Herzlichen Dank für alle die tollen Tipps und Hinweise. Dank der vielen Postings habe ich mich am WE mal an mein erstes Brisket gemacht.
Es ist erstmal ein kleineres Stück geworden, schön in Point und Flat unterteilt, ca. 2,6kg. Das nächste mal traue ich mich an ein Full Packer.
Ich habe mal ein paar Chips und Chunks in der Kohle verteilt und "zur Sicherheit" ordentlich Kohle eingefüllt, so bis zur Hälfte Feuerring.
Ich bin, was Keramikgrills angeht, immer noch in der Lernphase.
Was ich soweit beobachten konnte:
Vorher:
Nachher:
Es ist erstmal ein kleineres Stück geworden, schön in Point und Flat unterteilt, ca. 2,6kg. Das nächste mal traue ich mich an ein Full Packer.
Ich habe mal ein paar Chips und Chunks in der Kohle verteilt und "zur Sicherheit" ordentlich Kohle eingefüllt, so bis zur Hälfte Feuerring.
Ich bin, was Keramikgrills angeht, immer noch in der Lernphase.
Was ich soweit beobachten konnte:
- Toll: Der Keramikgrill läuft auch übe Stunden solide und stabil.
- Noch nicht so toll: Meine Verteilung der Chunks ist noch nicht perfekt. Die Glut bahnt sich einen Weg durch die Kohle, der nicht immer ganz vorhersehbar ist. Da gab es manchmal Räucherpausen. Die Buchenspähne (eigentlich ganz kleine Chips) sind eher nebenbei verraucht, die Chunks wurden nicht alle erwischt.
- Sparsam: Toll, wie wenig Kohle in den ca. 10 Stunden verbraucht wurde.
- Mir noch unerklärlich: Am Anfang hatte ich nach ca. einer Stunde einlaufen eine große Diskrepanz zwischen Deckelthermometer und Rost (150 Grad Deckeltthermometer führten zu 110 Grad Rosttemperatur). Nach ein paar Stunden und dem Einpacken in Butcher Paper sank dann die Deckeltemperatur stetig und nährte sich der Rosttemperatur an. Zum Ende hin aber stieg dafür die Rosttemperatur, da sich offensichtlich die Glut nach unten gefressen hatte und dort... Was? Mehr Luft bekam? Beide trafen sich dann bei 120 Grad. Das habe ich noch nicht so recht kapiert.
Vorher:
Nachher:

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