. :metal:
Ich hab keinen Überblick mehr, welche Bands ich da bis `88 Live gesehen hab.
Namen wie Mat Sinner, Berni van der Graaf, Krokus, Udo Dirkschneider, Running Wild... blieben mir jedenfalls im Gedächtnis.
Ob diese Konzerte alle Episch waren... ?!
Die meisten waren jedenfalls wild und laut und einige der heute grossen Bandnamen hab ich damals für ganz kleines Geld gesehen.

Im Frühjahr `86 gings dann zu einer der besten Rockstimmen überhaupt.
Ronnie James Dio in Böblingen. :)
In der selben Woche gabs noch Accept und Sinner, soweit ich mich erinnern kann.
Die Eintrittskarten müssten in irgendwelchen Kisten und Kästchen schlummern.

Und im Sommer gings nach Nürnberg zu Monsters of Rock...
Warlook, ... Def Leppard, Ozzy, Scorpions...
Das war schon echt geil!
Auch unvergessen.
Wenn ein paar Zigtausend zusammen singen... o_O





Im Frühjar `89 bin ich dann aus meiner alten Heimat weg zum Zivildienst,
mein Umfeld änderte sich,
das Zivigehalt schränkte mich Konzerttechnisch ein und es wurde wieder mehr Lagerfeuermusik gemacht. ;)


grüssle

Edit: Entschuldigt die Aufnahmen,
wer damals ne Videocam hatte war König,
4k war damals noch nicht mal ein Traum. :)
 
Von März `89 - Oktober `90 war ich dann Zuvieldienstleistender. ;)

Die Einrichtung war eine Jugendbildungsstätte in der ich meine handwerklichen Fähigkeiten einbringen durfte.
Dazu gehörte auch,
die Zeltlagerdiscos für die Freizeitteilnehmer zu installieren.
Einige der "Teilzeitmitarbeiter" waren auch sehr gute Musiker,
die mit ihrer Gitarre nach der Arbeit am Lagerfeuer den Blues zelebrierten.
Ich wusste bis dahin nicht, was AC/DC mit Blues gemein haben...
Der Viertakter ist es... opps, ich schweife ab. :)

Dann fragte mich einer aus der Manschaft,
ob ich nicht Lust hätte mit nach München in den Circus Krone kommen will,
da spiel John Lee Hooker...

"Ja mei, wenn der was kann, was koschd denn des?"
"Des geht scho, des griaga mer scho hie" war die Antwort.

Dann gings auf Minga und als wir 1990 im Circus Krone auf unseren Plätzen platz genommen hatten
war ich mir noch nedd ganz so sicher,
ob ich da wirklich richtig bin.

Dann ging das Licht an und die Jungs,
Musiker oder wer auch immer trugen nen Stuhl herein...
Oha, was passiert da?

Das Publikum jubelte schon,
das Licht ging fast aus und ein alter Mann lief ein und setzte sich nieder...
Es wurde ihm eine Gitarre gereicht.

Wo bin ich hier?
Altenheimsession,
Abzocke oder doch nur Verarsche?

Und dann hat der gut Kerl in die Saiten gehauen...
Die Begleiter schauten nur noch auf seine Riffs und haben ihn begleitet... :o

Da hab ich begriffen was Blues ist...
Und als der damals schon alte Mann nach der Hälfte des Konzert den Stuhl auf die Seite schob
und im stehen noch mehr Power rüber gebracht hat...


2001 ging er von uns....
Den Nachruf in der "Zeit"
Ja, der ist auch noch irgendwo in den vielen Umzugskisten.

Das war wirklich episch...


Danach kam konzerttechnisch leider nicht mehr viel,
ähm, eigentlich nur noch Fails...


grüssle

PS: Die Aufzeichnungen waren alle nicht in München,
aber genau das sah ich da. :)
 
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