….das letzte Mal vor 32 Jahren gegessen 
Aber von Anfang an
Unsere Tochter und ihr Freund machen gerade Urlaub auf Madeira.
Madeira war von GöGa und mir unsere Hochzeitsreise vor 32 Jahren. Zufällig waren wir damals auf dem Annafest in Forchheim mit Freunden und haben da ein Paar kennengelernt, wo der Mann, Duarte, super nett und sympathisch auf Madeira geboren war. Es wird immer schräger
, wir hatten unsere Hochzeitsreise und das Hotel schon gebucht, er hatte Verwandtschaft, die ein Restaurant betrieben, das zu Fuß ca. 20 Minuten von unserem Hotel entfernt war. Also sind wir da drei Mal zum Essen gewesen und was war die Spezialität des Hauses
: Richtig Espetada, das Nationalgericht von Madeira, neben Espada, der schwarze Degenfisch, den wir natürlich auch gegessen hatten.
Das Espetada war jedesmal absolut lecker, hatte ich aber total vergessen, bis jetzt unsere Tochter Urlaub auf Madeira macht.
Also höchste Zeit das mal selber zu machen
Gestern schon die Marinade gemacht :
10 Lorbeerblätter, drei Knoblauchzehen, drei Knoblauchzehen und ein TL Fleur de Sel im Blender zu einer Paste verarbeitet
Die Rinderfilets in acht Würfel geschnitten
und in einem Gefrierbeutel ordentlich mit der Paste vermischt
und über Nacht in den Kühlschrank
Heute dann Spieße gesteckt mit Lorbeerblättern - wir haben einen Lorbeerstrauch auf der Terrasse im Topf - also immer frischen Lorbeer zur Hand
Natürlich war auch wieder Bruzzelwasser am Start bei der Herstellung
Das BGE mit Gusseisen Rost auf direkte Hitze eingeregelt und die Spieße, von jeder Seite 1 Minute angegrillt, die breitere Seite jeweils 2 x - also insgesamt 6 Minuten, aber immer nach einer Minute Flip
Danach alles zu und die Spieße am Rand auf die Ziel-KT ziehen lassen
Es war noch Endiviensalat aus dem Garten der Schwiegereltern da, dazu Feige
Als weitere Beilage Ofenkartoffeln, mit Rosmarin und Thymian, zwei Naschpaprika, vier San Marzano Tomaten, zwei roten Zwiebeln, eine kleine Marone, die wir auf unserer Nordic Walking Runde heute Vormittag gefunden hatten
Die Spieße haben geruht
und Tellerbild
Gargrad passt
Oh wie geil - ich hatte das ja als sehr lecker in Erinnerung, aber dass das mit dem Lorbeer so gut schmeckt, war mir nicht bewusst
Das gibt es jetzt öfter
Dazu noch einen schönen Rotwein
What a Feast
Aber von Anfang an
Unsere Tochter und ihr Freund machen gerade Urlaub auf Madeira.
Madeira war von GöGa und mir unsere Hochzeitsreise vor 32 Jahren. Zufällig waren wir damals auf dem Annafest in Forchheim mit Freunden und haben da ein Paar kennengelernt, wo der Mann, Duarte, super nett und sympathisch auf Madeira geboren war. Es wird immer schräger
Das Espetada war jedesmal absolut lecker, hatte ich aber total vergessen, bis jetzt unsere Tochter Urlaub auf Madeira macht.
Also höchste Zeit das mal selber zu machen
Gestern schon die Marinade gemacht :
10 Lorbeerblätter, drei Knoblauchzehen, drei Knoblauchzehen und ein TL Fleur de Sel im Blender zu einer Paste verarbeitet
Die Rinderfilets in acht Würfel geschnitten
und in einem Gefrierbeutel ordentlich mit der Paste vermischt
und über Nacht in den Kühlschrank
Heute dann Spieße gesteckt mit Lorbeerblättern - wir haben einen Lorbeerstrauch auf der Terrasse im Topf - also immer frischen Lorbeer zur Hand
Natürlich war auch wieder Bruzzelwasser am Start bei der Herstellung
Das BGE mit Gusseisen Rost auf direkte Hitze eingeregelt und die Spieße, von jeder Seite 1 Minute angegrillt, die breitere Seite jeweils 2 x - also insgesamt 6 Minuten, aber immer nach einer Minute Flip
Danach alles zu und die Spieße am Rand auf die Ziel-KT ziehen lassen
Es war noch Endiviensalat aus dem Garten der Schwiegereltern da, dazu Feige
Als weitere Beilage Ofenkartoffeln, mit Rosmarin und Thymian, zwei Naschpaprika, vier San Marzano Tomaten, zwei roten Zwiebeln, eine kleine Marone, die wir auf unserer Nordic Walking Runde heute Vormittag gefunden hatten
Die Spieße haben geruht
und Tellerbild
Gargrad passt
Oh wie geil - ich hatte das ja als sehr lecker in Erinnerung, aber dass das mit dem Lorbeer so gut schmeckt, war mir nicht bewusst
Das gibt es jetzt öfter
Dazu noch einen schönen Rotwein
What a Feast

