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Euer Lieblings Wein

Bin zwar echt kein Primitivo Jünger, aber mit diesem geschenkten kann ich sehr gut leben. 🍷
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Neulich ein Pfälzer Kabi.
Ordentliche Sponti-Noten beim öffnen. Ein leichter Duft von „Tankstelle“ ist auch nach Stunden noch spürbar.
Am Gaumen frisch, aber auch ziemlich dicht verwoben. Quitte, Aprikose, nicht sonderlich leichtfüßig.
viskos im Glas, schöne Farbe.

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Ganz frisch aus der Deidesheimer Vinothek habe ich es vor Neugier nicht ausgehalten eine meiner Lieblings- Rieslinglagen als Spätlese zu verkosten.
Ein 2025 Forster Jesuitengarten, ebenfalls von RvB wie oben gezeigter Kabi.
In der Nase heftige Honigmelone, Mango, hochreifer Pfirsich.
Am Gaumen kommt Säure dazu. Man kann den Jesuitengarten hier durchaus rausschmecken. Kalkig, kreidig, langer Fruchtkörper.
Natürlich noch sehr jung, aber schon recht lecker.
Davon kaufe ich nach und vergesse den mal für 10 Jahre+. Bin gespannt, was daraus „erwächst“.

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Ich bin jetzt Mitglied im Scheck-In Weinclub. Für die Registrierung f.d. Newsletter gab's ein Willkommensgeschenk im Scheck-In Markt meiner Wahl. Da wir heute abend wie jede Woche dort unseren Wocheneinkauf gemacht haben, habe ich das abgeholt.

Diesen 2018er Primitivo ...
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Und diesen weißen Cuvée...
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Mal sehen was die taugen 😃
 
Gerade mein erstes Keller- Cuvee geöffnet.
In der Nase duftet der Wein total nach Omas Butterkuchen, hm, das macht neugierig.
Ein ganz milder Wein. Unaufgeregt und easy to drink. Leichter Kuchenteig- Geschmack findet sich imho am Gaumen wieder, dazu Salz, Zitronenschale.
Das ist alles ganz schön gut ausgewogen und macht richtig Spaß.
Leider meine einzige Buddel

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Da ist uns echt ein „Fauxpas“ passiert….der Keller Cuvee muss noch etwas warten, also bis morgen. 😉

Freitag, der 13.03.
Ganz nebenbei feiert man heute den Tag des Rieslings.
Und was passt da besser als einen Riesling vom ältesten Riesling-Weingut der Welt zu öffnen.
Nicht irgendeinen, sondern eine der Creme de la Creme trockenen Rieslings aus dem Rheingau

2017 Schloss Johannisberg Goldlack

Eine Ode an die Rieslingtraube.

Goldgelb schimmert der Wein im Glas. Da ist der Name mal Programm.
Zieht unendliche Schlieren….das ist optisch schonmal großartig.
Der Wein schmeckt so elegant.
Cremig, dicht, alles ganz eng und fein verwoben.
Ein wenig Frucht, aber auch Teearomen.
Das ist sehr außergewöhnlich, aber auch außergewöhnlich gut.

Cheers

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Auf nach Frankreich…
ein 2012 Chateau Lassegue Grand Cru.
Ein schönes Cuvée aus Saint Emilion.
Es duftet würzig nach flüssigem Lakritz, beerig, sehr betörend.
Am Gaumen ist der Wein ganz sanft, die Tanine sind fein eingebunden. Eine leicht saure Note wie Stachelbeere mischt sich zur Würze.
Das ist ganz schön lecker und wird zum Entrecote mit Ofengemüse ein feiner Begleiter.

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Wenn ich jetzt noch wüsste, heute morgen schon vergeblich gesucht in versch. Threads. Irgendwer wollte wissen, wie er ist. Egal, den habe ich Anfang Januar erstanden und heute die 1. Flasche aufgemacht. Jetzt fehlt mir der Riesling Vergleich, seit vielen Jahren, wenn nicht länger mein 1. Riesling, nicht als Schorle.
Frau hat ihn zu ihrem Liebling gekürt. Ich finde ihn spritzig, sehr fruchtig und gut süß. Er ist lecker, aber ich denke nicht, dass es auch mein Liebling wird.
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