Hallo,
nach der Anschaffung eines Weber Genesis stand der erste Einsatz auf dem Plan. Habe mich in die pulled pork Materie eingearbeitet. Ein 2kg Nacken Stück am Vortag mit Senf bestrichen, gewürzt und in Folie stramm eingewickelt. Geplant war eine Verspeisung um 18 Uhr. Hatte gelesen, dass man pro kg 4,5 Stunden kalkulieren soll, plus Reserve, plus Ruhezeit. Hatte aus meiner Sicht großzügig 12 Stunden veranschlagt.
4 Uhr morgens Fleisch aus der Kühlung.
6 Uhr Fleisch auf den Grill, er hatte 107 Grad. Zurück ins Bett.
9.30 Uhr. Grill hatte 135 Grad. Runtergeregelt auf kleinste Stufe. Temperatur ging auf recht konstante 110 Grad.
9.40 Uhr 1. Plateauphase bei 67 Grad bis 12 Uhr!
Zweite Phase bei 82 Grad.
Dauerte alles ewig. Habe dann um 20.20 Uhr bei 89 Grad das Fleisch in Alufolie in eine Thermobox 30 Minuten ruhen lassen. Und um 21 Uhr wurde gegessen.
Hatte eigentlich vor gehabt bis 93 Grad zu warten, das hätte nochmal 1,5 Stunden länger gedauert.
Hatte das Fleisch auf dem Grill auf einer Edelstahl Wanne mit Gitter drauf. In die Wanne hatte ich Wasser, Apfelsaft und Apfelessig gekippt. Da ich tagsüber zwischendurch weg war, ist mir alles verdampft. Habe dann Wasser nachgegossen.
Als tagsüber die Luft wärmer wurde, hatte der Grill auf kleinster Stufe 117 Grad.
Ergebnis : Das Fleisch ließ sich gut pullen, war aber nur an wenigen Stellen saftig. Vielleicht erwarte ich zu viel. Aber mir war es etwas zu trocken.
Hätten z. B. die 4 Grad bis 93 oder eine längere Ruhephase tatsächlich was gebracht?
Würde nächstes mal um 22 Uhr am Vorabend anfangen, da ich ja jetzt weiß, dass ich nur den linken Brenner auf kleinster Stufe benötige.
Was habe ich sonst noch falsch gemacht?
Ich habe keine Marinade gespritzt, nicht geräuchert und nicht zwischendurch gemobbt.
Danke und Gruß
Rene
nach der Anschaffung eines Weber Genesis stand der erste Einsatz auf dem Plan. Habe mich in die pulled pork Materie eingearbeitet. Ein 2kg Nacken Stück am Vortag mit Senf bestrichen, gewürzt und in Folie stramm eingewickelt. Geplant war eine Verspeisung um 18 Uhr. Hatte gelesen, dass man pro kg 4,5 Stunden kalkulieren soll, plus Reserve, plus Ruhezeit. Hatte aus meiner Sicht großzügig 12 Stunden veranschlagt.
4 Uhr morgens Fleisch aus der Kühlung.
6 Uhr Fleisch auf den Grill, er hatte 107 Grad. Zurück ins Bett.
9.30 Uhr. Grill hatte 135 Grad. Runtergeregelt auf kleinste Stufe. Temperatur ging auf recht konstante 110 Grad.
9.40 Uhr 1. Plateauphase bei 67 Grad bis 12 Uhr!
Zweite Phase bei 82 Grad.
Dauerte alles ewig. Habe dann um 20.20 Uhr bei 89 Grad das Fleisch in Alufolie in eine Thermobox 30 Minuten ruhen lassen. Und um 21 Uhr wurde gegessen.
Hatte eigentlich vor gehabt bis 93 Grad zu warten, das hätte nochmal 1,5 Stunden länger gedauert.
Hatte das Fleisch auf dem Grill auf einer Edelstahl Wanne mit Gitter drauf. In die Wanne hatte ich Wasser, Apfelsaft und Apfelessig gekippt. Da ich tagsüber zwischendurch weg war, ist mir alles verdampft. Habe dann Wasser nachgegossen.
Als tagsüber die Luft wärmer wurde, hatte der Grill auf kleinster Stufe 117 Grad.
Ergebnis : Das Fleisch ließ sich gut pullen, war aber nur an wenigen Stellen saftig. Vielleicht erwarte ich zu viel. Aber mir war es etwas zu trocken.
Hätten z. B. die 4 Grad bis 93 oder eine längere Ruhephase tatsächlich was gebracht?
Würde nächstes mal um 22 Uhr am Vorabend anfangen, da ich ja jetzt weiß, dass ich nur den linken Brenner auf kleinster Stufe benötige.
Was habe ich sonst noch falsch gemacht?
Ich habe keine Marinade gespritzt, nicht geräuchert und nicht zwischendurch gemobbt.
Danke und Gruß
Rene
